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Kreis Segeberg

Zulassungsregelung für Makler: Storjohann unterstützt neuen Gesetzesentwurf

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Gero Storjohann MdB, Olaf Hinrichsen und Carolin Hegenbarth. Foto: CDU

Klein Rönnau – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann hat die Firma Hinrichsen Immobilien in Klein Rönnau (Kreis Segeberg) besucht, um sich ein Bild von der wirtschaftlichen Lage vor Ort zu machen.

Die geplante Änderung des Gesetzes zur Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und WEG-Verwalter war Anlass für einen Besuch des Bundestags-abgeordneten Gero Storjohann bei der Firma Hinrichsen Immobilien in Klein Rönnau im Kreis Segeberg.

Gemeinsam mit der Geschäftsführerin des Immobilienverbandes Deutschland IVD Region Nord e.V., Carolin Hegenbarth und dem Geschäftsführer Olaf Hinrichsen sprach er über die angestrebte Reform im Bereich des Immobilienvermittlung. Olaf Hinrichsen lobte das Engagement des Bundestagsabgeordneten: “Es freut mich sehr, dass der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann zu einem Gespräch bereit war, um sich ein genaues Bild vor Ort zu machen.”

Olaf Hinrichsen bat Gero Storjohann um eine zügige Verabschiedung des Gesetzes. Auch setzte er sich für die Einführung eines Sachkundenachweises ein, da dieser die Qualität der Branche verbessern würde.

Zum jetzigen Zeitpunkt gehört der Beruf des Immobilienmaklers zu den Freiberufen, indem keine Voraussetzungen für das Ausüben der Tätigkeiten benötigt werden. Der aktuelle Entwurf des Gesetzes zur Berufszulassungsregelung für den Immobilienmakler und WEG-Verwalter fordert den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung und eine vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegte Prüfung in entsprechender Sachkunde.

Gero Storjohann beurteilte den Firmenbesuch als grundlegend positiv: “Ich konnte konstruktive Einblicke in das Berufsbild des Immobiliensektors erlangen. In Berlin werde ich mich für eine zügige Umsetzung des Gesetzesentwurfes einsetzen.”

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Polizei und Feuerwehr

Seit März 2019 vermisst: Wurde Baris Karabulut getötet? Staatsanwaltschaft lobt Belohnung für Hinweise aus

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Boris Karabulut Foto: Polizei/Hfr

Bad Segeberg – Die Kripo Bad Segeberg bittet in der Vermisstensache Baris Karabulut noch einmal um Mithilfe der Bevölkerung.

Der 32-jährige Bad Bramstedter war am 18.03.2019 vermisst gemeldet worden.

Sein Fahrzeug wurde an einem See nördlich von Bad Segeberg gefunden.

“Bislang führten intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei nicht zum Auffinden der Person. Ein Tötungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden”, so Polizeisprecher Steffen Büntjen .

Die Staatsanwaltschaft Kiel lobt nun eine Belohnung für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, in Höhe von 5.000 Euro aus. Hinweise an die Polizei Bad Segeberg unter 04551 – 804 0 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Kreis Segeberg

Schmalfeld: Vermisste Seniorin tot aufgefunden

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Schmalfeld – Am 21.02.20 wurde die vermisste Frau A. aus einen Senioren- und Pflegeheim Schmalfeld (Kreis Segeberg) tot im Naturschutzgebiet aufgefunden.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun die genauen Todesumstände, Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor.

Die 85-Jährige galt seit dem 8.12.2019 als vermisst und war häufig in der Schmalfelder Umgebung spazieren. Sie kannt sich in der Schmalfelder Umgebung aufgrund häufiger ausgedehnter Spaziergänge gut aus.

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Hamburg

Atze-Schröder-Wald stärkt Biotopverbund

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Hamburg/Neversdorf – Der Comedian Atze Schröder setzt ein Zeichen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Metropolregion Hamburg: In seiner Show in Hamburg schenke er jedem seiner 10.000 Fans einen Baum.

Atze Schröder. Foto: Boris Breuer / www.borisbreuer.com)

Die Metropolregion Hamburg half bei der Vermittlung einer geeigneten Fläche für die Bäume. Sie gehen an die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auf eine Fläche in Neversdorf im Kreis Segeberg.

Auf rund 4,5 Hektar ehemals intensiv genutztem Grünland entsteht im „Neuen Urwald Neversdorf“ nun ein eigener „Atze-Wald“.

Gepflanzt werden die Bäume wohl im September und Atze Schröder wird dabei sein. Mit dem „Neuen Urwald Neversorf“ entsteht im waldärmsten Bundesland wieder mehr ungenutzter, ursprünglicher Wald, der ausschließlich dem Biotop-, Arten- und Klimaschutz dient und nicht forstwirtschaftlich genutzt wird. Außerdem wird Lebensraum für besonders gefährdete Arten geschaffen. Die Fläche ist besonders wertvoll, da es südlich und nördlich Nachweise der Haselmaus gibt, die auf der Roten Liste Art als stark gefährdet steht.

Die Stiftung Naturschutz hofft nun, dass diese Fläche als Trittstein-Biotop beide Populationen miteinander vernetzen wird. Solche Biotopverbindungen machen es Tieren und Pflanzen möglich, zu wandern um beispielsweise auf Klimaveränderungen zu reagieren.

Einem großangelegten Projekt zum Biotopverbund hat die Metropolregion Hamburg gemeinsam mit unterschiedlichsten Partnern knapp eine Millionen Euro in diese Biotop-Infrastruktur investiert.

Das Projekt verbindet und stärkt die ökologisch wertvollen Freiräume und stellt das grenzübergreifende Handeln in den Mittelpunkt.

Mit seiner Aktion unterstützt Atze Schröder die Initiative FAME FOREST, die jedem Künstler, der in der Hamburger Barclaycard Arena auftritt, einen Baum pflanzt. In den zurückliegenden Monaten wurden so in Hamburg fast 80 Bäume ins Erdreich gebracht, die mittlerweile zu einem kleinen Wald gewachsen sind. Das ökologisch-soziale Projekt basiert auf einer Idee von Jan Schierhorn, Gründer der gemeinnützigen Initiative ‘Das Geld hängt an den Bäumen’ und der Barclaycard Arena.

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