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Hamberge

Vertrag unterzeichnet: Hamberge einigt sich mit Land auf neuen Lärmschutz

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Minister Bernd Buchholz und Bürgermeister Paul Friedrich Beeck unterzeichnen den Vertrag. Foto: Fischer

Hamberge – In Hamberge könnte bald Ruhe einkehren: Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) und Bürgermeister Paul Friedrich Beeck (CDU) haben gemeinsam einen öffentlich-rechtlichen Vertrag unterzeichnet, der einen umfangreichen Ausbau der Schallschutzwälle entlang der Autobahnen festlegt.

Dabei musste Hamberge allerdings einige Abstriche in Kauf nehmen. Die Umsetzung wird noch Jahre dauern. „Wir hatten gefordert, dass ein großer Teil des neuen Lärmschutzes zeitgleich zum E-Highway errichtet wird“, sagte Bürgermeister Paul Friedrich Beeck vor der Vertragsunterzeichnung. Doch das sei nicht möglich gewesen, weil erst ein Planfeststellungsverfahren nötig sei.

Allein die Erstellung eines Umweltgutachtens wird mindestens ein Jahr dauern. Wenn alles gut läuft, kann der Bau des neuen Lärmschutzwalles frühstens in drei bis vier Jahren beginnen. „Das ist nicht optimal aber mit dem Vertrag haben wir jetzt eine Perspektive“, so Beeck.

Rechtsanspruch wäre 2018 verjährt

Das Land hatte schon vor Jahrzehnten eine Überarbeitung des Lärmschutzes zugesagt. Passiert ist seitdem nichts. Im nächsten Jahr wäre der Rechtsanspruch ausgelaufen.

Nachdem sich der Landtagsabgeordnete Claus Christian Claussen (CDU) beim Wirtschafts- und Verkehrsministerium für die Hamberger Belange stark machte, vereinbarte Bernd Buchholz einen Termin mit Gemeindepolitikern und dem Bürgermeister.

“Wir wollten eine vernünftige Lösung finden”

Minister Bernd Buchholz zeigte sich mit der Einigung zufrieden: „Wir wollten eine vernünftige Lösung finden, damit auf der einen Seite der E-Highway gebaut werden kann und auf der anderen Seite auch die Gemeinde Hamberge zu dem kommt, was versprochen worden ist.“ Durch die Vereinbarung könne jetzt das Planfeststellungsverfahren eingeleitet und damit auch die Lärmschutzmaßnahme auf die Reise geschickt werden.

Die Lärmschutzmaßnahmen betreffen den Abschnitt der A1 zwischen der B75 und dem Autobahnkreuz Lübeck. Die Wälle samt Lärmschutzwänden sind dort insgesamt 4,40 Meter hoch. Sie sind damit ungeeignet, den Verkehrslärm angemessen von der benachbarten Wohnbebauung fernzuhalten. Durch die Lärmschutzmaßnahme sollen die Anlagen auf fast das Doppelte erhöht werden.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge: Fahrzeug auf A1 abgedrängt und geflohen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – Am heutigen Morgen, 24. Februar, ereignete sich auf der BAB 1, im Autobahnkreuz Lübeck in Fahrtrichtung Hamburg ein Verkehrsunfall.

Gegen 07:50 Uhr befuhr eine 41-jährige Frau aus Bargteheide mit einem Audi A4 die BAB 1 im Kreuz Lübeck von der BAB 20 kommend in Fahrtrichtung Hamburg.

Ein weißer Skoda Octavia von der Anschlussstelle Lübeck Moisling kommend näherte sich in diesem zweispurigen “Sortierraum” des BAB-Teilstückes von hinten mit offensichtlich wesentlich höherer Geschwindigkeit und wechselte vom linken auf den rechten Fahrstreifen, um weiter auf die BAB 20 in Fahrtrichtung Rostock fahren zu können. Bei diesem Fahrstreifenwechsel, unmittelbar vor dem Audi A 4, kam es zur Berührung beider Fahrzeuge.

Die Audi-Fahrerin geriet aufgrund des Anstoßes ins Schleudern und kollidierte anschließend leicht mit der rechten Leitplanke bevor das Fahrzeug zum Stehen kam. Sie blieb zum Glück unverletzt. Der unfallbeteiligte Skoda Octavia setzte seine Fahrt unterdessen ungeachtet fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Verkehrsermittler vom Polizeiautobahnrevier Bad Oldesloe suchen nach Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen weißen Skoda Octavia geben können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04531/1706-0 entgegen.

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Ahrensburg

Hamberge: BMW entwendet – Verdächtige auch in Ahrensburg gesichtet

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – In der Nacht von Mittwoch, den 06.11., auf Donnerstag, den 07.11., wurde in Hamberge, Am Kamp, ein schwarzer BMW X6 xDrive 50i entwendet. Das Fahrzeug wurde in einem freizugänglichen Carport abgestellt.

Wie man in das Fahrzeug gelangen und es anschließend starten konnte, ist bislang unbekannt. Der BMW verfügt über ein sogenanntes Keyless-Go System. Der Wert des Fahrzeuges wird auf 110.000,- Euro geschätzt.

Weiterhin wurde heute Morgen, gegen 00:50 Uhr, in Ahrensburg, Hoogestieg versucht ein BMW Kombi 5k zu entwenden. Der Fahrzeugbesitzer bemerkte zwei verdächtige Personen, die sich in unmittelbarer Nähe an seinem Wohnhaus und dem davor parkenden BMW Kombi 5k aufhielten.

Noch vor Eintreffen der sofort verständigten Polizeibeamten flüchteten diese Personen in unbekannte Richtung. Es war den Tatverdächtigen bereits gelungen, auf unbekannte Weise die Fahrzeugsicherung zu überwinden und das Fahrzeug zu öffnen.

Beide Personen können lediglich als männlich und von schlanker Statur beschrieben werden. Sie waren beide dunkel gekleidet.

Die Polizei bittet um Mithilfe und sucht Zeugen: Wem ist an den oben genannten Tatorten zum Tatzeitraum etwas aufgefallen? Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen in Ahrensburg geben? Wer kann Hinweise zum möglichen Verbleib des Fahrzeuges in Hamberge machen.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541/809-0.

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Lübeck

B75: Vollsperrung zwischen Hamberge und Lübeck

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Baustellenschild Symbolfoto: SL

Hamberge – Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) kündigt an, dass die B 75 kurzzeitig am 7. und 8. Oktober 2zwischen Hamberge und Lübeck an einzelnen Schadstellen ausgebessert wird.

Da die Instandsetzungen lediglich außerhalb von Hamberge durchgeführt werden, ist Hamberge – aus Richtung Reinfeld kommend – durchgehend erreichbar. Die Arbeiten können aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität nur unter Vollsperrung stattfinden.

Für beide Richtungen gilt als Umleitung: Die ausgeschilderte Umleitung führt von Ratzbek über die K 111 und K 78 über Dahmsdorf und Badendorf an die K 13 und von dort nach Lübeck. Rettungsfahrzeugen im Einsatz wird die Durchfahrt ermöglicht. 

Die Verkehrsführung wurde regulär mit der Polizei, dem Kreis, dem Buslinienbetreiber, dem Rettungsdienst, den Gemeinden und Amtsverwaltungen abgestimmt.

Der LBV.SH bittet sich auf die erforderliche Baumaßnahme einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutze der Menschen auf der Baustelle.

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