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Norddeutschland

Baustelle: Transporter umfährt Straßensperrung und bleibt auf Feld stecken

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Dieser Sprinter ist kein Geländewagen. Foto: Landespolizei Schelswig-Holstein

Hutzfeld – Am Sonntagabend missachtete der Fahrer eines Transporters die Baustellenabsperrung der Landesstraße 176 am Hassendorfer Kreuz (Kreis Ostholstein) und versuchte diese über den angrenzenden Acker zu umfahren. Dabei blieb der Transporter stecken.

Derzeit wird die Landesstraße 176 bei Hutzfeld saniert. Im Bereich der Baustelle ist die Fahrbahn zum Teil voll gesperrt. Absperrbaken und Hinweisschilder weisen die Verkehrsteilnehmer auf die Sperrung hin.

Spätestens am Sonntagabend dürfte einem 30-jährigen Transporterfahrer auch der Sinn und Zweck der Absperrmaßnahmen deutlich geworden sein. Gegen 22.45 Uhr hatte der Mann mit seinem Iveco die Vollsperrung in Höhe des dortigen Supermarktes ignoriert und war auf der zur Asphaltierung vorbereiteten Straße weiter gefahren.

Am Ende der Vollsperrung am Hassendorfer Kreuz versuchte er die dortige Absperrung über den angrenzenden Acker zu umfahren, um wieder auf die L176 zu gelangen. In dem feuchten und lockeren Erdreich fuhr sich der Iveco jedoch fest und blieb stecken.

Gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Hinzu kommen nicht unerhebliche Schadensersatzansprüche der Baufirma. Die verschmutzte Fahrbahn muss unter anderem gereinigt und Maschinen länger angemietet werden. Die Bauarbeiten verzögern sich durch den Vorfall. Auch der Acker wurde in Mitleidenschaft gezogen. 

In der laufenden Woche wird sich die Baustelle in den Bereich zwischen dem Hassendorfer Kreuz und Majenfelde verlagern. Auffällige Fahrzeugführer, die sich nicht an das Durchfahrtsverbot halten, werden mit einem Verwarnungsgeld belegt.

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Lübeck

Massenschlägerei in Lübeck: Gruppe prügelt sich in Ratzeburger Allee

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Im Lübecker Stadtteil St. Jürgen kam es am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr zu einer Massenschlägerei. 

Zwei Gruppen waren in der Ratzeburger Allee offenbar aneinander geraten und mussten von der Polizei getrennt werden. Zehn Streifenwagen-Besatzungen sollen im Einsatz gewesen sein.

Die Hintergründe sind noch unklar und werden jetzt ermittelt. 

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Norddeutschland

A1: Urlaubsverkehr und Strandbesucher sorgen für Staus

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Autobahnstau
Symbolfoto: Christian Müller/Shutterstock

Reinfeld/Lübeck/Hamburg – Wer in Richtung Ostsee und Dänemark fahren möchte, beziehungsweise heute Abend von der Ostsee und der Travemünder Woche zurück in Richtung Hamburg fährt, sollte die A1 meiden.

Seit dem Sonnabendmorgen staut sich der Verkehr in Richtung Ostsee immer wieder auf mehreren Kilometern. Auch in Stormarn kam es immer wieder zu Stau und Stop- und Go-Bildungen. Zwischen Reinfeld und Lübeck erreichte der Stau bereits zwischenzeitlich Längen von zehn Kilometern.

Auch auf der A7 und in Richtung Nordsee kommt es immer wieder zu Staus.

Vor allem ist daran zu denken, bei Staus an die Rettungsgasse zu denken. Sie kann Leben retten.

 

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Polizei und Feuerwehr

A1 Richtung Bremen: Autofahrer hat Pony im Kofferraum

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Das Pony im Kofferraum
Foto: Autobahnpolizei Münster/hfr

Münster – Am Freitag, den 20.07., gegen 19.22 Uhr, traf eine Funkstreifenbesatzung BAB A1, in Fahrtrichtung Bremen fahrend, auf einen schwedischen Opel SUV (PKW), mit dem ein außergewöhnlicher Tiertransport durchgeführt wurde.

Im Kofferraum des Fahrzeugs machten die Beamten ein Shetland-Pony aus, welches hinter den Vordersitzen stand und lediglich mit einem Seil an den Haltegriffen im Fond am Fahrzeughimmel des Fahrzeugs angebunden war.

Zusätzlich befand sich ein Heuballen hinter dem Fahrersitz für das Pferd. Die Beamten lotsten den SUV zu einer Tank- und Rastanlage. Dort war für den Tiertransport in dieser Art und Weise die Fahrt zu Ende.

Dem 48-jährigen schwedischen Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt, ihm wurde erklärt, dass er zum Transport des Tieres einen geeigneten Anhänger verwenden müsse. Gegen ihn wird eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Nachdem das Pferd die Möglichkeit zum Auslauf im Nahbereich der Tank-und Rastanlage erhalten hatte, wurde es von der Besitzerin aus Dänemark abgeholt.

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