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Hamburg

Hamburg: Zwei 23-Jährige verletzten mehrere Männer

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof.
Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Am 8. September 2017 gegen 21:45 Uhr konnten zwei tatverdächtige Frauen am Hamburger Hauptbahnhof nach einer vorangegangenen gefährlichen Körperverletzung festgenommen werden.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatten die beiden 23 Jahre alten Frauen einen 37-jährigen Mann am Eingang Fischerturm mit einem Messer und einem Schlagring attackiert. Der Mann wurde durch mindestens einen Schlag im Gesicht getroffen und erlitt eine blutende Wunde.

Zwei zunächst unbeteiligte Männer (43 und 48) bemerkten die Situation und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden auch diese durch die Frauen mit einem Schlagring und Pfefferspray angegriffen. Die Männer erlitten hierdurch Reizungen der Augen und mussten durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt werden.

Die tatverdächtigen Frauen konnten zunächst flüchten, wurden aber kurze Zeit später im Hamburger Hauptbahnhof durch Bundespolizisten festgenommen. Sie wurden dem Revier am Hauptbahnhof zugeführt. Bei der Durchsuchung wurde ein Schlagring, ein Messer und Pfefferspray aufgefunden. Bei beiden Frauen wurde ein Atemalkoholwert von über 1 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Frauen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei Hamburg. An den Fahndungsmaßnahmen waren auch Streifenwagen der Polizei Hamburg beteiligt.

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Hamburg

Flughafen: Reisende mit Schlagring und Butterfly-Messer im Gepäck!

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Schlagring am Flughafen beschlagnahmt. Foto: Bundespolizei

Hamburg – Die Bundespolizei entdeckte heute Mittag zunächst zwei Butterflymesser und wenige später einen Schlagring im Reisegepäck von Fluggästen.

Beide erhielten eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Bei der Reisegepäckkontrolle entdeckten Bundespolizisten zunächst zwei Butterflymesser im Koffer einer 56-jährigen türkischen Staatsangehörigen. Mit der Situation konfrontiert, äußerte die Frau, dass Sie nicht wusste, dass diese Messer in Deutschland verboten sind. Die Bundespolizisten fertigten eine Strafanzeige und stellten die Butterflymesser sicher. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau Ihre Reise fortsetzen und erreichte noch rechtzeitig Ihren Flug.

Wenige später wurden Bundespolizisten erneut auf den Inhalt eines Reisekoffers aufmerksam. In diesem Fall hatte ein 22-jähriger amerikanischer Staatsangehöriger einen Schlagring in seinem Reisegepäck. Als die Beamten dem Mann erläuterten, dass es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handeln würde, äußertet er, dies nicht gewusst zu haben. Auch der Schlagring wurde durch die Bundespolizei sichergestellt. Der Mann erhielt eine Strafanzeige und konnte im Anschluss seine Reise fortsetzen.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass die oben genannten Gegenstände (Schlagring und Butterflymesser) in Deutschland grundsätzlich verboten sind!

Informieren Sie sich bitte rechtzeitig bereits vor Ihrer Flugreise über die geltenden gesetzlichen Regelungen zur Mitnahme von Gegenständen im Hand- und Reisegepäck. Beachten Sie auch die Vorgaben der Flüssigkeitsverordnung. Nehmen Sie auf Ihrer Reise nur mit, was Sie unbedingt benötigen. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter www.bundespolizei.de

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Hamburg

Auf dem Weg zur Klinik: Baby kommt in Rettungswagen zur Welt!

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Dieses Baby hatte es sehr eilig: Eine Frau hat in einem Krankenwagen in Hamburg ein Mädchen zur Welt gebracht.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg wurde am Mittwochabend über den Notruf 112 zu einer schwangeren Patientin alarmiert, bei der bereits massive Wehentätigkeit eingesetzt hatte.

“Die beiden Notfallsanitäterinnen entschieden nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort die werdende Mutter schnellstmöglich in die bereits angemeldete Geburtsklink zu befördern”, sagt Torsten Wesselly von der Hamburger Feuerwehr.

Doch bis dahin sollte die Zeit nicht mehr reichen. Das Mädchen wollte raus, so schnell wie möglich!

Das Rettungsteam unterbrach die Fahrt, parkte den Rettungswagen und unterstützte die Patientin bei der Geburt ihrer Tochter. Die verlief ohne Komplikationen: “Nachdem Mutter und Kind abgenabelt und versorgt waren, wurde die Fahrt in die Klink zur weiteren Versorgung fortgesetzt.”

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Hamburg

Nach Raub und Fahndung: Gesuchte Jugendliche stellen sich der Polizei

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Die Verdächtigen wurden vor dem Überfall von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Foto: Polizei

Hamburg – Sie sollen einen 18-Jährigen überfallen haben: Nach der Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei einen Deutschen (17), einen Schweden (17) und zwei Syrer (beide 19) festgenommen. Die Jugendlichen stellten sich auf einem Polizeirevier. 

Gegen 20 Uhr erschienen die vier Tatverdächtigen gemeinsam am Polizeikommissariat 43 in Hamburg-Bergedorf, woraufhin sie vorläufig festgenommen wurden.

Ermittler des zuständigen Raubdezernats (LKA 154) veranlassten eine erkennungsdienstliche Behandlung der Tatverdächtigen. Anschließend wurden sie mangels Haftgründen wieder entlassen.

Die vier Jugendlichen sollen am 18. April einen 18-Jährigen in Hamburg-Volksdorf überfallen haben. Der Geschädigte war an der Haltestelle Frankring aus dem Bus der Linie 174 ausgestiegen und auf dem Weg zu seiner Wohnung von zwei Männern angesprochen worden. Diese fragten ihn zunächst nach einer Zigarette und der Uhrzeit.

18-Jähriger mit Schusswaffe bedroht

Nachdem der 18-Jährige den beiden eine Zigarette übergeben hatte und seinen Weg fortsetzen wollte, wurde er von einem der beiden festgehalten. Zeitgleich kamen zwei weitere Männer hinzu, von denen einer mit einer Schusswaffe bewaffnet war. Während der 18-Jährige mit der Schusswaffe bedroht wurde, durchsuchten die Täter ihn und raubten ihm sein iPhone 8, seine AirPods-Kopfhörer und sein Portemonaie.

 

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