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Ahrensburg

Ahrensburger Tagesklinik behandelt seit 25 Jahren Depressionen und Angsterkrankungen

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Teammitglieder der Psychiatrisch-psychotherapeutischen Tagesklinik Ahrensburg in der Carl-Barckmann-Straße 5. Foto: hfr

Ahrensburg – Seit 25 Jahren hilft die Psychiatrisch-psychotherapeutische Tagesklinik Ahrensburg Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen. Das Jubiläum feierte die Einrichtung jetzt mit einem Fachvortrag.

Zentrale These von Dr. Herald Hopf, Chefarzt der Tagesklinik Waldfriede und der Privatklinik Nikolassee sowie Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft der Tageskliniken DATPPP: “Die Tagesklinik ist weiterhin das effektivste und wirtschaftlichste Instrument der seelischen Behandlung. Wenn wir uns flexibel halten, meistern wir auch die kommenden Klippen. Im Rückblick hat sich der Aufbau von Tageskliniken gelohnt und viele Menschen sind den Mitarbeitern für ihre Arbeit dankbar.”

170 Patienten werden jährlich in der Psychiatrisch-psychotherapeutischen Tagesklinik Ahrensburg behandelt, die meisten wegen Depressionen und Angsterkrankungen. Ausgangspunkt ist ein gruppenpsychotherapeutisches Konzept, das durch Einzelgespräche und Kreativ- und Bewegungstherapien ergänzt wird – getragen von einem beständigen Team, an dem die Patienten die Atmosphäre von Erfahrung und Entschleunigung schätzen. Im Schnitt beträgt die Behandlungsdauer 23 Tage. “Aber kein Patient wird entlassen, wenn er vor der Weiterbehandlung durch niedergelassene Ärzte oder die hauseigene Institutsambulanz noch etwas mehr Zeit braucht”, so Oberärztin Dr. Bettine Wyszomirski.

Als die Psychiatrisch-psychotherapeutische Tagesklinik Ahrensburg 1992 vom Heinrich Sengelmann Krankenhaus eröffnet wurde, war sie eine der ersten Tageskliniken in Schleswig-Holstein. Damals war das Konzept einer Behandlung zwischen einem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik und einer ambulanten Behandlung noch neu. Inzwischen weiß man, wie wichtig diese Errungenschaft ist: die Patienten kommen am Morgen und gehen am Nachmitttag wieder nach Hause. Für viele ist das wichtig, denn dadurch können Sie mit neuen Behandlungsimpulsen ihren Alltag leben und den Kontakt mit ihren Angehörigen aufrechterhalten. Tel. 04102.1595

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

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Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Ahrensburg

Ahrensburg sperrt Parkplätze auf der “Alten Reitbahn” für immer

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Ahrensburg Der Parkplatz „Alte Reitbahn“ steht ab dem 16. Mai nicht mehr für die Nutzung zur Verfügung. Zugunsten eines Bauprojektes entfällt diese Parkfläche dauerhaft.

Ersatzparkplätze am Stormarnplatz. Foto: Stadt Ahrensburg

Ab Montag, 16. Mai, wird der provisorische Parkplatz auf dem Stormarnplatz als neuer Tagesparkplatz ausgewiesen.

Parkende können dort von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr gegen eine Gebühr von 2,40 Euro ganztägig parken.

Für die ersten 150 Minuten gilt weiterhin, dass für die ersten 60 Minuten Gebühren von 60 Cent sowie je weitere angefangenen fünf Minuten zehn Cent erhoben werden.

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