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Kultur

Die "Galerie der Hände" auf neuer Homepage entdecken

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Sarach und Hobe
Foto: Bär/Stadt Ahrensburg

Ahrensburg – Wer sich schon immer gefragt hat, wie man an weitere Informationen über die Galerie der Hände Ahrensburg kommt, der kann ab heute auf der Homepage viel über die einzelnen Mosaike, die Geschichte des Kunstwerkes, die benannten Frauen aus Ahrensburg, die Künstler und die Spender sowie den aktuellen Spendenstand erfahren.

Diese neue Homepage hat die Geschäftsleiterin Catharina von Hobe der Werbeagentur CvH Design GmbH & Co. KG als Spende gestaltet, um ihren Beitrag zur Vollendung dieses Kunstwerkes zu leisten. Sie wird sie eigenverantwortlich weiter entwickeln und sichert die aktuelle Pflege zu.

„Seit über 10 Jahren wohne ich privat und mit meiner Agenturdirekt an der Unterführung und gehe fast täglich hindurch. Immer schon gefiel mir die Idee und Umsetzung der Galerie der Hände. Schade fand ich nur, dass man dort keine Informationen über die einzelnen Kunstwerke und die genannten Frauen fand. So entstand Ende letzten Jahre die Idee mit der Website. Mit Unterstützung einer fleißigen Praktikantin habe ich dann alle Informationen zusammengetragen, die Mosaike fotografiert und schließlich die Website unter www.galerie-der-haende.de online und somit allen Interessierten zur Verfügung gestellt”, so von Hobe.

Bisher konnten 20 von insgesamt 22 Keramikmosaiken und 4 Statuen in die weißen Kachelwände des Fußgängertunnels eingelassen werden, alle mit einer Relief-Umrandung als Rahmen. Die Bilder haben ein gemeinsames Thema: Sie zeigen weibliche Hände, mal realistisch, mal abstrakt, allesamt Details aus Klassikern der Kunstgeschichte. Ein weiteres Mosaik ist bereits durch eine Einzelspende finanziert und wird voraussichtlich Mitte Juli fertiggestellt.

Seit Beginn der Spendenakquise (Anfang 2016) sind bis jetzt 16.031,28 Euro von über 35 Spenderinnen und Spendern bei der Stadt eingegangen; davon übernahmen fünf Einzelspender jeweils ein ganzes Mosaik.

Um die Galerie der Hände nun endgültig zu vervollständigen, ist noch ein großformatiger Rahmen zu füllen. Ein Teil ist schon finanziert, aber es fehlen insgesamt noch rund 4.030 Euro.

 „Es ist mir ein besonderes Anliegen, für dieses letzte Mosaik die fehlenden Spenden zu akquirieren und die Galerie noch in diesem Jahr zu vollenden. Dafür brauche ich Ihre Hilfe. Schauen Sie sich den aktuellen Stand live im Fußgängertunnel oder auf der neuen Homepage an. Lassen Sie sich begeistern, auch einen Beitrag zu leisten”, so Bürgermeister Sarach. 

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Kultur

“Tage wie dieser”: Theater Sandesneben holt verschobene Aufführungen nach

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Sandesneben – „Tage wie dieser“ ist der Titel des neuen Stückes von Klaus Mitschke, das am 30. Oktober 2020 im Lauenburger Hof in Sandesneben Premiere hat.

„Tage wie dieser Sandesneben 7“: v.l.: Susann Molter, Barbara Hergert, Jan Roetting und Anne Suer (vorn). Foto: Helga Köster

Geplant war die Aufführung bereits für den März dieses Jahres, doch es kam alles anders. Nun aber ist es wieder möglich, unter Einhaltung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen Theater zu spielen und das lassen sich die Sandesnebener Theaterleute nicht entgehen!

Über das Stück: Sarah hat es nicht leicht. Ihre Mutter erinnert sie seit Monaten ununterbrochen daran, dass sie schon viel zu lange Single ist und außerdem ihre biologische Uhr tickt. Dann ist da noch Sarahs beste Freundin Melissa, die demnächst ihr Studium abschließt und die zu Recherchezwecken bei einer Sexhotline arbeitet. Nicht einmal beim gemeinsamen Videoabend legt sie das Telefon beiseite. Und nun taucht auch noch der neue Nachbar auf, der sich versehentlich ausgesperrt und nebenbei beim Backen seine Wohnung in Brand gesteckt hat. Aber wer weiß, vielleicht entwickelt sich der Abend doch noch zu Sarahs Zufriedenheit?

Die Darstellerinnen und Darsteller vom Kleinen Theater Sandesneben proben derzeit auf Hochtouren. Sie freuen sich darauf, den heiteren Zweiakter „Tage wie dieser“ ab dem 30. Oktober 2020 an insgesamt acht Terminen im Lauenburger Hof Sandesneben aufzuführen – trotz Corona. Für die Zuschauer besteht während der Vorstellungen auf den Sitzplätzen keine Maskenpflicht.

Tage wie dieser“ ist an folgenden Terminen zu sehen: 30.10. (20 Uhr), 1.11. (20 Uhr), 2.11. (16 Uhr), 6.11. (20 Uhr), 8.11. (16 Uhr). Ausverkaufte Veranstaltungen nicht aufgeführt. Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro gibt es ausschließlich bei Anne Suer, Telefon 04534-8516. Keine Abendkasse.

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Kultur

Bargteheider Kino zerigt Berlinale-Film “Nackte Tiere”

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Bargteheide – Beim 1. Kurzfilmfestival 2020 im Kleinen Theater hat Melanie Waelde den Preis „Bestes Drehbuch“ gewonnen. Nun präsentiert das Kino im KTB am Sonnabend, 3. Oktober, um 19.30 Uhr ihren Kinofilm „Nackte Tiere“, der auf der Berlinale im Februar 2020 gezeigt wurde.

Und wieder wird dieser Kinoabend zu einem SPECIAL in Bargteheide, denn Melanie Waelde, die Autorin/Regisseurin ist zu Gast und wird zu den Hintergründen, insbesondere zum Anliegen ihres Langfilmdebüts erzählen.

In „Nackte Tiere“ bilden Katja, Sascha, Benni, Laila und Schöller eine Gruppe von jungen Menschen, die ratlos und rastlos durch die Welt stolpern. Dabei werden sie gezwungen, einen Schutzmechanismus zu installieren, um die Wechselwirkung zwischen „zusammen sein“ und „alleine sein“ steuern zu können.

Der Film spielt an einem Ort, wo Auto und Führerschein Freiheit bedeuten, wo der Schulabschluss bevorsteht und entschieden werden muss, ob man danach geht oder bleibt. Sie stehen an einer Schwelle. Sie leben in einer Phase wo sie anfällig sind, verloren zu gehen, wenn sie nicht wissen, was sie von der Welt wollen und was die Welt von ihnen will. Sie rennen ineinander hinein, voreinander weg. Sie küssen sich, sie schlagen sich. Sie lieben sich. Sie kreisen umeinander in einem Wechselspiel aus Abgrenzung, Gewalt, Liebe und Einsamkeit. Nähe und Schmerz sind eins.

Die fünf Jugendlichen im Film leben nach ihren eigenen Regeln, da sie sich in der deutschen Provinz auf der Suche nach Halt verloren fühlen. Aber nichts währt ewig.

Die ProtagonistInnen werden von DarstellerInnen gespielt, die trotz ihres jungen Alters bereits für diverse Kino- und Filmproduktionen vor der Kamera standen und für ihre Leistungen zahlreiche nationale und internationale Nachwuchs- und Förderpreise erhielten.

Unter anderem waren Sammy Scheuritzel (Sascha) in „Jeder stirbt für sich allein“, Paul Michael Stiehler (Schöller) im Tatort „Zeit der Frösche“ und Michelangeno Fortuzzi (Benni) in „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ in Hauptrollen zu sehen. Luna Schaller (Laila) gehört zum Hauptcast der Netflix-Serie „How to sell drugs online“ und Marie Tragousti (Katja) war die „Beste Hauptdarstellerin“ im pämierten Kurzfilm „Was wir wissen“. Alle fünf leben und studieren in Berlin.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Ferienleihfristen in der Stadtbibliothek

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Oldesloer Stadtbibliothek Foto: SL

Bad Oldesloe – Seit dem 24. September bis einschließlich 10. Oktober gelten für bestimmte Medien verlängerte Leihfristen:  CDs, DVDs, Konsolenspiele und Zeitschriften sind in diesem Zeitraum 21 Tage entleihbar.

Die Ferienleihfristen gelten auch für Verlängerungen, die in diesem Zeitraum vorgenommen werden. Vom 11. Oktober an gelten wieder die normalen Leihfristen. 

Die Stadtbibliothek ist während der Ferien wie folgt geöffnet: Montag und Dienstag von 10–13:30 und 15–18 Uhr, Donnerstag von 10–13:30 und 15-19 Uhr, Freitag von 10–16 Uhr und Samstag von 10–13 Uhr.

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