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Lübeck

Blankensee: Lübecker Flughafen feierte seinen 100. Geburtstag

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Foto: mopics.eu

Lübeck – Der Flughafen in Lübeck-Blankensee ist 100 Jahre alt geworden. Das feierte der Betreiber mit einem Tag der offenen Tür. Bei der Gelegenheit wurden auch die Pläne für einen neuen Terminal vorgestellt. 

1917 wurde der Regionalflughafen in Lübeck gebaut. Bei den Feierlichkeiten zu dem runden Geburtstag konnten die Gäste sich in einer Ausstellung über die Geschichte informieren, historische Flugzeuge besichtigen und auch zu Rundflügen starten. 

Ein neuer Terminal soll ab voraussichtlich 2018 gebaut werden. Dieser ist für 600.000 Fluggäste im Jahr ausgelegt. Erste Gespräche mit Fluggesellschaften wurden bereits geführt. Welche Ailines künftig am neuen Terminal starten und landen, steht allerdings noch nicht fest.

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Polizei und Feuerwehr

Terrorverdacht: Razzia bei Lübecker Autohandel – keine Festnahmen

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Lübeck – Die Polizei hat am Dienstagmorgen unter anderem das Gelände eines Autohandels in Lübeck St. Jürgen wegen Terrorverdachts durchsucht.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Auch Büros und Wohnungen wurden durchsucht, wie der Norddeutsche Rundfunk unter Berufung auf Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Kiel berichtet. Grund für die Razzia waren demnach Hinweise auf die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.

Gegen wen sich der Verdacht richtet ist aktuell noch unklar.

Die Einsatzkräfte suchten unter anderem nach illegalen Waffen, fanden jedoch nichts. Auch Festnahmen soll es nicht gegeben haben.

Laut Staatsanwaltschaft hatte sich au einem anonymen Tipp heraus ein Anfangsverdacht ergeben, dem die Polizei dann nachging.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: 11-Jähriger auf Schulweg krankenhausreif geprügelt und gefilmt

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Unfassbare Gewalttat. Am vergangenen Montag (04.11) ist ein 11-jähriger Junge auf dem Weg zur Schule in Lübeck St. Lorenz von einem unbekannten Jugendlichen geschlagen worden.

Er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwei weitere Unbekannte filmten die Tat. Es wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Jetzt liegt eine Personenbeschreibung des Tatverdächtigen vor. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 07.25 Uhr stieg der 11-jährige Schüler an der Haltestelle “Burckhardt-Gymnasium” in der Ziegelstraße aus dem Bus. Von dort aus wollte er über die Beethovenstraße weiter zu seiner Schule in der Lortzingstraße gehen.

“Auf dem Weg kamen ihm drei männliche Jugendliche entgegen. Einer von ihnen schlug dem 11-jährigen plötzlich ohne ein Wort zu wechseln mehrfach in den Magen. Die zwei Begleiter des Angreifers filmten die Tat und gingen danach in unbekannte Richtung davon. Unter Atemnot alarmierte der 11-jährige den Rettungsdienst. Unter Begleitung eines Notarztes wurde er zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen suchen die Beamten des 2. Polizeireviers jetzt den Tatverdächtigen. Der Beschreibung nach soll es sich um einen circa 170-175cm großen, männlichen Jugendlichen mit braunen Haaren im Alter von circa 15-16 Jahren gehandelt haben.

Zur Tatzeit war er mit auffällig roten Nike-Schuhen, einer schwarzen Jeans, einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Mütze bekleidet. Er trug große Over-Ear-Kopfhörer um den Hals und sprach akzentfrei Deutsch. Beschreibungen zu den Begleitern liegen nicht vor.

Sachdienliche Hinweise zu der gesuchten Person oder ergänzende Angaben zum Tatverlauf nimmt das 2. Polizeirevier unter der Telefonnummer 0451-1310 entgegen.

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Lübeck

Lübeck: Fliegender Bürostuhl verletzt Radfahrer (18)

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Lübeck – In der Nacht zu Sonntag (3. November) hat sich ein Radfahrer in der Lübecker Innenstadt diverse Verletzungen zugezogen.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein Unbekannter hatte einen Bürostuhl auf die Straße geworfen, sodass der Radler beim Ausweichen stürzte und sich die Nase brach. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 02.30 Uhr befuhr der 18-jährige Lübecker die Fischergrube in Richtung An der Untertrave. Mangels Radweg nutzte er die Fahrbahn. In Höhe der Hausnummer 90 flog plötzlich direkt vor ihm ein Bürostuhl quer über die Fahrbahn.

Bei dem Versuch auszuweichen stürzte der junge Mann mit seinem Rad und zog sich dabei einen Nasenbeinbruch und mehrere Schürfwunden im Gesicht zu.

Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Auch das Rad wurde beschädigt. Im Vorderreifen stellte der Geschädigte eine Acht fest, zudem waren der Lenker und die Schutzbleche verbogen.

Beamte des 1. Polizeireviers Lübeck haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Zu dem flüchtigen Tatverdächtigen ist bekannt, dass er zwischen 25 und 30 Jahren alt und männlich gewesen sein soll.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen Bürostuhlwerfer machen können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des 1. Polizeireviers unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden.

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