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Glinde

Falsch geparkt: Rentner (77) nach Irrfahrt von Hauswand gestoppt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Beim Einparken vor einem Supermarkt hat ein Rentner (77) in Glinde offenbar die Kontrolle über seinen Mercedes verloren und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Irrfahrt endete an einem Mehrfamilienhaus.

Am Donnerstag riefen Zeugen gegen 8.45 Uhr die Polizei. Sie beschrieben, dass ein Mann in der Möllner Landstraße an einer Hauswand „parkt“.

Vor Ort fanden die Beamten tatsächlich einen silbernen Mercedes 220, im Garten direkt am Haus stehend vor.

Der 77-jährige Fahrer des Mercedes wollte beim dortigen Supermarkt in einer freien Parklücke einparken. Statt sein Fahrzeug zu stoppen, fuhr der Mann weiter über einen Kantstein, eine Rasenfläche und einen Metallzaun um. Er überquerte dann noch einen Fußweg und fuhr gegen die Hauswand eines angrenzenden Mehrfamilienhauses. Hier kam der Mercedes zum Stehen.

Verletzt wurde dabei niemand. Der Mercedes wurde durch den Unfall leicht beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest.

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Glinde

Kinder in Rückhaltebecken ertrunken: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft

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Glinde – Nachdem in einem Regenrückhaltebecken in Glinde am Freitag zwei Kinder ertranken, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. 

War das Regenrückhaltebecken nicht ausreichend gesichert?

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht, wie die Kinder überhaupt auf das Gelände gelangen konnten. Das Regenrückhaltebecken war umzäunt, der Bereich mit einem Tor gesichert. Doch das war nicht abgeschlossen. Auch in dem Zaun war ein Loch.

Laut Staatsanwaltschaft geht es bei den Ermittlungen um die Ereignisse, die zum Tod der Kinder führten. Laut eines Berichtes der Lübecker Nachrichten sollen dafür auch die Teilnehmer des Gottesdienstes befragt werden, an dessen Rande der schreckliche Unfall passierte.

Unglück passierte während eines Gottesdienstes

Die beiden Jungen im Alter von fünf und sechs Jahren waren mit ihren Eltern bei einem Gottesdienst einer afrikanisch-christlichen Gemeinschaft in einem nahe gelegenen Hotel. Die Veranstaltung war von 300 Gästen besucht. Viele von ihnen aus dem europäischen Ausland. 

Nachdem das Verschwinden der Kinder aufgefallen war, begaben sich Mitglieder der Kirche auf die Suche. Ersthelfer retteten die beiden Jungs schließlich aus dem Wasser und versuchten sie wieder zu beleben. Jedoch vergeblich. 

Das hinter Büschen gelegene Wasserbecken fällt an den Rändern steil ab und war möglicherweise mit einer rutschigen Plane ausgelegt. Auch die Ersthelfer hatten Probleme, aus dem Wasser zu kommen. 

Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Glinde, außerdem Taucher, Polizisten, fünf Rettungswagen und Rettungshubschrauber.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Zwei Kinder ertrinken in Regenrückhaltebecken

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Tragische Neuigkeiten aus Glinde. Zwei Kinder überlebten den Sturz in ein Regenrückhaltebecken heute, am Freitag, 10.August, nicht. Alle Reanimationsversuche blieben am Ende ohne die erhoffte Wirkung.

Um 11.35 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Polizei gemeldet, dass zwei Kinder in Glinde, in der Straße “Am Sportplatz”, in ein Regenrückhaltebecken gefallen seien.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben sich zwei Jungen, 5 und 6 Jahre alt, aus einer auf dem Grundstück in einem Veranstaltungsraum stattfindenden Veranstaltung entfernt und sind aus ungeklärten Gründen in das Regenrückhaltebecken auf dem Grundstück gefallen.

Die Kinder wurden ohne Bewusstsein von Ersthelfern aus dem Becken geborgen und vor Ort begannen die Reanimationsmaßnahmen. Die Kinder wurden unter Fortsetzung der Reanimationsmaßnahmen in ein Hamburger Krankenhaus verbracht. Leider konnte das Leben der beiden Jungen trotz aller Bemühungen nicht gerettet werden, teilte die Polizei am Nachmittag nicht.. 

Die Kriminalpolizeistelle Reinbek hat die Ermittlungen übernommen.

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Glinde

Runter vom Gas: Glinde hat eine neue Tempo 30-Zone

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Rolf Urban vom Ordnungsamt der Stadt Glinde sowie Bernd Mahns, Amtsleiter, weisen auf die neu eingeführte Tempo 30-Zone hin. Foto: Stadt Glinde/ C. Kriegs-Schmidt

Glinde – In der Kaposvar-Spange über den Kreisel Oher Weg bis zum Ende des Holstenkamps gilt jetzt Tempo 30. Hier heißt es ab sofort „runter vom Gas“.

Damit wurde der Antrag der Stadt auf Umwandlung in eine Tempo 30-Zone, der im vergangenen Jahr gestellt wurde, umgesetzt.

„Rechts vor Links“ gilt jedoch im gesamten Bereich nicht, da der ÖPNV seine Taktung des Busverkehrs sonst nicht hätte einhalten können.

Auf Höhe der Schule Wiesenfeld werden noch bis zum Ende der Sommerferien Geschwindigkeitsmesstafeln aufgestellt, um die Autofahrer zusätzlich zur Beachtung ihrer Geschwindigkeit aufmerksam zu machen. Bis zum Ende der Herbstferien sollen die Leitplanken im Holstenkamp noch entfernt werden, um hier einen Parkstreifen einzurichten.

Die gesamten Kosten für die Verkehrsrechtlichen Maßnahmen belaufen sich auf rund 150.000 Euro.

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