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Hamberge

Bei Rot auf die Straße gelaufen: Mädchen (10) in Hamberge schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Hamberge – Ein Kind wurde bei einem Verkehrsunfall in Hamberge schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei betrat das Mädchen (10) trotz Rotlicht für Fußgänger die Straße und wurde dann von einem Auto erfasst. 

Der Unfall ereignete sich am Frautag, 6. Oktober gegen 7.10 Uhr morgens auf der B75 in Hamberge. Eine Reinfelderin (18) befuhr mit ihrem VW Touran die Bundesstraße aus Reinfeld kommend in Richtung Lübeck. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte die 10-Jährige die Straße in Höhe einer Fußgängerbedarfsampel trotz Rotlicht für Fußgänger. Die Autofahrerin leitete sofort eine Vollbremsung ein, konnte den Wagen aber nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. 

Das Mädchen wurde durch den Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. 

Polizei und Feuerwehr

Hamberge: Betrunkener Raser tötet 30-Jährige

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge – Er setzte sich mit über zwei Promille ans Steuer und raste über die A1. Am Ende tötete der besoffene Hamburger (32) eine junge Frau (30). Sie hatte keine Chance, als der Betrunkene ihren Smart mit seinem schweren BMW und stark überhöhter Geschwindigkeit rammte. 

Betrunken mit 200 Sachen über die Autobahn!

Der 32-Jährige fuhr auf dem mittleren von drei Fahrstreifen – mit 200 statt der vorgeschriebenen 120 Kilometer pro Stunde! Das sagten Zeugen später aus.

Auf Höhe Hamberge übersah der Mann offensichtlich eine vor ihm auf dem mittleren Fahrstreifen fahrende 30-jährige Hamburgerin mit ihrem Smart. Laut Polizei fuhr der BMW ungebremst von hinten auf den Smart auf.

Polizei: Smart von der Straße katapultiert

„Der Smart wurde durch den Aufprall etwa 325 Meter nach vorne katapultiert und kam völlig zerstört an der rechten Außenschutzplanke zum Stillstand“, sagt Staatsanwältin Ulla Hingst. Der ebenfalls erheblich beschädigte BMW stand bei Eintreffen der Rettungskräfte unmittelbar hinter dem Smart.

Durch den Unfall erlitt die Fahrerin des Smart schwerste Verletzungen, denen sie kurze Zeit später im Krankenhaus erlag. Der Unfallfahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Dort ergab ein Alkoholtest: Der Fahrer hatte 2,2 Promille im Blut! Daraufhin ordneten die Polizeibeamten die Entnahme einer Blutprobe an.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde ein Unfallgutachten angeordnet.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die A1, Fahrtrichtung Süden, voll gesperrt werden. Die Autobahn wurde gegen 05.10 Uhr wieder vollständig frei gegeben.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge: Unfall mit 1,26 Promille

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge – Am Sonntagabend, 25.02., gegen 17:40 Uhr kam es auf dem Zubringer der A 20 in Richtung Bad Segeberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Unfallbeteiligter alkoholisiert war.

Ein 52 -jähriger Mann aus Bad Segeberg wollte mit seinem Seat Leon am Kreuz Lübeck von der A 1 auf die A 20 fahren. Im Auffahrtsbereich der A 20 kam es dann zu einer Berührung mit dem Peugeot eines 35 -jährigen Hamburgers. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten dann Atemalkoholgeruch bei dem Bad Segeberger.

Ein Atemalkoholtest ergab dann einen Wert von 1,26 Promille. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden. Jedoch steht fest, dass der eigentliche Unfall mit einer geringfügigen Ordnungswidrigkeit und einem kleinen Blechschaden ausgestanden gewesen wäre. Durch den Alkoholkonsum kommt auf den 52 -jährigen jedoch ein Strafverfahren gem. § 315c StGB Gefährdung des Straßenverkehrs zu.

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Reinfeld

Hamberge: Frau bei Unfall auf A1 lebensgefährlich verletzt

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Symbolfoto: SL

Hamberge / Bargteheide – Gestern Abend, 1. Februar, gegen 23.30 Uhr, kam es auf der BAB 1, Fahrtrichtung Norden, kurz vor der Abfahrt zur BAB 20 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde

Eine 37-jährige Frau aus dem Raum Bargteheide befuhr mit einem Mazda die A 1 auf dem rechten Fahrstreifen. Vor Ihr, ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen, fuhr ein 42-jähriger Lübecker mit einem Lkw mit Anhänger.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mazda auf den Anhänger des vorausfahrenden Lkw auf. Durch den Unfall erlitt die 37-jährige lebensgefährliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde für die Unfallaufnahme ein Gutachter hinzugezogen. Der Mazda wurde von der Polizei sichergestellt.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die A 1 teilweise (rechter Fahrstreifen) und die Abfahrt zur A 20 voll gesperrt werden. Um 02.20 Uhr war die Autobahn wieder vollständig frei.

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