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Der Kreis

Stormarner Feuerwehren erhalten Sparkassen-Spende

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Jacqueline Asmußen, Geschäftsführerin des Kreisfeuerwehrverbandes Stormarn, und Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, mit der Stormarner Losbox.
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Stormarn – Retten, löschen, bergen, schützen – dafür sind die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren 365 Tage im Jahr ehrenamtlich einsatzbereit. Doch damit sie ihre wichtigen Aufgaben optimal ausüben können, brauchen sie neben ihrem hohen Engagement die richtige Ausrüstung und eine gute Ausbildung.

Um die Feuerwehren in ihrem Geschäftsgebiet zu unterstützen, hat die Sparkasse Holstein im Oktober ihre Aktion „Hilfe für die Helfer“ für die Feuerwehren gestartet. Freiwillige Feuerwehren aus Ostholstein, Stormarn, Norderstedt und Hamburg konnten sich – in Anlehnung an die zentrale Notrufnummer 112 – um insgesamt 25 x 1.120 Euro bewerben. Am 22. November 2017 hat die Sparkasse Holstein die Gewinner in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bargteheide ausgelost.

111 Freiwillige Feuerwehren aus dem gesamten Geschäftsgebiet hatten sich im Rahmen der Aktion um eine Förderung des Kreditinstitutes beworben. Es wurden jeweils zehn Gewinner aus den Lostöpfen für Ostholstein und Stormarn sowie weitere fünf aus dem Lostopf für Hamburg und Norderstedt gezogen.

Mit dem Betrag von insgesamt 28.000 Euro unterstützt die Sparkasse Holstein die Feuerwehren bei der Anschaffung von Rettungsequipment und Ausbildungsmaterial, das nicht zur Grundausstattung gehört. „Egal ob Unfälle passieren, es brennt oder zum Beispiel Feste abgesichert werden müssen: All diese Aufgaben werden in unserer Gesellschaft zu einem Großteil von Ehrenamtlichen übernommen. Dazu investieren sie einen großen Teil ihrer Freizeit und setzen sich teilweise brenzligen Situationen aus“, sagt Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein.

In Stormarn bekommen die FFW Barsbüttel, Eichede, Grabau, Hoisbüttel, Lasbek, Papendorf, Rehhorst, Tangstedt, Trenthorst-Wulmenau und Trittau jeweils eine Spende.

„Wenn man zum Beispiel nachts zum Einsatz gerufen wird, obwohl man am nächsten Tag wieder arbeiten muss, ist das schon eine enorme Belastung im ohnehin oft sehr stressigen Alltag. Diese Belastung nehmen die ehrenamtlichen Helfer gerne für die Gesellschaft in Kauf. Mit der Aktion ‚Hilfe für die Helfer’ möchten wir uns dafür bedanken und ihr hohes Engagement unterstützen“, so Lüdiger.

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Ahrensburg

Zeugen gesucht: Erneut hochwertiger BMW in Ahrensburg gestohlen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – In der Nacht auf Dienstag (18.Juni), zwischen 00:00 Uhr und 03:30 Uhr wurde ein hochwertiger BMW X 6 aus der Gustav-Delle-Straße in Ahrensburg entwendet.

Der Geschädigte parkte den schwarzen BMW X6 auf seinem frei zugänglichen Grundstück.

“Wie man in das Fahrzeug gelangte und es anschließend starten konnte, ist bislang unbekannt. Es verfügt über das sog. Keyless-Go-System”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der Wert des Fahrzeuges wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet um Mithilfe und sucht Zeugen: Wem ist in der Gustav-Delle-Straße in Ahrensburg, im Tatzeitraum etwas aufgefallen? Wer kann Hinweise zum möglichen Verbleib des Fahrzeuges geben? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Ahrensburg

Zwei hochwertige PKW und ein VW Golf gestohlen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Ahrensburg – In der Nacht von Donnerstag (13.) auf Freitag der letzten Woche wurden zwei Fahrzeuge in Ahrensburg entwendet. Beide Pkw waren am Straßenrand freizugänglich geparkt. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Entwendet wurden in der Otto-Siege-Straße ein schwarzer BMW X5 mit OD-Kennzeichen (Wert: ca. 30.000,- Euro) und in der Hagener Allee ein dunkelgrauer VW Golf V mit WL-Kennzeichen (Wert: ca. 11.000,- Euro).

Zu einem weiteren Fahrzeugdiebstahl kam es der Nacht von Freitag (14.) auf Samstag in Siek. Der entwendete graue Grand Cherokee SRT stand in der Hauptstraße, auf einem Privatgrundstück geparkt. Dem Geschädigten entstand ein Sachschaden von ca. 55.000,- Euro.

Hinweise zum Tatgeschehen oder den Fahrzeugen erbittet die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Bad Oldesloe

Grüne und Linke wollen Klimanotstand in Stormarn ausrufen

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Fabriken Foto: Vladj55/Shutterstock

Bad Oldesloe – Zur nächsten Sitzung des Kreistages Stormarn am 21. Juni bringen die Fraktionen die Grünen und der Linken einen gemeinsamen Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes im Kreis Stormarn ein.

Ähnliche Anträge wurden in den letzten Monaten etwa in Kiel, Lübeck, Bad Segeberg und vielen anderen Kreisen und Städten bundesweit vorgelegt und beschlossen. Ziel des Stormarner Antrages ist es, auch auf Kreisebene alles zu tun, damit die weitere Erwärmung des Weltklimas noch gestoppt werden kann, bevor es zu spät ist.

Dafür sollen unter anderem alle Maßnahmen, die der Kreis beschließt auf ihre Auswirkungen auf das Klima überprüft werden.

Maßnahmen, die dem Klimaschutz förderlich sind, sollen Priorität erhalten. Das Klimaschutzprogramm soll weiterentwickelt werden, ein Konzept für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs entstehen und die Klimaschutzleitstelle wieder eingerichtet werden.

„Nach der Europawahl, in der die Grünen die stärkste politische Kraft in Stormarn geworden sind, wollen wir verschärft unsere klimapolitischen Ziele im Kreis durchsetzen. Dazu gehört die Aktualisierung und Fortschreibung des Klimaschutzprogrammes des Kreises und die Reaktivierung der Klimaschutz-Leitstelle. Wir wollen die Beratung für kommunale Klimaschutzprogramme und Radewegekonzepte intensivieren und ausweiten. Mittelfristig setzen wir uns weiterhin für einen eigenständigen Umweltbereich in der Kreisverwaltung ein. Es ist höchste Zeit, unsere klimapolitischen Ziele jetzt endlich umzusetzen“, sagt dazu Sabine Rautenberg, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Stormarn.

Klimakrise auf allen Ebenen bekämpfen

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen wichtigen Antrag gemeinsam mit den Grünen in den Kreistag einbringen und hoffen, dass er auch bei den anderen Fraktionen breite Unterstützung finden wird. Die Klimakrise muss auf allen Ebenen mit Nachdruck bekämpft werden, auch hier im Kreis. Wenn in möglichst vielen Städten und Kreisen der Klimanotstand ausgerufen wird, hat das nicht nur die Folge, dass vor Ort der Klimaschutz Priorität erhält, es setzt auch ein Zeichen an die Bundesebene, endlich zu handeln, statt wie bisher in Placebo-Gremien wie dem Klimakabinett die notwendige Klimawende zu verschleppen. Die Linke will, dass die Klimawende sozial gerecht abläuft, daher ist im Antrag auch festgehalten, dass Maßnahmen nicht einseitig die finanziell schwachen Menschen im Kreis treffen sollen.“, so Heidi Beutin, Fraktionsvorsitzende der Linken im Kreistag.

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