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Glinde

Glinder "Stadtradler" fuhren 6890 Kilometer

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Symbolfoto: G-Stock-Studio/Shutterstock.com

Glinde – Erstmalig hat sich die Stadt Glinde an der bundesweiten Aktion Stadtradeln des Klima-Bündnis beteiligt. In der Zeit vom 04. bis 24. Juni 2017 galt es, so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen und so aktiv etwas für den Klimaschutz und die eigene Gesundheit zu tun.

Insgesamt beteiligten sich 43 Aktive in Glinde an der Aktion und radelten 6.890 Kilometer zusammen.

Die einzelne Kilometer-Leistung spielte dabei keine Rolle. Einige fuhren mehrere Hundert Kilometer, andere gerademal einen.

Unter den Radlerinnen und Radlern in Glinde fanden sich unter anderem Bürgervorsteher Rolf Budde, der in den drei Wochen 244 Kilometer fuhr und sich bei der Einzelwertung auf Platz 12. platzieren konnte sowie Bürgermeister Rainhard Zug, der in dieser Zeit nicht nur eine Dienstfahrt mit dem Fahrrad absolvierte. Aus der Kommunalpolitik beteiligten sich zudem Jan Schwartz, Petra Grüner, Wolf Tank sowie Gönke Witt, die allesamt ebenfalls mit gutem Beispiel voran gingen.

Foto: Kriegs-Schmidt/Stadt Glinde/hfr

Gefahren wurde in sechs Teams, wobei sich der ADFC, und das verwundert nicht wirklich, auf dem ersten Platz platzieren konnte mit einer gesamten Kilometer-Leistung von 2.622 und 10 Personen. Nicht weniger sportlich zeigte sich das Team der Stadtverwaltung Glinde, das zu einem Endergebnis von 1.618 Kilometern mit zehn Aktiven kam. Auf Platz drei kam das Offene Team Glinde, welches aus zehn Personen bestand und insgesamt 1.364 Kilometer erreichte.

Die Radlerinnen und Radler mit den drei besten Einzelergebnissen erhalten als Preise Gutscheine (25, 50 und 75 EUro) von Fahrrad Budde, die gemeinsam mit Urkunden auf dem Marktfest übergeben werden. Die Gewinner werden von mir hierzu persönlich eingeladen.

Zudem war ein Wettkampf für die Schulen ausgeschrieben, bei dem es Preisgelder zu gewinnen gab. Beteiligt haben sich am Stadtradeln das Gymnasium Glinde sowie die Grundschule Tannenweg. Das Gymnasium Glinde konnte diesen Wettkampf für sich entscheiden und fuhr insgesamt 522,3 Kilometer. Die Schule (6 Aktive), kann sich somit über ein Preisgeld von 150 Euro freuen. Die Grundschule Tannenweg hat nicht weniger Grund sich zu freuen. Für den zweiten Platz für die 451,5 Kilometer mit nur 2 Aktiven gibt es ein Preisgeld von 100 Euro. Die Übergabe dieser Preise findet ebenfalls auf dem Marktfest um 17.20 Uhr statt.

Für Glinde lässt sich abschließend sagen, dass die Teilnehmerzahl sicherlich steigerungsfähig ist, wir aber dennoch mit dem Ergebnis der ersten Teilnahme unserer Stadt an dieser Aktion zufrieden sein können. Die Erfahrung zeigt, dass solche Aktionen erst etabliert werden müssen. Um die Aktion zu bewerben, wurden Presstermine durchgeführt, Schulen, Vereine und die Politik angeschrieben sowie extra gefertigte Flyer verteilt.

In Stormarn beteiligten sich in diesem Jahr neben Glinde Oststeinbek, Reinbek, Trittau, Bad Oldelsoe, Ahrensburg und Bargteheide. In Stormarn wurden im Aktionszeitraum insgesamt 374.753 Kilometer Rad gefahren und damit 53.215 KG Co2 eingespart.

Glinde

Stadtradeln-Botschafter auf Stippvisite in Glinde

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Stadtradeln-Botschafter Rainer Fumpfei wurde an der Stadtgrenze von Glindes Bürgermeister Rainhard Zug an die Nachbarstadt Reinbek übergeben. Foto: Stadt Glinde/ C. Kriegs-Schmidt

Glinde – Rainer Fumpfei, Stadtradeln-Botschafter, ist deutschlandweit mit dem Fahrrad unterwegs, um auf die Aktion des Klimabündnis aufmerksam zu machen. Im Rahmen seiner diesjährigen Tour, die am 12. Mai startete, war er nun auf Stippvisite in Glinde.

Mit einer halben Stunde Verspätung empfingen neben Bügermeister Rainhard Zug, auch Mitglieder des ADFC Oststeinbek und Glindes Stadtradeln-Koordinatorin Christina Kriegs-Schmidt Rainer Fumpfei und seine Lebensgefährtin Antje Schumann auf dem Glinder Marktplatz. „Gestartet sind wir in Rheinfelden und von da aus ging es nach Karlsruhe. Das waren 250 Kilometer“, erzählt der braungebrannte Botschafter, der im wirklichen Leben Berufsfeuerwehrmann in Berlin ist und aus Überzeugung als Stadtradeln-Botschafter unterwegs ist.

„Im Zick-Zack-Kurs geht es durch Deutschland. Meine Tour endet in Buchholz in der Nordheide und ich habe dann rund 2.700 Kilometer auf dem Tacho“, so Fumpfei weiter. Die kleine Radler-Abordnung machte sich nach dem Empfang auf dem Marktplatz auf an Glindes Stadtgrenze zu Reinbek. Dort wurden Rainer Fumpfei und seine Begleiterin von einer Reinbeker Delegation in Empfang genommen, bevor es am darauffolgenden Tag für Fumpfei weiter Richtung Hamburg ging.

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Glinde

Stadtradeln in Glinde: Startschuss in wenigen Tagen

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Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Rolf Budde fahren mit gutem Beispiel voran und beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln. Foto: Stadt Glinde/ Christina Kriegs-Schmidt

Glinde – „Meine 244 Kilometer, die ich im vergangenen Jahr gefahren bin, will ich in diesem Jahr wieder schaffen“, sagt Glindes Bürgervorsteher Rolf Budde und meint damit seine Kilometer-Leistung bei der Aktion Stadtradeln, an der Glinde sich im vergangenen Jahr erstmals beteiligte.

In wenigen Tagen fällt der Startschuss für das Stadtradeln in Glinde. Vom 2. bis 22. Juni 2018 gilt für alle, so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

„In unserer Stadt ist das Rad das ideale Verkehrsmittel“

Egal ob beruflich oder privat, Hauptsache umweltfreundlich mit dem Rad unterwegs. Mit gutem Beispiel voran fährt auch Bürgermeister Rainhard Zug, der in diesem Jahr ebenfalls wieder kräftig mitradeln will: „Gerade in unserer Stadt der kurzen Wege ist das Rad das ideale Verkehrsmittel.“

Bislang haben sich 44 Radlerinnen und Radler in elf Teams angemeldet. Das sind schon fünf Teams mehr als im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich: In diesem Jahr ist neben der Grundschule Tannenweg und dem Gymnasium auch die Wilhelm-Busch-Schule mit am Start.

Ein Dank geht an dieser Stelle an das Fahrradhaus Stefan Budde in Glinde, der die Aktion lokal unterstützt.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.stadtradeln.de/glinde.

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Ahrensburg

Himmelfahrt: Warnung vor zum Teil schweren Gewittern in Kreis Stormarn, Hamburg, Lübeck und Umgebung

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Foto: SL

Ahrensburg/Grande – Achtung an alle Vatertags- und Himmelfahrtsausflügler oder auch Besucher des Hamburger Hafengeburtstages. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat mittlerweile die Unwetterwarnung für heute, 10. Mai, Nachmittag auf ganz Stormarn ausgeweitet. Auch für den Kreis Segeberg und Lübeck gilt die Warnung.

„Es treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Der DWD warnt: „Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de).  Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“

Auch für Hamburg existiert eine entsprechende Warnung:

„In Hamburg treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

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