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Bargteheide

Gero Storjohann trifft Bildungsministerin Karin Prien in Bargteheide

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Bargteheides Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth, Gero Storjohann MdB, Bildungsministerin Karin Prien und Bargteheides CDU-Vorsitzender Stefan Dehns. Foto: CDU

Bargteheide – Auf einer CDU-Veranstaltung im Restaurant Einstein trafen sich der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Karin Prien zu einer öffentlichen schulpolitischen Diskussion.

Am 28. Juni war Karin Prien zur Ministerin des Landes Schleswig-Holstein für die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Kultur ernannt worden und sie hat großes Interesse daran, mit vielen Interessierten vor Ort über die Zukunft der Bildung in Schleswig-Holstein zu sprechen.

In seiner Impulsrede zu Beginn der Veranstaltung weist Gero Storjohann darauf hin, dass die Bundesregierung unter CDU-Führung seit 2005 die Summe für das Bundesministerium für Forschung und Bildung mehr als verdoppelt hat. Es stehen 2017 rund 17,6 Milliarden Euro zur Verfügung. „Auch in den kommenden Jahren will die CDU hier einen Schwerpunkt

ihrer Politik setzen. So schaffen wir die Grundlagen für beste Ausbildung und sichere Arbeitsplätze,“ eröffnete Gero Storjohann die Veranstaltung. Auf vergleichbare Schulabschlüsse, einen Digitalpakt für Grundschulen nach Bund-Länder-Verhandlungen und 2,5 Mrd. Euro für Schulsanierungen an finanzschwache Kommunen wies der Bundespolitiker hin. Die CDU will mit diesem klaren Kurs die verlässliche Bildungspolitik im Bund  und in den Ländern  in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen.

Trotz Föderalismus wird eine Lockerung des Kooperationsverbotes notwendig. Dafür spricht sich die Bildungsministerin aus. Dann könnte sich der Bund an wichtigen Maßnahmen an den Schulen beteiligen. Der Anspruch auf Ganztagesangebote für alle Kinder und eine bessere technische Ausstattung könnten damit erfüllt werden. Zu einer guten Grundschulbildung gehört nach Ansicht von Prien ein verlässliches Ganztagsangebot. Bis 2022 sollen deshalb auch die letzten 33 Grundschulen ohne Ganztagsangebot in Schleswig-Holstein  mit finanzieller Beteiligung des Bundes ausgebaut werden.

Die Bildungsministerin wies darauf hin, dass das Gesetz zu G9 als Regelfall noch in dieser Woche auf den Weg gebracht wird. G8 wird der Ausnahmefall sein, an Schulen die sich dafür in ihrer Schulkonferenz entscheiden.
In der anschließenden Diskussion ging es um die Steigerung der Attraktivität des Lehrerberufs insbesondere für Männer, Sonderpädagogik und dem Thema „Kein Kind ohne Mahlzeit“.

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Polizei und Feuerwehr

Zusammenstoß mit Auto: Rollerfahrer in Bargteheide lebensgefährlich verletzt

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Bargteheide – Am 8. September kam es gegen 08:10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in der Straße “Am Redder” in Bargteheide, bei dem der Fahrer eines Motorrollers lebensgefährlich verletzt wurde.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befuhr ein 61-Jähriger aus Ammersbek mit einem Motorroller die Straße “Am Redder” von der Straße “Lohe” kommend in Richtung der Getriebebau-Nord-Straße.

Als er auf Höhe der Ausfahrt des dortigen Supermarkt-Parkplatzes war, fuhr eine 40-jährige Frau aus Bargteheide mit einem Skoda Kombi vom Parkplatz nach links auf die Straße “Am Redder”, wo es zum Zusammenstoß kam.

Der Fahrer des Kleinkraftrades stürzte und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Skoda-Fahrerin blieb unverletzt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Die Polizei in Bargteheide hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Szene

2. Bargteheider Kulturpicknick mit “Wort für Wort”

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Foto: Jan Roßmanek/hfr

Bargteheide – Der Bargteheider Poetry Slam “Wort für Wort” ist nach der Corona-Pause zurück. Nach einem halben Jahr Pause erklimmen am 12. September wieder Poetinnen und Poeten die Bühne um mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander anzutreten, diesmal zum ersten Mal unter freiem Himmel.

Der Dichterwettstreit feiert sein Comeback mit einem Open Air Slam auf der Kircheninsel. Alles unter Einhaltung der Hygieneauflagen und mit genügend Abstand.

Die Organisatoren Lennart Hamann und Hannes Maaß haben in Zusammenarbeit mit dem Bargteheider Pastor Jan Roßmanek, dem Kulturpicknick Bargteheide und der Kirchengemeinde wieder vier der besten SlammerInnen des Landes eingeladen, die sich nur an drei einfache Regeln halten müssen: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, kommen ohne Hilfsmittel aus und dürfen ein Zeitlimit von 6 Minuten nicht überschreiten. Ansonsten ist alles erlaubt.

Kulturpicknick Foto: Jan Roßmanek/hfr

Ob witzig, ernst, albern oder traurig, ob Kurzgeschichte oder Gedicht. Am Ende entscheidet das Publikum wer den Sieg und die Trophäe davonträgt. Abwechslungsreich und unterhaltsam, spannend und idyllisch wird es am 12 September zugehen.

Der Eintritt ist frei, es heißt aber: Wer zuerst kommt mahlt zuerst, denn die Kircheninsel hat unter den einzuhaltenden Auflagen ein BesucherInnen Limit von 150 Personen. Stühle sind nicht vorgesehen, können aber für ältere Gäste, die nicht auf dem Boden sitzen können bereitgestellt werden.

Auch der gewohnte Getränkeverkauf wird nicht stattfinden. Es empfiehlt sich also, eine Picknick-Decke, Getränke und eure Liebsten einzupacken.

Da die Veranstaltungsbranche seit März einen kompletten Shutdown erlebt, bitten wir bei der Veranstaltung um Spenden für die Veranstalter und die Auftretenden.

Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste abgefragt. Abseits der Plätze, auf den Toiletten, sowie am Einlass ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. “Bei Symptomen von Covid-19 bzw. bei einem kürzlichen Aufenthalt in einem der Risikogebiete bitten wir euch, Zuhause zu bleiben”, so die Veranstalter.

Einlass: 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr

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Bad Oldesloe

Oberleitungsschaden: Zwei Züge bei Bargteheide liegen geblieben

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Symbolfoto: SL

Bargteheide – Wegen eines Schadens an der Oberleitung sind heute , 29. August, zwei Züge auf offener Strecke zwischen Hamburg und Lübeck liegengeblieben, wie die Bundespolizei bestätigte.

Der Zwischenfall bei Bargteheide führte dazu, dass die beiden Züge evakuiert werden mussten. Wie lange die Strecke gesperrt bleiben muss, ist noch unklar. Der Bahnverkehr zwischen Bad Oldesloe und Ahrensburg wurde vorübergehend eingestellt (Stand 14 Uhr).

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