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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Familienstreit endet mit drei Schwerverletzten

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Dienstag (24.10.) wurde die Polizei in Lübeck über Notruf informiert, dass beobachtet worden sei, wie eine Frau von einem Mann in ein Haus zurückgezogen und dabei offensichtlich bedroht wurde.

Die umgehend herangeeilten Polizeibeamten fanden gegen 14 Uhr vor einem Einfamilienhaus liegend zwei erkennbar erheblich verletzte Personen vor. Eine weitere, augenscheinlich ebenfalls erheblich verletzte Person befand sich im Flur des Hauses. Nach ersten Erkenntnissen soll eine innerfamiliäre Auseinandersetzung eskaliert sein. Bei den Verletzten handelt es sich um ein Ehepaar (Mann 44 Jahre, Frau 20 Jahre) und den Vater der Frau im Alter von 42 Jahren. Das Ehepaar wohnte im Hochschulstadtteil zur Miete.

Alle drei wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht und werden dort weiterbehandelt. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Lübeck haben die Ermittlung aufgenommen.

Weitere Details werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt gegeben.

Hamburg

Als Taschenlampen getarnt: Zoll beschlagnahmt 1260 Elektroschocker

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Foto: Zollfahndungsamt Hamburg/hfr

Hamburg – Insgesamt 1.260  verbotene Elektroschocker sollten als Taschenlampen getarnt aus China über Hamburg nach Polen geschmuggelt werden. In elf Kartons verpackt, gelangte die als Taschenlampen deklarierte Sendung im Hamburger Hafen beim Zollamt Waltershof an und sollte in den freien Verkehr der Europäischen Union überführt werden.

Durch einen zusätzlichen Schalter an der Taschenlampe kann diese als Elektroschocker verwendet werden. An der Lichtaustrittsöffnung befinden sich die fast unsichtbar ringförmig angebrachten Elektroden, die den Elektroimpuls erzeugen. Die Elektroimpulsgeräte fallen unter die Kategorie „Verbotene Waffen“, da sie nicht mit der nach dem deutschen Waffenrecht erforderlichen PTB-Kennzeichnung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt versehen waren und da davon auszugehen ist, dass von ihnen eine erhebliche Gesundheitsgefahr ausgeht.

„Allein der Besitz eines solchen Elektroimpulsgerätes ist strafbar und kann empfindliche Strafen zur Folge haben“, so Udo Storch, Sprecher des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen. Storch weiter: „Meine Kollegen vom Zollamt Waltershof sind auf Zack. Auch wenn sie täglich tonnenweise Waren aus allen Ländern der Welt abfertigen, würde ich als Schmuggler nicht den Hamburger Hafen als Schmuggelroute wählen“.

Die verbotenen Elektroschocker wurden beschlagnahmt und dem Zollfahndungsamt Hamburg für weitere Ermittlungen übergeben.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Mann belästigt und verfolgt Frau bis nach Hause

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Wie die Polizei jetzt mitteilte, kam es bereits am 31. Mai in Glinde zu einem beängstigenden Zwischenfall, bei dem eine Frau sexuell belästigt und bis nach Hause verfolgt wurde.

Am 31.Mai, gegen 22.45 Uhr, kam es in der in Glinde zu einem sexuellen Die 56-jährige gegen 22.45 Uhr zu Fuß in der Avenue St. Sebastien auf dem Weg nach Hause als sie sich verfolgt fühlte. Sie drehte sich um und sah einige Schritte hinter sich einen Mann. Der Mann folgte Ihr wortlos.

Nach kurzer Zeit fasste er Ihr an die Schulter und berührte sie anschließend auch unsittlich. Die 56-jährige lief daraufhin weg. Jedoch folgte er ihr erneut, griff sie von hinten am Handgelenk und berührte sie erneut unsittlich. Zeitgleich versuchte er die Geschädigte in Richtung eines Spielplatzes zu ziehen.

„Die Frau riss sich los lief schnell nach Hause und schloss die Tür hinter sich. Auch jetzt folgte Ihr der Mann. Er schlug noch mehrfach mit beiden Händen gegen die Tür, um dann in unbekannte Richtung wegzugehen“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

– schlank, – südländisches Aussehen, – weißes Cap, – weißes Sweatshirt, – Jeans, weiße Turnschuhe

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Wer hat am 31. Mai, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 22:45 Uhr, eine männliche Person, auf dem die o. g. Beschreibung passt, gesehen, bzw. wer kennt diese Person? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0. Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg

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Ahrensburg

Ahrensburg: Mann nach Tankstellenüberfall gefasst

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Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock.com

Ahrensburg – Gestern Abend, am 21. Juni, gegen 17:25 Uhr, kam es zu einem versuchten Überfall auf eine Tankstelle im Reeshoop in Ahrensburg. Dabei konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Gegen 17:15 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle und kaufte dort etwas ein. Etwa fünf Minuten später kam er erneut und forderte von einer 53 Jahre alten Kassiererin unter Androhung von Schlägen die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse.

„Die Kassiererin weigerte sich und rief stattdessen die Polizei. Als der Tatverdächtige das herannahende Martinshorn hörte, ließ er von seinem Vorhaben ab und flüchtete vom Tatort. Die Kassiererin nahm sofort die Verfolgung auf. In diesem Moment traf bereits eine alarmierte Streife des PR Ahrensburg ein, die den Tatverdächtigen dann festnehmen konnte“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch. 

Die Kassiererin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen einschlägig polizeilich bekannten 35-jährigen Ahrensburger. Der Tatverdächtige wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Ermittlungsverfahren wird bei der Kriminalpolizei Ahrensburg geführt.

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