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Sport

Kreisliga-Turnerinnen in der Aufstiegsrelegation

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Das Team des TSV Trittau II
Emma Jandtke, Finja Malerius, Ronja Rischke,
Finnja Sammain
Foto: Biemann/hfr

Glinde/Trittau – Beim letzten Turnwettkampf der Kreisliga Süd-Ost siegte diesmal der TSV Glinde (Sophie Platzer, Hanna Jepsen, Melina Blicke, Sara Martins-Alber, Jarla Bliß und Antonia Dietrich) mit 144,40 Punkten vor dem TSV Trittau (Emma Jandtke, Finja Malerius, Finnja Samain und Ronja Rischke) mit 142,05 Punkten. Insgesamt setzte sich damit der TSV Glinde an die Spitze gefolgt vom TSV Trittau.

SV Großhansdorf III
Juli Wiese, Jule Maxeiner, Linda Steuber,
Jil Steuber.
Foto: Biemann/hfr

Diese beiden Mannschaften werden Ende Dezember zum Relegationswettkampf nach Schenefeld fahren, um sich dort für die Bezirksliga, die auf Landesebene ausgetragen wird, zu qualifizieren. Desweiteren nahmen aus Stormarn 2 Mannschaften des SV Großhansdorf teil. SVG 3 mit Jule Maxeiner, Jil und Linda Steuber sowie Juli Wiese erreichte den 5. Platz mit 137,20 Punkten und wurde im Endklassement viertbeste Mannschaft.

Der SVG 4 mit Sarah Brinkmann, Isabell Fölsch, Jonna Wiese, Annika Estedt und Filipa Schneider schaffte den 8. Platz (119,75 Punkte) und platzierte sich damit auf dem 9. Rang von insgesamt 10 Mannschaften.

In der Einzelwertung siegte Ronja Rischke mit 50,00 Punkten vor Sophie Platzer (49,40 Punkte) und Stella Bülow (49,30 Punkte).

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Bargteheide

Zu viele Nichtschwimmer: Kinderschutzbund besorgt über Entwicklung

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Treffen im Freibad Bargteheide
Foto: DKSB LV SH/hfr

Bargteheide – Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein (DKSB LV SH) war in Bargteheide Gastgeber für einen Stopp der Sommertour „Schwimmen lernen!“ der Vorsitzenden der Landtagsfraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, Eka von Kalben.

Seit Sommer 2014 weist der Kinderschutzbund nach eigener Aussage auf den Missstand hin, dass jeder zweite Viertklässler nur unzureichend schwimmen kann. Um vor Ort Abhilfe zu schaffen und Kindern das Schwimmen lernen zu ermöglichen, initiierte der DKSB LV SH auf Landesebene gemeinsam mit anderen Institutionen Spendenaktionen, die insgesamt rund 40.000 Euro für „Schleswig-Holstein lernt Schwimmen“ einbrachten und bis heute knapp 300 Kindern einen Schwimmkurs ermöglichten.

„Zusätzlich werden in einigen Orts- und Kreisverbänden des Kinderschutzbundes Schwimmkurse für benachteiligte Kinder oder Spendenaktionen für Schwimmbad-Freikarten organisiert“, so Ingo Loeding vom Kinderschutzbund Stormarn.

Das kann aber nichts an der betrüblichen Tatsache ändern, dass rund an einem Viertel der 394 Grundschulen im Land mit 101.200 Schüler/-innen der laut Lehrplan obligatorische Schwimmunterricht in der 4. Klasse nicht durchgeführt wird.

„Dabei kann es nicht bleiben! Die Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag 2017 for-muliert, dass sie das Ziel unterstützen, dass alle Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit schwimmen lernen. Bisher ist leider wenig passiert, damit wir diesem Ziel näherkommen“, mahnt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes in Schleswig-Holstein.

Die Grüne Fraktionsvorsitzende Eka von Kalben: „Mit meiner diesjährigen Sommertour möchte ich ein besonderes Augenmerk auf das Thema Schwimmen in Schleswig-Holstein legen. Es kann doch nicht sein, dass mehr als die Hälfte der Kinder in Schleswig-Holstein nicht schwimmen können. Kommunen, Vereine und Schulen müssen bei ihren Angeboten für das Schwimmen lernen unterstützt werden. Gerade in einem Land, das so sehr von Wasser geprägt ist, ist es nicht hinnehmbar, wenn wir hierbei nicht gemeinsam weiterkommen. Saubere Gewässer und intakte Schwimmbäder sind deshalb ein Angebot, das Schleswig-Holstein für alle Menschen, die hier leben und Urlaub machen wollen, vorhalten soll.“

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Sport

Grabau: Westernreiter suchen ihre Landesmeister

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Symbolfoto: Timothy S. Allen /shutterstock.com

Grabau – Premiere auf der Ramm Ranch in Stormarn. Die Landesmeisterschaft der EWU (Erste Westernreiter Union) findet in diesem Jahr am 10 und 11. August erstmals in Grabau tatt. Mit fast 200 Pferd-Reiter-Kombinationen in über 600 Starts ist es auch die bislang größte Landesmeisterschaft der EWU Hamburg/Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern.

In vielen Disziplinen wie Reining (Western-Dressur), Trail (Geschicklichkeit im Hindernisparcours), Superhorse (Kombination aus mehreren Disziplinen), Western Riding (wird ausschließlich im Galopp geritten), Ranch Riding (eine Prüfung, in der es um Tempowechsel geht), Showmanship (eine an der Hand geführte Prüfung) sowie Pleasure und Horsemenship suchen Jugendliche und Erwachsene ihre Landesmeister.

Pferd und Reiter treten dabei natürlich im dekorativen Westernstyle an, oft farblich aufeinander abgestimmt.

Zusätzlich findet am Samstag und Sonntagabend jeweils noch eine gesponserte Prüfung mit über 500 Preisgeld statt (Jackpot Reining und Ranch Riding). Viele Aussteller sowie ein tolles Angebot aus Speisen und Getränken runden das Gesamtbild ab. Am Samstag abend rocken Reiter und Gäste zur Musik von DJ Sven ab.

Über viele Zuschauer würden sich die Reiter und das Team der Ramm Ranch nach eigener Aussage natürlich freuen. Der Eintritt ist frei.

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Bad Oldesloe

So feierte die Oldesloer Schützen-Jugend ihr 50-jähriges Bestehen

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Natürlich mit einem Wettkampf feierte die Jugendabteilung der REdderschmiede ihr 50-jähriges Bestehen. Foto: SVR

Bad Oldesloe – Mit einem Eltern/Kind-Schießen und anschließendem Grillen feierte die Jugendabteilung des Schützenvereins Redderschmiede ihr 50 jähriges Bestehen.

Erfreulicherweise ist die Jugendabteilung in der letzten Zeit sehr gewachsen, so dass Jugendwartin Margrit Kunde zehn Jugendliche mit ihren Eltern und Geschwisterkindern in der Schützenhalle begrüßen konnte.

Nach einem Rückblick 50 Jahre Jugend durch den ersten Vorsitzenden und Gründungsmitglied Joachim Kunde, ging es auf den Schießstand. Ob Mutter oder Vater mit seinem Kind im Team schießt wurde vorher ausgelost.

Jeder musste fünf Schuss auf eine Glücksscheibe schießen, wobei die Jungschützen eine schwere und die Eltern eine leichtere zu schießende Glücksscheibe hatten.

Unter fachkundiger Aufsicht wurden auch von den Eltern tolle Ergebnisse erzielt. “Einer Mutter hat es so viel Spaß gemacht, dass sie gefragt hat, ob man nicht noch eine zweite Runde schießen könnte”, sagt Margit Kunde. Sie wurde herzlich eingeladen, am Trainingstag (dienstags, 19.30) vorbei zu kommen.

Neue Mitglieder für die Jugendabteilung (12 bis 20 Jahre) sind immer gern gesehen. Margit Kunde: “Wir würden uns sehr über neue Gesichter in unserer Jugendabteilung freuen, kommt einfach mal zum Schnuppertraining vorbei.” Nach den Sommerferien beginnt am 4. September ab 18 Uhr wieder das Jugendtraining.

Der Schützenverein Redderschmiede wurde 1966 gegründet. Bereits auf der Gründungsversammlung dachte der Vorstand schon an die Jugend, denn dort wurde bereits ein Jugendwart gewählt. Der erste Jungschützenkönig wurde 1969 Alwin Rehberg. Beim zehn jährigen Bestehen 1976 bekam die Jugendabteilung ihre eigene Standarte.

1970 nahmen Jugendliche des Vereins zum ersten Mal am Nachwuchspokalschießen des Bezirks teil, und belegten dort den vierten Platz. Dafür gab es vom damaligen Vorsitzenden des Bezirks Herbert Scheel 5.000 Schuss Kleinkaliber Munition.

In den drauf folgenden Jahren konnten etliche Erfolge der Jugend auf Kreis- und Landesebene errungen werden.

Sehr erfolgreich war Barbara Homann ab 1976. Sie wurde in der Jugend Landesmeisterin mit dem Luftgewehr und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft in München. In den Jahren 1978, 1979 und 1981 qualifizierte Barbara Homann sich erneut zu den Deutschen in den Disziplinen Luftgewehr 3-Stellung, Luftgewehr u. Kleinkaliber Standard und Liegend.
Im Jahre 2011 schaffte es Henrik Proba, sich mit Luftgewehr, Kleinkaliber Standard und Kleinkaliber Freie Waffe für München zu qualifizieren. Was er im Jahr 2012 mit der Feien Waffe nochmal wiederholte.

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