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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Marktverkäuferin bei Überfall brutal niedergeschlagen

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Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 15.09., gegen 21.50 Uhr, kam es auf dem Marktplatz in Reinbek zu einem Raubüberfall, bei dem eine Frau verletzt wurde.

Eine 34 Jahre alte Marktbeschickerin, welche gerade den Verkaufswagen für den nächsten Markttag vorbereitete, wurde plötzlich von zwei Personen aufgefordert, ihr Geld herauszugeben. Nachdem die Geschädigte dies verweigert hatte, wurde vermutlich auf sie eingeschlagen, hierbei erlitt sie Verletzungen im Gesicht.

Als die Frau wieder zu sich kam, befand sie sich auf dem Boden liegend neben dem Verkaufswagen und hatte nur vage Erinnerungen an den Tatablauf. Die Geschädigte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter flüchteten unerkannt mit Bargeld in einer geringen dreistelligen Höhe.

Ein Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich – längere Haare – auffällig groß – helles Kapuzenshirt – Über den zweiten Täter ist nur bekannt, dass er dunkel bekleidet war.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040-727 70 70.

Polizei und Feuerwehr

Großhansdorf: Zehn Fahrzeuge aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Großhansdorf – In der Nacht vom 14.06.2018 auf den 15.06.2018 wurden in Großhansdorf zehn Fahrzeuge aufgebrochen und die Airbags entwendet.

Nach ersten Ermittlungen wurden zwischen 22 Uhr und 7 Uhr zehn Mercedes Benz aufgebrochen. Die Fahrzeuge standen zum Großteil in Carports, beziehungsweise auf frei zugänglichen Grundstücken. Die Unbekannten haben jeweils den Airbag des Lenkrades und teilweise auch das Navigationsgerät gestohlen.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf ca. 10.500 EUR.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat in den Straßen Ihlendieksweg, Diektwiete, Lütten Diek und Groten Diek zwischen 22 Uhr und 7 Uhr auffällige Beobachtungen gemacht und möglicherweise den/die Täter gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter 04102 / 809 – 0.

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Ahrensburg

Rauchentwicklung in Altenheim führt zu Großeinsatz

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Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz
Archivfoto: SL

Ahrensburg – Weil es in einem Anbau eines Alten – und Pflegeheims zu einer starken Rauchentwicklung kam, gab es gestern, 15. Juni, einen größeren Einsatz von Feuerwehr- und Rettungskräften in Ahrensburg.

Mehrere Feuerwehren wurden zum Einsatzort beordert und gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor, das schnell gelöscht werden konnte. Schon beim Eintreffen der Feuerwehren hatten die Mitarbeiter der Einrichtung alle Bewohner aus den Gebäuden gebracht.

Grund für den Brand war nach ersten Erkenntnissen offenbar ein defektes Kabel an einer Waschmaschine im Anbau. Verletzt wurde niemand. Nach dem Einsatz, der etwas über eine Stunde dauerte, konnten die Bewohner auch wieder auf ihre Zimmer.

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Hamburg

Jede Hilfe kam zu spät: Mann ertrinkt im Öjendorfer See

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg-Öjendorf – Tragischer Badeunfall am auch bei vielen Stormarnern beliebten Öjendorfer See. Die Beamten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg erhielten gestern, 15. Juni, in den Abendstunen über den Notruf die Meldung, dass sich offenbar ein Unfall ereignet hatte.

Augenzeugen hätten gesehen, dass eine männliche Person zunächst vom Ufer aus circa 200 Meter in die Mitte des Sees geschwommen, dann plötzlich und unvermittelt untergegangen und nicht wieder aufgetaucht sei.

Sofort wurde ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften, darunter auch die Spezialeinsatzgruppe Tauchen der Feuerwehr Hamburg und Kräfte der DLRG Hamburg zum gemeldeten Einsatzort am Südufer des Sees alarmiert.

Mit drei Kleinbooten, einem Schlauchboot, Rettungstauchern und speziellen Sonargeräten zur Suche von Personen im und unter Wasser leiteten die Einsatzkräfte vor Ort dann eine umfassende Suchaktion nach dem vermissten Schwimmer ein. Diese wurde landseitig von der Besatzung einer Löschgruppe und von Freiwilligen Feuerwehren unterstützt.

Eine Angehörige des vermissten Schwimmers, die sich in Ufernähe unweit der Unglücksstelle aufhielt, wurde durch Notfallsanitäter eines Rettungswagens der Feuerwehr Hamburg betreut und im weiteren Verlauf vorsorglich in eine nahegelegene Klink befördert.

Etwa anderthalb Stunden nach Beginn der Suchaktion konnten Taucher der Feuerwehr Hamburg den leblosen Körper unweit der vermuteten Unglückstelle unter Wasser treibend ausfindig machen und brachten ihn mit Unterstützung eines Kleinbootes sofort zu einem an Land bereits bereitstehenden Notarzt. Dieser konnte nach sofortiger Untersuchung und eingeleiteten Rettungsmaßnahmen jedoch nur noch den Tod des Patienten feststellen.

Der Leichnam wurde anschließend in Absprache mit der Polizei für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg ins Institut für Rechtsmedizin transportiert und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

„Die Feuerwehr Hamburg möchte aus aktuellem Anlass an dieser Stelle nochmal auf die allgemein gültigen Baderegel hinweisen“, so Feuerwehrsprecher Torsten Wessely.

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