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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Marktverkäuferin bei Überfall brutal niedergeschlagen

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Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 15.09., gegen 21.50 Uhr, kam es auf dem Marktplatz in Reinbek zu einem Raubüberfall, bei dem eine Frau verletzt wurde.

Eine 34 Jahre alte Marktbeschickerin, welche gerade den Verkaufswagen für den nächsten Markttag vorbereitete, wurde plötzlich von zwei Personen aufgefordert, ihr Geld herauszugeben. Nachdem die Geschädigte dies verweigert hatte, wurde vermutlich auf sie eingeschlagen, hierbei erlitt sie Verletzungen im Gesicht.

Als die Frau wieder zu sich kam, befand sie sich auf dem Boden liegend neben dem Verkaufswagen und hatte nur vage Erinnerungen an den Tatablauf. Die Geschädigte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter flüchteten unerkannt mit Bargeld in einer geringen dreistelligen Höhe.

Ein Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich – längere Haare – auffällig groß – helles Kapuzenshirt – Über den zweiten Täter ist nur bekannt, dass er dunkel bekleidet war.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040-727 70 70.

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Bad Oldesloe

Zehn Streifenwagen verfolgen gestohlenen Lkw durch Stormarn

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Bad Oldesloe Am 18. Mai kam es im Bereich Bad Oldesloe zu einem LKW- Diebstahl. Nach einer Verfolgungsfahrt konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Foto: Stormarnlive.de (Symbolbild)

Nach aktuellem Erkenntnisstand gelangte ein 33-jähriger Hamburger an einer Bushaltestelle am Mühlenberg (B 208) in Bad Oldesloe in einen unverschlossenen LKW, dessen Fahrer diesen kurz verlassen hatte.

Der Hamburger fuhr mit dem LKW in Richtung Autobahn. Durch Hinweise des LKW- Fahrers konnten Polizeibeamte die Verfolgung aufnehmen.

Auf der Autobahn rammte der Hamburger das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens.

Kurz darauf fuhr der 33- Jährige am Kreuz Bargteheide von der Autobahn ab und mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Todendorf und Hoisdorf. An einer Baustellenampel missachtete er das Rotlicht und kollidierte einen entgegenkommenden Kleintransporter, dieser wurde stark beschädigt.

In der Ortschaft Hoisdorf konnte der LKW mit mehreren Streifenwagen gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Bei den Unfällen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Insgesamt waren mehr als 10 Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Weiterhin besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Durch einen richterlichen Beschluss wurde der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

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Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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