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Ahrensburg

ADFC Ahrensburg lädt zu 90 Kilometer Radtour

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Foto: Jürgen Griebel/ADFC/hfr

Ahrensburg – Der ADFC Ahrensburg startet am Sonnabend, 26 August, seine längste Tour des Jahres zum Energiebunker nach Wilhelmsburg. Auf ruhigen Nebenstraßen führt die Tour von Ahrensburg nach Stapelfeld, dann über die alten Bahntrassen bis nach Bergedorf zur Fähre Zollenspieker.

Dort gibt es eine erste Pause und anschließend die Fahrt mit der Fähre über die Elbe nach Niedersachsen.

„Auf dem Elbdeich fahren wir in Richtung Harburg nach Wilhelmsburg. Dann erreichen wir nach ca. 60 km den Energiebunker mit seinem spektakulären Café auf dem alten Flakbunker und genießen eine längere Pause den Blick über Hamburg. Anschließend geht es auf direkten Wege zurück nach Ahrensburg“, erklären die Organisatoren.

In Bergedorf und Wilhelmsburg besteht die Möglichkeit, mit der S-Bahn nach Hause zu fahren.

Alle anderen erreichen mit dem Rad gegen 18 Uhr wieder den Ahrensburger Bahnhof. „Es sollte unbedingt genug Verpflegung für unterwegs mitgenommen werden“, erklären die Veranstalter vom ADFC. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Es fallen lediglich Fährkosten (ca. zwei Euro pro Person) an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Start ist am Sonnabend um 10 Uhr am S-Bahnhof Ahrensburg. Die Tour ist insgesamt 90 Kilometer lang.

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Ahrensburg

Zahlreiche Zeugenhinweise nach Überfall auf Kiosk in Großhansdorf

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Großhansdorf – Gestern, gegen 11:10, kam es zu einem Überfall auf einen Kiosk in Großhansdorf, in dessen Folge der Kioskbesitzer leicht verletzt wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Aufgrund der anschließenden medialen Berichterstattung gingen diverse konkrete Zeugenhinweise auf die unbekannte Täterin ein.

Noch im Laufe des Abends erschien eine 18-jährige Frau bei der Polizei in Ahrensburg, bei der eine Tatbeteiligung im Raume steht.

Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs ist der Beschuldigten zunächst ein Pflichtverteidiger beizuordnen, bevor sie zu dem Tatvorwurf vernommen werden kann. Über das Ergebnis der weiteren Ermittlungen wird nachberichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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Ahrensburg

30 Jahre Manhagen: über 350.000 hochspezialisierte Operationen

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Ahrensburg – Am 15. Januar 2021 feiert die Klinik Manhagen in Ahrensburg ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Klinik Manhagen in Ahrensburg. Foto: hfr

1991 als Modell-Klinik im Auftrag der Gesetzlichen Krankenkassen und des Landes Schleswig-Holstein gegründet, war die Klinik Manhagen die erste orthopädische Fachklinik in ganz Deutschland, die Fallpauschalen abgerechnet und damit das heute gültige Finanzierungssystem für deutsche Krankenhäuser mitbegründet hat.

„Die gesamte Entwicklung der Klinik ist dabei vom Ursprung bis heute von Innovationen geprägt“ skizziert Prof. Dr. Heiner Rüschmann Gründer und Träger der Klinik. „Ein Merkmal der Klinik, das auch in der Zukunft fortbestehen wird“ ergänzt seine Tochter Dr. Bente Harder, Geschäftsführerin der Trägergesellschaft. 

Überzeugt davon, dass eine optimale Versorgung für den Patienten nur durch kompromisslose Spezialisierung erreicht werden kann, gehört die Klinik Manhagen in ihren Fachabteilungen zu den fallzahlstärksten Kliniken in Deutschland. Das gilt sowohl für die Augenheilkunde als auch in der Orthopädie, in besonderem Maße für die Gelenk Endoprothetik: Hier zählt sie seit Jahren zu den TOP 10 Qualitätskliniken in Deutschland. 

Angefangen damals mit 37 Mitarbeitern ist die Klinik Manhagen heute Arbeitgeber für über 450 Mitarbeiter, die jährlich über 20.000 Patienten stationär, in der unfallchirurgischen Notfallversorgung und auch ambulant versorgen.

„Manhagen zeichnet sich durch einen ganz eigenen Spirit, einem besonderen Gefühl von Wertschätzung und Toleranz im Umgang miteinander und mit den anvertrauten Patienten, aus: Wir haben heute immer noch 8 Mitarbeiter der ersten Stunde in unserem Team! Wir sind gemeinsam stolz auf das bisher erreichte und blicken zuversichtlich in die Zukunft“, freuen sich die Geschäftsführer Axel Post und Jan Zabel: „Sehr gern hätten wir diesen Anlass mit all unseren Mitarbeitern mit einem großen Fest begangen, das kann aktuell leider nicht stattfinden. Die Corona-Pandemie trübt dabei nicht nur die Möglichkeiten, unser Jubiläum groß zu feiern, sondern beeinflusst auch bei uns den klinischen Betrieb.“ 

In Manhagen wird den direkten Auswirkungen durch die Pandemie bislang im Wesentlichen durch ein deutlich ausgeweitetes und strengeres Hygienemanagement und eine engere Indikationsstellung mit Blick auf Risikofaktoren begegnet.

Der klinische Betrieb für die Regelversorgung konnte dabei bisher weitgehend aufrechterhalten werden. Die Hoffnung besteht, dass mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung die Zahl der Patienten deren Eingriff verschoben werden muss, weiter reduziert werden und so wieder auch für geplante Eingriffe eine Rückkehr zur Normalität erreicht werden kann.

Aber gerade in diesen Zeiten spüren nach eigenen Aussagen viele Patienten und Besucher den „Geist von Manhagen“, wenn sie in die Klinik kommen.

Begeisterung für eine besondere Arbeit und das Gefühl, jeden Tag aufs Neue von seinen Patienten gebraucht zu werden, überträgt sich und wirkt ansteckend. Über das Lob der Patienten und die Auszeichnungen der Partner in der Gesetzlichen Krankenversicherung freuen sich die Manhagener sehr.

Die Ergebnisse der Patientenfragebögen, Auswertungen der Krankenkassen und Rankings wie vom EPRD oder dem FOCUS Gesundheit sind ein Beleg für die hohe medizinische Qualität und die Patientenzufriedenheit. „Aus Sicht der Klinik sind sie aber insbesondere Ansporn, dieses Niveau zu halten und immer noch ein bisschen besser zu werden.“ resümiert Axel Post.

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Ahrensburg

Schlafender Obachloser in Ahrensburg brutal geschlagen und bestohlen!

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Ahrensburg – Zwei Männer haben in Ahrensburg einen schlafenden Obdachlosen angegriffen. Einer der Räuber schlug auf dem Mann ein und hielt ihn fest, die andere Person entwendete sein Portmonnaie.

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Der Raub ereignete sich am 5. Januar zwischen 20 und 21 Uhr unter der Steinbrpcke im Bereich der Straße Am Alten Markt.

Nach bisherigem Erkenntnisstand schlief der 50-jährige Obdachlose unter der Steinbrücke in der Nähe der Gottesbuden. Zwischen 20 und 21 Uhr wurde er wach, da eine männliche Person auf ihn einschlug und ihn danach am Boden festhielt.

Eine weitere Person zog ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche. Daraus wurden Bargeld und personenbezogene Dokumente entwendet. Danach entfernten sich die Täter über einen Sandweg in Richtung Schloss.

Durch den Geschädigten konnte eine grobe Personenbeschreibung abgegeben werden. Die Täter sind dunkelhäutig und etwa 20 bis 30 Jahre alt. Einer von ihnen ist schlank, etwa 1,80 Meter groß, trug weiße Turnschuhe und schwarze Bekleidung. Der andere war etwas kleiner, kräftig aber nicht dick und dunkel gekleidet.

Zeugen werden gebeten, etwaige Beobachtungen oder Täterhinweise an die Kriminalpolizei Ahrensburg zu melden unter der Telefonnummer: 04102-809-0.

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