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Stapelfeld

Stapelfeld: Verkehrsunfall mit drei Verletzten auf der A1

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am 15. November kam es gegen 12:40 Uhr auf A1 zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen und drei Verletzten.

Ein 54 Jahre alter Hamburger befuhr mit seinem Pkw Renault Twingo die Autobahn aus Lübeck kommend in Richtung Hamburg. Er benutzte dabei den linken Fahrstreifen. Aufgrund der Beseitigung von Bakenteilen bestand zu diesem Zeitpunkt eine kurzzeitige Sperrung auf der A1 Fahrtrichtung Süden und es herrschte zum Unfallzeitpunkt Rückstau.

Am Stauende kam der Twingofahrer nicht rechtzeitig zum Stehen und prallte gegen einen bereits auf dem linken Fahrstreifen stehenden VW Tiguan eines 31 Jahre alten Hamburgers. Diesen schob er auf zwei davor bereits stehenden Fahrzeuge, einen VW Passat eines 52 Jahre alten Mannes aus Sittensen und einen BMW 1er eines 30-jährigen aus Hamburg.

Der Twingofahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Tiguan-Fahrer sowie eine 24-jährige Mitfahrerin im BMW wurden leicht verletzt. Für die Bergung der Fahrzeuge war die A1 für etwa 15 Minuten vollgesperrt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Twingofahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Gegen den 54 Jahre alten Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Bad Oldesloe

ÖPNV in Stormarn: Einige Änderungen im Fahrplan

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Busverkehr in Bad Oldesloe. Foto: Stormarnlive.de

Stormarn – Zum Fahrplanwechsel am 09.Dezember gibt es im Kreis Stormarn in verschiedensten Orten und auf unterschiedlichen Strecken eine Reihe von Verbesserungen und Änderungen im ÖPNV-Angebot.

Bad Oldesloe: Die Kreisstadt bekommt eine vierte Stadtverkehrslinie. Zur Verbesserung der Anschlusssicherheit der Linien untereinander im Stadtverkehr Bad Oldesloe erfolgen auf den Linien 8101, 8102 und 8103 Fahrtzeitanpassungen sowie auf der Linie 8102 zudem zwei Linienwegsänderungen im Bereich Mährischer Berg und Theodor-Storm-Straße zur Verbesserung der Pünktlichkeit.

Die Linie 8102 endet künftig nicht mehr bei Famila, sondern ebenfalls am Bahnhof/ZOB. Zur besseren Transparenz wird sie in zwei Linien 8102 (ZOB – Schanzenbarg – Rethwischfeld – Schanzenbarg – ZOB) und 8104 (ZOB – Hagenstraße – Friedhof – ZOB) aufgeteilt.

Ahrensburg: Die Linie 8730 (Ratzeburg- Sandesneben – Ahrensburg) wird zwischen Sandesneben und Ahrensburg samstags, sonn- und feiertags auf einen 2-Stundentakt verdichtet.

Bargteheide/Hoisbüttel: Auf der Linie 374 (Bahnhof Bargteheide – U Hoisbüttel – S Poppenbüttel) erfolgt eine Verlängerung der Verstärkerfahrten Mo-Fr in den Hauptverkehrszeiten zwischen S Poppenbüttel und Timmerhorn bis Bargteheide.

Oststeinbek: Die Linie 233 (U Steinfurther Allee – Oststeinbek – Havighorst – U Mümmelmannsberg) bindet das Gewerbegebiet Oststeinbek in den Hauptverkehrszeiten (6-9 Uhr und 15-19 Uhr) künftig im Halbstundentakt statt im Stundentakt an. Die neuen Fahrten werden zwischen U Steinfurther Allee und dem Gewerbegebiet eingeführt.

Reinbek: Die Linie 536 (S Reinbek – Reinbek, Borsigstr. – Reinbek, Senefelder Ring) wird nachmittags zwischen 15 und 19 Uhr vom Halbstundentakt auf einen 20/40-Minutentakt umgestellt. Somit werden die Anschlüsse zur S-Bahnlinie 21 verbessert.

Glinde/Reinbek – Die Linie 237 (Willinghusen – Glinde – S Reinbek) wird ab der S-Bahn Reinbek Mo-Fr stündlich zwischen 6 und 20 Uhr und Sa zwischen 8 und 18 Uhr bis ins Gewerbegebiet Wentorf verlängert.

Stapelfeld – Die Linie 263 (U Wandsbek, Markt – Jenfeld – Barsbüttel – Stapelfeld – Großlohe) verkehrt künftig ohne den Umweg über die Jenfelder Straße, stattdessen mit Bedienung der Haltestelle Denksteinweg zum Jenfeld-Zentrum. Alle Jenfeld-Zentrum endenden/beginnenden Fahrten gehen auf die Metrobus-Linie 10 über, so dass die Linie 263 immer Barsbüttel bedient. In der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit Mo-Fr zwischen 15 und 19 Uhr verkehren die Fahrten künftig alternierend von/zu Möbel Höffner oder als Direktfahrt von/nach Willinghusen im 20-Minutentakt. Nach Willinghusen kommt es dadurch zu Fahrtzeitverkürzungen bis zu 17 Minuten. Weiterhin wird der Gelenkbuseinsatz in den Abendstunden bis 22 Uhr ausgedehnt.

Alle neuen Fahrpläne sind unter www.hvv.de einsehbar.

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Stapelfeld

Scheune in Stapelfeld durch Großfeuer schwer beschädigt

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Stapelfeld – Am Montag ist in Stapelfeld eine große Scheune in Brand geraten und durch die Flammen teilweise zerstört worden. Der Rauch war noch bis Ahrensburg zu sehen.

Das Feuer ereignete sich am Montagnachmittag in der Nähe der A1. In dem rund 1000 Quadratmeter großen Gebäude lagerten leicht brennbares Stroh und Erntegeräte. Die Feuerwehr kämpfte bis in die Nacht gegen die Flammen und konnte den Brand auf ein drittel der Halle begrenzen.

Trotzdem entstand ein hoher aber noch nicht näher benannter Sachschaden. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt.

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Polizei und Feuerwehr

A1: LKW-Fahrer nach drei Stunden aus Wrack befreit

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am frühen Montagmorgen, 30 Juli gegen 2:47 Uhr, kam es auf der A1 in Höhe der Abfahrt Stapelfeld zu einem schweren Unfall, bei dem zwei LKW kollidierten.

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 49jähriger Hamburger mit einem Lkw 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, die BAB- Auffahrt Stapelfeld und scherte dann, ohne den rückwärtigen Verkehr zu beachten, auf die BAB 1, Richtungsfahrbahn Norden, ein. Hierbei kollidierte er mit einem auf der BAB 1 in gleiche Richtung fahrenden Lkw mit Kühlaufbau (18 t Zulässiges Gesamtgewicht). Durch die Kollision kippte der 18- Tonner auf der Autobahn um und verlor einen großen Teil seiner Ladung (Obst und Gemüse)“, so Polizeispreicher Thorsten Gronau.

Der Fahrer des umgekippten Lkw, ein 43jähriger aus Rostock, wurde bei dem Unfall im Fahrerhaus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.

Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte der lebensgefährlich verletzte Fahrer nach über 3 Stunden aus dem Fahrerhaus befreit werden, Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus verbracht.

Die Autobahn ist seit 10.10 Uhr nach Beendigung der Aufräum- und Reinigungsarbeiten wieder frei befahrbar. Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat einen Unfallgutachter beauftragt.

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