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Bargteheide

SPD Bargteheide kürt Kreistagskandidaten

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Susanne Danhier
Foto: SPD Bargteheide/hfr

Bargteheide – Im Rahmen einer Mitgliederversammlung der SPD Bargteheide, am 04.11.2017, wurden die Kreistagsabgeordnete und SPD Kreisvorsitzende, Susanne Danhier (59) und der 29- jährige Jurist Sebastian Schütt, bisher bürgerliches Mitglied der SPD Kreistagsfraktion, als DirektkandidatInnen für die beiden Wahlkreise zur Kreistagswahl in Bargteheide gewählt.

SPD Kandidat Schütt
Foto: SPD Bargteheide/hfr

Sebastian Schütt möchte sich in der neuen SPD Kreistagsfraktion weiter im Verkehrsausschuss des Kreises engagieren und sich für die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehr engagieren, „damit der Kreis Stormarn gut an die Metropolregion Hamburg – Lübeck angeschlossen bleibt“ verspricht Schütt.

Außerdem bleibt die Verbesserung der Kreisstraßen für ihn ein weiteres wichtiges Thema.„Die Vernetzung und Verknüpfung der verschiedenen Mobilitätsarten ist der Schlüssel für den Verkehr der Zukunft. Dies umfasst auch und insbesondere die Barrierefreiheit von Fahrzeugen und Haltestellen sowie das Vorantreiben und unterstützen neuer, umweltschonender Antriebsnormen“ so Schütt.

Susanne Danhier ist Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Kreises.

Ihren Einsatz für das Beratungsangebot für Eltern möchte sie weiter vorantreiben. Darüber hinaus will sie sie sich für eine Neuordnung der Kita Gebühren einsetzen. “Die Finanzierung der Betreuung im Kita- und Krippenbereich setzt sich zusammen aus Landes- und Kreismitteln, sowie aus Mitteln der Kommunen und der Eltern. Ziel ist es, die Gebühren für die Eltern zu senken und auch die Kommunen zu entlasten.”, so Danhier. ” -dafür werde ich mich stark machen”, betont sie.

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Bargteheide

“Wolf im Maisfeld”: In Bargteheide hat das Maislabyrinth eröffnet

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Kein echter “Wolf im Maisfeld”. Foto: Karsten Eggert

Bargteheide – Diesen Sommer wird es in Bargteheide lehrreich: Dann öffnet Karsten Eggert wieder sein Maislabyrinth, das in diesem Jahr unter dem Motto „Der Wolf“ steht.

Über hundert Jahre lang war der Wolf in Deutschland verschwunden. Nun heißt es: `Willkommen zu Hause`, denn der Wolf kehrt zurück. Große wie kleine Naturfreunde / Spurenleser sind eingeladen, sich persönlich  in die fünf Kilometer langen Irrwege des Labyrinths zu begeben, um dort die Lebensweise und das Verhalten der schönen und interessanten Wildtiere zu studieren. Es gilt mit Orientierungssinn und Kombinationsgabe dem scheuen Wolf auf die Spur zu kommen.

Zehn Wochen lang, vom 21. Juli bis zum 3. Oktober, wird das kunstvoll in ein 50.000 Quadratmeter großes Maisfeld eingearbeitete Labyrinth seine Irrwege für die Öffentlichkeit öffnen.

Das Maislabyrinth aus der Luft. Foto: Karsten Eggert

Der Betreiber Karsten Eggert (48) realisiert seit 20 Jahren Labyrinthe in der Natur. „Schon lange habe ich ein Herz für Wölfe. Es ist mir ein Anliegen, dass die gefährdeten Tiere wieder einen Platz in unserer Natur finden. Leider stößt der Wolf bei vielen Menschen noch immer auf Ängste, alte Vorurteile und Ablehnung. Bis Wölfe wieder in unseren Wäldern akzeptiert sind, bleibt also noch viel zu tun. “

Das Labyrinth wird den Orientierungssinn aller herausfordern. Im Schnitt benötigt man eine Stunde für den Spaziergang durch das Labyrinth. Zielpunkt ist die Veranstaltungsfläche mitten im Mais. Sie ist der zentrale Ort für Begegnung und Entspannung mit Strandbar und Bistro. Wer auf seinem Spazierweg dem Wolf auf die Spur kommen möchte, steht nicht nur inmitten eines Verwirr- und Konzentrationsspiels, sondern muss auch Instinkt, gepaart mit Kombinationsgabe und tierischem Gespür, mitbringen.

Begleitet wird das Labyrinth von zahlreichen Highlights

Das Labyrinth bietet neben Spazier- und Rätselspaß auch ein Kinderprogramm mit vielen Spiele-Angeboten, einige davon in riesigen Formaten wie Jenga, 4-Gewinnt, Schach, Mühle und mehr. Das Bistro hält die Besucher am Leben. Für die Erwachsenen bietet die Strandbar gehobene Entspannung. Auf der Veranstaltungsbühne präsentieren Künstler ihr Können. Musikveranstaltungen, Vorführungen und Performance sowie die Gruselnächte runden das Projekt zu einem Gesamtkunstwerk ab. 

Entstehung des Mais-Labyrinths

Viele Monate harter Arbeit und Planung gehen voraus, bevor ein Projekt dieser Größenordnung realisiert ist. Vier Monate vor der Eröffnung beginnen die Arbeiten auf dem Gelände: Es wird gesät, ausgemessen, rund 3000 Holzpflöcke werden gesetzt, 15 km Band abgespannt. Auf der Fläche lassen ungefähr 600.000 Maisstauden, sechs Kilometer Wege und die Plätze das individuelle Bild des Labyrinths, das Karsten Eggert sich jedes Jahr neu ausdenkt und zeichnet, entstehen. Erst kurz vor der Eröffnung – wenn die Maispflanzen und Blumen fast ausgewachsen sind – findet der eigentliche Aufbau des Veranstaltungsortes mit Bühne, Strandbar und Bistro sowie Aussichtsturm statt.

Mehr Informationen unter www.Maislabyrinthhamburg.de.

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Polizei und Feuerwehr

Delingsdorf: Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt

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Die Hamburger Straße (L82) wurde voll gesperrt
Foto: SL

Delingsdorf – Bei einem schweren Unfall auf der Hamburger Straße (L82) zwischen Bargteheide und Delingsdorf ist am Mittwochvormittag, 18. Juli, ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. 

Aus noch unbekannten Gründen kam um 10.35 Uhr ein Transporter mit mehreren Insassen hinter dem Ortsausgang Delingsdorf auf die Gegenfahrbahn.  Die 40-jährige Fahrerin des Ford Transits befuhr die L 82 in Richtung Bargteheide. Mit im Fahrzeug befanden sich zwei weitere Personen (80 Jahre/m und 92 Jahre/w).

Die 40-Jährige kam bei der Fahrt nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Renault Scenic. Fahrer des Renaults war ein 67-jähriger Mann aus Bargteheide

Im weiteren Verlauf stieß der Transit frontal gegen ein hinter dem Renault fahrendes Motorrad und berührte danach noch einen dahinter fahrenden Mercedes. 

Nach den Kollisionen wurde der Transit zurück auf den rechten Fahrstreifen geschleudert, kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab und im Straßengraben zum Stehen.

Die Fahrerin sowie die beiden Mitfahrer sind dabei leicht verletzt worden. Die Freiwillige Feuerwehr Bargteheide befreite sie aus dem Fahrzeug. Der Renault sowie der Mercedes konnten am rechten Fahrbahnrand anhalten. Der Fahrer des Renaults wurde leicht verletzt. Die Insassen des Mercedes – beide aus Bargteheide –  blieben unverletzt.

Der gestürzte, schwer verletzte Motorradfahrer  – ein 60-jähriger Hamburger –  musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen keine weiteren Informationen vor. Ein Ersthelfer hatte ihn direkt nach dem Unfall versorgt. 

Hinter dem Transit fuhr noch eine 59-jährige Bargteheiderin mit einem VW UP, ebenfalls ins Richtung Bargteheide. Der VW ist durch Trümmerteile beschädigt worden, die Fahrerin blieb unverletzt.

Die Leitstelle hatte zahlreiche Rettungskräfte an die Unfallstelle geschickt. Die Hamburger Straße musste für längere Zeit zwischen Bargteheide und Delingsdorf in beide Richtungen voll gesperrt werden.

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Bargteheide

Fürs Indianerland: Fielmann spendet Pflanzen an DRK-Kita

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Nico Felsberg, Fielmann-Niederlassungsleiter in Ahrensburg, mit Kita-Leiterin Sabine Finnern an der neuen Feuerstelle vor den neuen Pflanzen. Foto: Iris Lewe/hfr

Bargteheide – Ein Indianerland – das war ein ganz großer Wunsch der 60 Kinder der Kindertagesstätte Am Krögen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bargteheide.

Das Außengelände der Einrichtung ist sehr groß, da ließ sich so ein Projekt durchaus realisieren. Doch von nix kommt nix, und so machte sich Kita-Leiterin Sabine Finnern erfolgreich auf die Suche nach Sponsoren, die bei der Wunscherfüllung halfen.

Die Idee entstand durch ein Indianer-Projekt, bei dem die Kinder viel über die Lebensweise der Indianer erfahren haben. Im Rahmen eines Sommerfestes war es schließlich soweit: Die Jungen und Mädchen konnten ihre neue Spielfläche, auf der es unter anderem eine Feuerstelle, eine Wasserpumpe und einen kleinen „Fluss“ sowie einen Tastpfad gibt, endlich in Beschlag nehmen.

Gestaltet wurde das Konzept mit der Firma Michelsen und der Gartenbau- und Landschaftsarchitektin Gabriele Schabbel-Mader. Und damit die neue Spielfläche schön begrünt wird und viele Insekten eine Heimat finden, spendete Optiker Fielmann wie schon zur Eröffnung der Kita im Jahre 2011 viel Grünes. Anhand von 40 neuen Pflanzen wie Wildflieder, Blutjohannisbeere und Perlmuttsträuchern können die Kinder mit allen Sinnen die Natur erforschen und den Wechsel der Jahreszeiten beobachten.

Gemeinsam mit Eltern und Kindern wurden die Pflanzen bereits in die Erde gebracht. Jetzt besuchte Nico Felsberg, Fielmann-Niederlassungsleiter in Ahrensburg, die Einrichtung und übergab Kita-Leiterin Sabine Finnern symbolisch die Spende. „Pflanzen spielen eine wichtige Rolle. Die grüne Umgebung fördert die Kreativität und regt die Phantasie an. Mit unserer Pflanzenspende helfen wir gerne, das Areal zu verschönern und hoffen, dass noch viele Kinder an diesem Grün Freude haben werden“, so Nico Felsberg.

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