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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Zwei Kilo Drogen und Waffen beschlagnahmt

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Polizei im Einsatz (Symbolfoto) Foto: stormarnlive.de

Bad Segeberg – Am Dienstag, den 13. Juni, konnten Polizeibeamte bei einer Wohnungsdurchsuchung mehrere Waffen und etwa zwei Kilogramm Drogen auffinden. Der 35-jährige Wohnungsinhaber wurde dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen.

Eine Anruferin informierte gegen 17:30 Uhr die Polizei wegen einer starken Geruchsbelästigung. Es wurde hierbei bereits der Verdacht geäußert, dass es sich dabei um Geruch von Drogen handeln könnte. Der Geruch konnte der Wohnung eines 35-jährigen Bad Segebergers zugeordnet werden, der bereits mehrfach wegen Drogenverstößen auffällig geworden war.

Da der Wohnungsinhaber außerdem zugab in dem Besitz von Drogen zu sein, durchsuchte die Polizei die betroffenen Räumlichkeiten. Dabei fanden die Beamten neben diversen Waffen etwa ein Kilogramm Marihuana und ungefähr ein Kilogramm Amphetamine. Bei den Waffen handelte es sich um einige Messer, ein Elektroschockgerät und eine Schreckschusswaffe.

Ermittler der Kriminalinspektion Bad Segeberg führten den Tatverdächtigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Seither befindet sich der 35-Jährige in Untersuchungshaft.

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Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr retten erschöpften Waschbär aus Hafenbecken

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Wedel – Bereits am Donnerstagnachmittag ist es zu einem ungewöhnlichen Wildtiereinsatz in der Wedeler Elbhafenanlage gekommen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Um 13:08 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da sie einen pelzigen Vierbeiner an einem Brett in hilfloser Lage der Hafenanlage bemerkten. Das Tier kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Becken.

Bei dem zotteligen Tier handelte es sich um einen Marderhund, der durch sein ähnliches Aussehen mit einem Waschbären verwechselt werden kann. Er wurde durch die Kameraden der Feuerwehr mit Unterstützung eines Schlauchboots gerettet.

Das völlig entkräftete Tier wurde im Anschluss in einer Transportbox zur Wildtierauffangstation nach Steilshoop gebracht.

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Kreis Segeberg

Betrunkener (22) schießt in die Luft, beleidigt Polizisten und landet in der JVA

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Trappenkamp – Am späten Mittwochnachmittag (15. Dezember) ist es nach mehreren Schüssen mit einer Schreckschusswaffe auf dem Trappenkamper Marktplatz zur Festnahme eines 22-Jährigen gekommen, gegen den ein Haftbefehl vorlag.

Verhaftung Symbolfoto: Brian A Jackson/shutterstock

Kurz nach 17 Uhr meldete ein Zeuge eine Gruppe Jugendlicher auf dem Marktplatz. Aus der Gruppe heraus sollte ein junger Mann mehrfach mit einer Pistole in die Luft geschossen haben.

Bei Eintreffen der Streifenwagen versuchte der Mann in Richtung Schule zu flüchten, wurde aber kurz darauf durch Polizeibeamte eingeholt und gestellt.

Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe auf und stellten diese sicher.

Währenddessen beleidigte der stark alkoholisierte Verdächtige aus dem Kreis Plön die Beamten mehrfach. Ein Atemalkoholtest lag deutlich über zwei Promille.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich zudem heraus, dass gegen den 22-Jährigen ein offener Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorlag.

Entsprechend nahmen ihn die Beamten fest und brachten ihn zum Polizeirevier nach Bad Segeberg. Seine Begleiter erhielten Platzverweise.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen führten die Beamten den Festgenommenen beim Amtsgericht Kiel einem Richter vor, der den Haftbefehl verkündete.

Im Anschluss wurde der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Beleidigung.

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Kreis Segeberg

Vermisste Hundewelpen im Tierheim abgegeben

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Elmshorn – Die am Sonntagvormittag in Elmshorn als vermisst gemeldeten Hundewelpen sind wieder da.

Foto: Privat/Facebook.com

Das hat die Polizei jetzt mitgeteilt. Die beiden Tiere wurden demnach bereits am Montag bei einem Tierheim abgegeben.

Zunächst ging die Polizei nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die beiden Labradorwelpen von dem Grundstück der Halter entwendet wurden.

“Ob tatsächlich ein Diebstahl vorgelegen hat oder die beiden Labradorweibchen ausgerissen sind, lässt sich noch nicht sagen”, teilt ein Polizeisprecher jetzt mit.

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