Folge uns!

Lübeck

Lübeck: Mann entblößt sich vor Achtjähriger

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: SL

Lübeck – Am späten Sonnabendnachmittag (19. August 2017) entblößte sich in einem Lübecker Kleingartengelände ein unbekannter Mann vor spielenden Kindern und versuchte daraufhin ein 8-jähriges Mädchen wegzutragen. Durch lautstarke Hilfeschreie des Mädchens misslang der Versuch – der Tatverdächtige konnte flüchten. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts von Sexualstraftaten zum Nachteil der Kinder aufgenommen.

Gegen 17.45 Uhr hielt sich ein 8-jähriges Mädchen gemeinsam mit zwei Spielkameraden in einem Kleingartenlände in Lübeck Buntekuh auf. Beim Spielen auf den dortigen Verbindungswegen nahe der Ziegelstraße näherte sich ihnen plötzlich ein Mann. Dieser entblößte seinen Körper und zeigte den Kindern sein Genital. Im weiteren Verlauf soll er das 8-jährige Mädchen gepackt, hochgehoben und anschließend versucht haben, mit diesem wegzulaufen. Das Mädchen und ihre Spielkameraden schrien daraufhin lautstark um Hilfe.

Die Eltern der Spielgefährten, die sich zu diesem Zeitpunkt in einer Parzelle in unmittelbarer Nähe aufhielten, wurden auf die Situation aufmerksam. Sie und weitere Parzellenbewohner liefen dem Mann hinterher. Dieser ließ daraufhin die 8-Jährige auf den Boden fallen und flüchtete. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht mehr festgestellt werden.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachtsvon Sexualstraftaten zum Nachteil der Kinder, Freiheitsberaubung und Körperverletzung. In diesem Zusammenhang werden dringend Zeugen gesucht.

Der Beschreibung nach soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 180cm bis 185cm großen Mann im Alter von 30-35 Jahren handeln. Er soll kurze, dunkelblonde Haare und ein westeuropäisches Erscheinungsbild haben. Zur Tatzeit soll der Mann mit einem kurzen, dunklen T-Shirt sowie einer dunklen Jeans bekleidet gewesen sein. Auf dem Rücken soll er einen dunklen Rucksack getragen haben.

Sachdienliche Zeugenhinweise zu der gesuchten Person nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/ 131-0 entgegen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Transporterfahrer rammt Radfahrerin vom Rad und flüchtet

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Donnerstagvormittag ,30. Juli, ist in Lübeck St. Lorenz eine Radfahrerin von einem roten Transporter angefahren worden. Offenbar hatte der Fahrer die Radlerin beim Abbiegen übersehen. Er kümmerte sich nicht um die Verletzte und flüchtete vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 08:20 Uhr befuhr die 21-jährige Lübeckerin mit ihrem Damenrad den rechten Radfahrweg der Schwartauer Landstraße in Richtung Bad Schwartau. In Höhe der Warthestraße wollte sie die dortige Einmündung bei für sie grün anzeigender Ampel weiter geradeaus überqueren.

Zu diesem Zeitpunkt beabsichtigte ein parallel zur Radlerin fahrender Kleintransporter nach rechts in die Warthestraße abzubiegen. Offenbar übersah er die 21Jährige und es kam zum Zusammenstoß.

Dabei stürzte die Lübeckerin auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Transporters hielt nicht an, kümmerte sich nicht um die Verletzte und setzte seine Fahrt in Richtung Posener Straße fort. Die Radfahrerin erlitt Kopfverletzungen und begab sich in ärztliche Behandlung”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .

Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und fahrlässigen Körperverletzung. Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die den Unfallhergang in der Schwartauer Landstraße/ Ecke Warthestraße beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen roten Transporter machen können.

Laut Beschreibung hat das Fahrzeug im hinteren Bereich keine Fenster und dürfte auf der Beifahrerseite durch den Zusammenstoß beschädigt worden sein. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der zentralen Telefonnummer 0451 – 1310

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto auf Lübecker Parkplatz

Veröffentlicht

am

Lübeck – Am Mittwoch (22.7.) meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass auf einem Lübecker Parkplatz ein Hund in einem VW Caddy stark hechelte, das Fenster nur ein Schlitz geöffnet war und eine Überhitzung des Hundes drohte.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei Außentemperaturen von circa 22 Grad ließ ein Hundehalter aus Wiesbaden gestern am späten Nachmittag seinen Border Collie für eine Stunde im Auto zurück. Das Fenster war nur einen Spalt geöffnet.

Die eingesetzten Polizisten des 2. Polizeireviers schlugen daraufhin das Fenster der Fahrertür ein und der Hund konnte befreit werden. Wenige Augenblicke später erschien auch der 54-jährige Halter des Hundes am Parkplatz.

Der Wiesbadener war sichtlich erleichtert und gab zu, dass er die Wärme innerhalb seines Caddys unterschätzt habe. Dem Border Collie ging es nach einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft wieder gut.

Gegen den Hundebesitzer aus Wiesbaden leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz.

Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus. Bitte lassen Sie Ihre Vierbeiner bei Hitze nicht im Auto!

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Unbekannter behauptet Mutter eines Jungen (10) sei gestorben

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Lübeck – In dieser Woche wurde ein 10-jähriger Junge in Lübeck-Moisling von einem fremden Mann gesprochen. Der Junge war selbstbewusst und hat richtig reagiert. Der Sachverhalt wurde angezeigt und eine Personenbeschreibung liegt vor.

Dem 10-jährigen Jungen war im Bereich des Zebrastreifens im Moislinger Mühlenweg/Fasanenweg ein silberfarbener Wagen aufgefallen. Der Fahrer sprach das Kind an und erzählte, dass die Mutter des Jungen gestorben sei und er ihn nun schnell ins Krankenhaus fahren wolle.

Glücklicherweise hatte der 10-jährige gerade mit seiner Mutter telefoniert, dass er diese Geschichte nicht glaubte und erwiderte selbstbewusst, dass der Fahrer nicht die Wahrheit sagen würde.

Weiter steige er nicht zu Fremden ins Auto und lief schnell und auf direktem Wege nach Hause. Der Fahrer soll ca. 30-35 Jahre alt sein und von normaler Statur. Er war dunkelhäutig, hatte gelockte Haare und sprach gutes Deutsch.

Möglicherweise fuhr er einen silberfarbenen BMW. Hinweise zu diesem Sacherhalt bitte an die Polizei in Moisling unter der Rufnummer 0451-1310 oder per Mail an Moisling.PSt@polizei.landsh.de .

Seitens der Polizei können wir nur raten: sprechen Sie immer wieder mit ihren Kindern über dieses Thema und stärken sie deren Selbstbewusstsein “Nein” zu sagen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung