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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Landwirt entdeckt verweste Leiche auf Acker

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Ein Landwirt hat bei Mäharbeiten auf einem Acker eine verweste Leiche entdeckt. Laut einem Bericht der Kieler Nachrichten handelt es sich bei dem Toten um einen 45-jährigen Mann.

Die Todesursache ist unbekannt. Laut Polizei gibt es keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod oder Suizid. Der 45-Jährige lebte in einem Dorf bei Bad Segeberg und galt als Einzelgänger. Seine Vermieterin hatte ihn das letzte Mal Mitte Juli gesehen. Die Leiche wurde bereits am 9. August entdeckt.

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Kreis Segeberg

Junger Mann verstorben: Tödlicher Unfall auf der B432

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Mözen – In der vergangenen Nacht, 14. auf den 15. August,  ist es auf der Bundesstraße 432 in Höhe Mözen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 28-Jähriger aus Hamburg kam dabei ums Leben.

Gegen 02:25 Uhr kam der Fahrer mit seinem BMW aus Leezen kommend in Richtung Bad Segeberg fahrend aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrer wurde in dem BMW eingeklemmt und verstarb an der Unfallstelle.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zogen die Polizeibeamten für die Unfallaufnahme einen Sachverständigen hinzu.

Die Bundesstraße 432 war für die Unfallaufnahme und die anschließenden Bergungsarbeiten in Höhe der Unfallstelle bis 06:40 Uhr gesperrt. Die Beamten haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Pronstorf: Wer entsorgte 60 Altreifen in der Feldmark?

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Illegal entsorgte Reifen in Pronstorf.
Foto: Polizeidirektion Bad Segeberg/hfr

Pronstorf – Vermutlich bereits vor einer Woche – Anfang August – ist es im Niendieker Weg, einer Sackgasse, die vom Löthenweg in Pronstorf (Kreis Segeberg) abgeht, zu einer unbefugten Entsorgung von rund 60 Altreifen mitten in der Feldmark gekommen.

Ein Passant meldete der Polizei nach der Entdeckung den nicht zu verfehlenden Berg an zurückgelassenen Reifen.

Die Beamten verschafften sich vor Ort einen Eindruck von der Hinterlassenschaft. Aufgrund des Raums, den die Anzahl an aufgefundenen Reifen einnimmt, vermuten die Beamten, dass diese mit einem Transporter dorthin befördert worden sind.

In diesem Zusammenhang hoffen die Polizisten der Station in Garbek auf Zeugenhinweise, die derartige Gefährte am vergangenen Wochenende im besagten Bereich beobachtet haben. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04559 1883540 entgegen

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Schleswig-Holstein

Schwissel: Unbekannte werfen Steine auf die A21

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Schwissel – Ob die Hitze diesen Menschen den Verstand geraubt hat oder ob sie einfach nicht in der Lage sind über mögliche Folgen ihres Tuns nachzudenken, ist unklar. Fakt ist, dass Unbekannte Steine auf fahrende Fahrzeuge auf der A21 geworfen haben.

“Am Samstag (28.07.18) und Montag (30.07.18) haben bislang unbekannte Täter Steine von einer Autobahnbrücke zwischen den Ortschaften Schwissel und Bebensee auf die Autobahn 21 geworfen und dabei ein Fahrzeug getroffen und beschädigt”, so Arnd Habermann von der Polizei Bad Segeberg.

Am Samstag, gegen 22 Uhr, warfen die Täter mehrere Steine von der Brücke der Kreisstraße 12 (Dorfstraße / Hauptstraße) auf die Autobahn 21 in Fahrtrichtung Norden. In diesem Fall ist der Polizei glücklicherweise bislang kein Geschädigter bekannt. Die alarmierten Beamten sicherten die Spuren und räumten die Steine von der Fahrbahn.

Am Montag, zwischen 00:30 – 01:00 Uhr, kam es zu erneuten Steinwürfen von derselben Brücke. In diesem Fall warfen die Täter die Steine sowohl in Fahrtrichtung Norden, als auch in Fahrtrichtung Süden von der Autobahnbrücke. Hierbei wurde offenbar gezielt ein Auto getroffen, in dem eine Familie in Richtung Norden unterwegs war. Lediglich die Tatsache, dass der Stein das Fahrzeug im Bereich der oberen Windschutzscheibe, bzw. des Dachs / der A-Säule traf, verhinderte ein Durchschlagen in das Innere des Autos.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei in Bad Segeberg die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich und zu den Tatzeiten gesehen hat, wird gebeten, sich unter Tel. 04551 / 884-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Ermittlungen laufen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchten Totschlags.

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