Folge uns!

Norddeutschland

Fehmarn: Jugendliche ziehen sich Verbrennungen zu

Veröffentlicht

am

Rettungshubschrauber im Einsatz
Symbolfoto: SL

Burg – Am Montagnachmittag (07.08.) fanden zwei Jugendliche auf Fehmarn, im Ortsteil Burg, einen Kanister mit einer unbekannten Flüssigkeit. Nach bisherigen Erkenntnissen zündeten die Beiden den Kanister an, wobei sich die Flüssigkeit explosionsartig entzündete und die beiden Jugendlichen zum Teil schwer verletzte.

Gegen 16.30 Uhr fanden ein 16-jähriger aus Nordrhein-Westfalen und sein 15-jähriger Cousin aus dem Kreis Segeberg im Industriegelände “Am Steinkamp” auf Fehmarn einen Plastikkanister, in dem sich eine gelbliche Flüssigkeit befand. Nach jetzigem Kenntnisstand entzündete sich die unbekannte Flüssigkeit explosionsartig, nachdem die Beiden den Kanister mit einem Einwegfeuerzeug angezündet hatten.

Durch die entstandene Stichflamme erlitt der 15-Jährige schwere Verbrennungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Lübecker Krankenhaus geflogen. Der Cousin wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung in einem Burger Krankenhaus wieder entlassen.

Die hölzerne Außenwand einer Lagerhalle geriet in Brand, konnte durch die Feuerwehr jedoch schnell gelöscht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand hierbei ein geringer Gebäudeschaden. Die KPSt Oldenburg/Holstein hat die Sachbearbeitung übernommen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Falsche Kennzeichen, kein Führerschein: Polizei verhaftet 31-Jährigen bei Verkehrskontrolle

Veröffentlicht

am

Trappenkamp – Die Beamten des Verkehrsüberwachungstrupps haben am Dienstag (19.01.2021) in Trappenkamp den richtigen Riecher bewiesen.

Polizeikontrolle (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gegen 13:30 Uhr fiel den spezialisierten Beamten der Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg ein BMW besetzt mit zwei Personen auf.

Bei der durchgeführten Kontrolle in der Friedlandstraße konnten die Beamten ermitteln, dass die angebrachten Kennzeichen nicht für dieses Fahrzeug durch eine Zulassungsstelle ausgegeben worden waren.

Der PKW und die zwei Insassen, ein Mann und seine Beifahrerin, wurden daraufhin einer umfangreichen Kontrolle unterzogen.

Währender Kontrolle legte der Fahrzeugführer einen Kaufvertrag vor und erklärte, dass er das Fahrzeug noch nicht zugelassen bzw. versichert habe.

Anhand der Fahrzeugidentifizierungsnummer und im Abgleich mit den Kennzeichen stellten die Beamten dann fest, dass die angebrachten Kennzeichen für ein anderes Fahrzeug ausgegeben waren.

Der Fahrzeugführer konnte zudem keine erforderliche Fahrerlaubnis vorlegen.

Darüber hinaus ergab eine polizeiliche Überprüfung, dass für den 31jährigen Fahrzeugführer Aufenthaltsermittlungen verschiedener Staatsanwaltschaften vorlagen und er zur Festnahme ausgeschrieben ist.

Zur Verkündung des Haftbefehls wurde der Fahrzeugführer dem AG Neumünster vorgeführt.

Das Fahrzeug wurde vorrübergehend stillgelegt.

Ihn erwarten jetzt Strafanzeigen wegen Kennzeichenmissbrauchs, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Weiterlesen

Lübeck

Hundehasser legt Nagel-Frikadellen in Lübeck aus!

Veröffentlicht

am

Lübeck – Eine Lübeckerin (33) konnte gerade noch rechtzeitig verhindern, dass ihre Hündin eine der mit Nägeln gespickten Frikadellen auffrisst. Das Tier hatte das Fleischbällchen bereits im Maul.

Fotos: Polizei

Am Dienstagmorgen (6.1.) ging die Hundehalterin mit ihrer Rottweilerhündin im Bereich der Zuwegung zur Grünanlage am Moislinger Dorfteich spazieren.

„Sie bemerkte, dass die Hündin eine Frikadelle im Maul hielt. Diese konnte rechtzeitig entfernt werden, so dass das Tier sich nicht verletzte“, berichtet die Polizei.

Bei genauer Betrachtung bemerkte die 33-jährige Lübeckerin, dass sich Nägel in dem Fleischbällchen befanden!

Foto: Polizei

Dieser Sachverhalt wurde zur Anzeige gebracht. Eine Absuche ergab, dass noch eine weitere Frikadelle ausgelegt war. Hinweise zu diesem Sachverhalt werden von der Polizeistation Moisling unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Lübecker (38) stirbt nach Angriff: Mordkommission ermittelt

Veröffentlicht

am

Lübeck – Am Mittwoch (30.12.2020) wurde in der Adolfstraße in Lübeck St. Getrud ein schwer verletzter Mann angetroffen. Die Verletzungen erwiesen sich als so schwer, dass er später im Krankenhaus verstarb.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Sachstand gehen die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Polizeidirektion Lübeck von einem Gewaltverbrechen aus. Im Zuge der Ermittlungen werden dringend Zeugen gesucht.

Gegen 3:45 Uhr wurde die Polizeileitstelle über Hilferufe aus dem Bereich der Travemünder Allee informiert.

Die alarmierten Beamten fanden kurz darauf in der Adolfstraße einen 38-jährigen Mann mit schweren Verletzungen auf dem Boden liegend vor.

Trotz eingeleiteter Reanimation und notärztlicher Versorgung verstarb der Lübecker am Mittwochmorgen in einem Lübecker Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat die Obduktion des Leichnams durch die Lübecker Rechtsmedizin beantragt.

Aufgrund der Sachlage und der Art der Verletzungen ermitteln die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Mordkommission der Polizeidirektion Lübeck wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes.

Die Klärung der weiteren Hintergründe ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei fahndet aktuell mit Hochdruck nach einem Tatverdächtigen.

Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die am Mittwoch in der Zeit von 03:30 Uhr bis 04:30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Adolfstraße beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegengenommen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung