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Der Kreis

Ehrenamtliche zu Besuch beim CDU-Bundestagsabgeordneten

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Gero Storjohann (CDU) mit der Besuchergruppe vor der Kuppel des Bundestages
Foto: CDU/Büro Storjohann/hfr

Berlin/Stormarn – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) hat eine 50-köpfige Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis nach Berlin eingeladen und im Deutschen Bundestag in Empfang genommen.

Bei der Besuchergruppe aus den Kreisen Segeberg und Stormarn handelte es sich um politisch und gesellschaftlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die der CDU-Abgeordnete sehr gern zu diesen Fahrten als besondere Würdigung ihres Engagements einlädt.

Unter den Mitreisenden waren dieses Mal unter anderem der Vorsitzende des Hauptausschusses des Segeberger Kreistages Henning Wulf, der Kreisvorsitzende der CDA Segeberg Thorsten Borchers sowie der Gewinner des Bruno-Timm-Preises 2016 Detlef Dreessen.

Neben einer Führung durch das Bundeskanzleramt war der Besuch des 368 Meter hohen Berliner Fernsehturms mit seinem rundum Ausblick über die gesamte Bundeshauptstadt eines der Highlights der Sommerreise. Beeindruckt zeigten sich die Besucher auch von der Dauerausstellung „Tränenpalast“, der Andacht im Berliner Dom und einer informativen Stadtrundfahrt mit einem professionellen Guide.

Gero Storjohann schloss sich seinen Gästen während der dreitägigen Reise bei mehreren Programmpunkten an. Im Reichstagsgebäude stellte er sich den Fragen der Gruppe und berichtete vom Arbeitsalltag eines Parlamentariers.

Abgerundet wurde die Studienreise durch eine zweistündige Spree-Schifffahrt bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen durch das Stadtzentrum vorbei an vielen der Berliner Sehenswürdigkeiten.

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Bargteheide

“Wolf im Maisfeld”: In Bargteheide hat das Maislabyrinth eröffnet

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Kein echter “Wolf im Maisfeld”. Foto: Karsten Eggert

Bargteheide – Diesen Sommer wird es in Bargteheide lehrreich: Dann öffnet Karsten Eggert wieder sein Maislabyrinth, das in diesem Jahr unter dem Motto „Der Wolf“ steht.

Über hundert Jahre lang war der Wolf in Deutschland verschwunden. Nun heißt es: `Willkommen zu Hause`, denn der Wolf kehrt zurück. Große wie kleine Naturfreunde / Spurenleser sind eingeladen, sich persönlich  in die fünf Kilometer langen Irrwege des Labyrinths zu begeben, um dort die Lebensweise und das Verhalten der schönen und interessanten Wildtiere zu studieren. Es gilt mit Orientierungssinn und Kombinationsgabe dem scheuen Wolf auf die Spur zu kommen.

Zehn Wochen lang, vom 21. Juli bis zum 3. Oktober, wird das kunstvoll in ein 50.000 Quadratmeter großes Maisfeld eingearbeitete Labyrinth seine Irrwege für die Öffentlichkeit öffnen.

Das Maislabyrinth aus der Luft. Foto: Karsten Eggert

Der Betreiber Karsten Eggert (48) realisiert seit 20 Jahren Labyrinthe in der Natur. „Schon lange habe ich ein Herz für Wölfe. Es ist mir ein Anliegen, dass die gefährdeten Tiere wieder einen Platz in unserer Natur finden. Leider stößt der Wolf bei vielen Menschen noch immer auf Ängste, alte Vorurteile und Ablehnung. Bis Wölfe wieder in unseren Wäldern akzeptiert sind, bleibt also noch viel zu tun. “

Das Labyrinth wird den Orientierungssinn aller herausfordern. Im Schnitt benötigt man eine Stunde für den Spaziergang durch das Labyrinth. Zielpunkt ist die Veranstaltungsfläche mitten im Mais. Sie ist der zentrale Ort für Begegnung und Entspannung mit Strandbar und Bistro. Wer auf seinem Spazierweg dem Wolf auf die Spur kommen möchte, steht nicht nur inmitten eines Verwirr- und Konzentrationsspiels, sondern muss auch Instinkt, gepaart mit Kombinationsgabe und tierischem Gespür, mitbringen.

Begleitet wird das Labyrinth von zahlreichen Highlights

Das Labyrinth bietet neben Spazier- und Rätselspaß auch ein Kinderprogramm mit vielen Spiele-Angeboten, einige davon in riesigen Formaten wie Jenga, 4-Gewinnt, Schach, Mühle und mehr. Das Bistro hält die Besucher am Leben. Für die Erwachsenen bietet die Strandbar gehobene Entspannung. Auf der Veranstaltungsbühne präsentieren Künstler ihr Können. Musikveranstaltungen, Vorführungen und Performance sowie die Gruselnächte runden das Projekt zu einem Gesamtkunstwerk ab. 

Entstehung des Mais-Labyrinths

Viele Monate harter Arbeit und Planung gehen voraus, bevor ein Projekt dieser Größenordnung realisiert ist. Vier Monate vor der Eröffnung beginnen die Arbeiten auf dem Gelände: Es wird gesät, ausgemessen, rund 3000 Holzpflöcke werden gesetzt, 15 km Band abgespannt. Auf der Fläche lassen ungefähr 600.000 Maisstauden, sechs Kilometer Wege und die Plätze das individuelle Bild des Labyrinths, das Karsten Eggert sich jedes Jahr neu ausdenkt und zeichnet, entstehen. Erst kurz vor der Eröffnung – wenn die Maispflanzen und Blumen fast ausgewachsen sind – findet der eigentliche Aufbau des Veranstaltungsortes mit Bühne, Strandbar und Bistro sowie Aussichtsturm statt.

Mehr Informationen unter www.Maislabyrinthhamburg.de.

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Norddeutschland

A1: Urlaubsverkehr und Strandbesucher sorgen für Staus

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Autobahnstau
Symbolfoto: Christian Müller/Shutterstock

Reinfeld/Lübeck/Hamburg – Wer in Richtung Ostsee und Dänemark fahren möchte, beziehungsweise heute Abend von der Ostsee und der Travemünder Woche zurück in Richtung Hamburg fährt, sollte die A1 meiden.

Seit dem Sonnabendmorgen staut sich der Verkehr in Richtung Ostsee immer wieder auf mehreren Kilometern. Auch in Stormarn kam es immer wieder zu Stau und Stop- und Go-Bildungen. Zwischen Reinfeld und Lübeck erreichte der Stau bereits zwischenzeitlich Längen von zehn Kilometern.

Auch auf der A7 und in Richtung Nordsee kommt es immer wieder zu Staus.

Vor allem ist daran zu denken, bei Staus an die Rettungsgasse zu denken. Sie kann Leben retten.

 

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Bad Oldesloe

CDU Bundestagsabgeorndeter besucht Oldesloer Rotarier

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Foto: Präsident Magnus Grauman (links) diskutierte gemeinsam mit 40 andern Rotariern mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann.                                                                                                                                                                            Foto: CDU Stormar/hfr

Bad Oldesloe – Politikerbesuch beim Rotary Club Bad Oldesloe. Am Donnerstag sprach der Stormarner CDU- Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann im Hotel Wiggers über die Auswirkungen der aktuellen Bundespolitik auf den Kreis Stormarn.

Dazu gehören natürlich auch Anekdoten beim Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebes in der Bundeshauptstadt mit Geschichten aus den Koalitionsverhandlungen und die Entstehung von Gesetzen mit den gegensätzlichen Interessen von Bundestag und Bundesrat.

Der Sprecher der CDU-CSU Fraktion im Petitionsausschuss und Verkehrsexperte beantwortete in der anschließenden Diskussionsrunde Fragen der circa 40 Rotarier über die aktuelle Erweiterung der Maut auf Bundesstraßen, den Ausbau der A7, die Situation beim Nord-Ostsee-Kanal und der Schleuse in Brunsbüttel. Schwerpunkt war Storjohanns spezielles Thema Fahrradverkehr.

Die Teilfinanzierung durch den Bund vom  Ausbau der S4 Ost (Hamburg – Bad Oldesloe) mit Gesamtkosten von ca. 950 Mio. Euro sei noch nicht endgültig geklärt. Es fehle noch die Nutzen-Kosten-Bewertung. Planung, Organisation und Finanzierung solcher Projekte des Schienenpersonennahverkehrs liegen in der Zuständigkeit der Länder.

Nach Erfahrungswerten ähnlicher Projekte sei mit einer Mischfinanzierung 60% Land und 40% Bund zu rechnen. Bis Ende 2018 sei mit der Einigung über die Finanzierung zu rechnen. 2020 soll Baubeginn sein. 2027/2028 ist die Fertigstellung des Projektes geplant, zeitgleich mit der Eröffnung der Festen Fehmarnbeltquerung. In diesem Jahr wird es den 4. Bundeshaushalt in Folge ohne Schulden geben.

Bei der Förderung finanzschwacher Kommunen mit 3,5 Milliarden Euro Gesamtvolumen stelle der Bund ausreichend Gelder für bisher 12.000 Einzelmaßnahmen zur Verfügung.

Probleme gebe es beim Mittelabruf durch die Länder. Diese sind zuständig für Abruf und Zuteilung auf einzelne Kommunen.

Die Probleme seien insbesondere auf fehlende Planungskapazitäten und konjunkturell bedingte Kapazitätsgrenzen im Bau zurückzuführen. Aus diesem Grund hat der Bund die Umsetzungsfrist um 2 Jahre bis Ende 2020 verlängert.

„Es kommt selten vor, dass man in unserem Kreis bei einem Vortrag, eine Stecknadel fallen hören kann. Heute war das der Fall“, dankte Bad Oldesloes Rotary Präsident Magnus Grauman dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann für seinen unterhaltsam-informativen Vortrag

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