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Polizei und Feuerwehr

Gasalarm in Oststeinbek: 33 Bewohner evakuiert

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Glück im Unglück hatten 33 Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Oststeinbek. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden sie wegen eines Gasalarms evakuiert. Sie konnten für zwei Stunden in einem Nachbarhaus durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.

Im Treppenhaus war am späten Abend seltsamer Gasgeruch festgestellt worden. Der Löschzug Gefahrgut des Kreis Stormarn und die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek wurden alarmiert. Eine Frau klagte durch den Geruch über starke Kopfschmerzen und kam mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

Zeitweise wurde die Straße vor dem Haus für den Verkehr und Passanten gesperrt. Tatsächlich wurden vor dem Heizungskeller erhöhte Werte festgestellt. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu dem Heizungskeller und konnte den Haupthahn abdrehen. Nachdem die erhöhten Messwerte nicht mehr auftraten, durften die 33 Bewohner in ihre Wohnungen gegen Mitternacht zurück.

Polizei und Feuerwehr

Großhansdorf: Zehn Fahrzeuge aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Großhansdorf – In der Nacht vom 14.06.2018 auf den 15.06.2018 wurden in Großhansdorf zehn Fahrzeuge aufgebrochen und die Airbags entwendet.

Nach ersten Ermittlungen wurden zwischen 22 Uhr und 7 Uhr zehn Mercedes Benz aufgebrochen. Die Fahrzeuge standen zum Großteil in Carports, beziehungsweise auf frei zugänglichen Grundstücken. Die Unbekannten haben jeweils den Airbag des Lenkrades und teilweise auch das Navigationsgerät gestohlen.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf ca. 10.500 EUR.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat in den Straßen Ihlendieksweg, Diektwiete, Lütten Diek und Groten Diek zwischen 22 Uhr und 7 Uhr auffällige Beobachtungen gemacht und möglicherweise den/die Täter gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter 04102 / 809 – 0.

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Ahrensburg

Rauchentwicklung in Altenheim führt zu Großeinsatz

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Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz
Archivfoto: SL

Ahrensburg – Weil es in einem Anbau eines Alten – und Pflegeheims zu einer starken Rauchentwicklung kam, gab es gestern, 15. Juni, einen größeren Einsatz von Feuerwehr- und Rettungskräften in Ahrensburg.

Mehrere Feuerwehren wurden zum Einsatzort beordert und gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor, das schnell gelöscht werden konnte. Schon beim Eintreffen der Feuerwehren hatten die Mitarbeiter der Einrichtung alle Bewohner aus den Gebäuden gebracht.

Grund für den Brand war nach ersten Erkenntnissen offenbar ein defektes Kabel an einer Waschmaschine im Anbau. Verletzt wurde niemand. Nach dem Einsatz, der etwas über eine Stunde dauerte, konnten die Bewohner auch wieder auf ihre Zimmer.

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Hamburg

Jede Hilfe kam zu spät: Mann ertrinkt im Öjendorfer See

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg-Öjendorf – Tragischer Badeunfall am auch bei vielen Stormarnern beliebten Öjendorfer See. Die Beamten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg erhielten gestern, 15. Juni, in den Abendstunen über den Notruf die Meldung, dass sich offenbar ein Unfall ereignet hatte.

Augenzeugen hätten gesehen, dass eine männliche Person zunächst vom Ufer aus circa 200 Meter in die Mitte des Sees geschwommen, dann plötzlich und unvermittelt untergegangen und nicht wieder aufgetaucht sei.

Sofort wurde ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften, darunter auch die Spezialeinsatzgruppe Tauchen der Feuerwehr Hamburg und Kräfte der DLRG Hamburg zum gemeldeten Einsatzort am Südufer des Sees alarmiert.

Mit drei Kleinbooten, einem Schlauchboot, Rettungstauchern und speziellen Sonargeräten zur Suche von Personen im und unter Wasser leiteten die Einsatzkräfte vor Ort dann eine umfassende Suchaktion nach dem vermissten Schwimmer ein. Diese wurde landseitig von der Besatzung einer Löschgruppe und von Freiwilligen Feuerwehren unterstützt.

Eine Angehörige des vermissten Schwimmers, die sich in Ufernähe unweit der Unglücksstelle aufhielt, wurde durch Notfallsanitäter eines Rettungswagens der Feuerwehr Hamburg betreut und im weiteren Verlauf vorsorglich in eine nahegelegene Klink befördert.

Etwa anderthalb Stunden nach Beginn der Suchaktion konnten Taucher der Feuerwehr Hamburg den leblosen Körper unweit der vermuteten Unglückstelle unter Wasser treibend ausfindig machen und brachten ihn mit Unterstützung eines Kleinbootes sofort zu einem an Land bereits bereitstehenden Notarzt. Dieser konnte nach sofortiger Untersuchung und eingeleiteten Rettungsmaßnahmen jedoch nur noch den Tod des Patienten feststellen.

Der Leichnam wurde anschließend in Absprache mit der Polizei für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg ins Institut für Rechtsmedizin transportiert und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

„Die Feuerwehr Hamburg möchte aus aktuellem Anlass an dieser Stelle nochmal auf die allgemein gültigen Baderegel hinweisen“, so Feuerwehrsprecher Torsten Wessely.

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