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Lübeck

Kein Verkehrsunfall: Schüler (17) stürzte vermutlich in den Tod

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Stormarner Polizei im Einsatz. Symbolfoto: Stormarnlive

Lübeck – Am heutigen Freitag (12.05.), kurz nach Mitternacht, fand eine Streifenwagenbesatzung des 3. Polizeireviers einen leblosen Körper eines 17-jährigen Schlutupers neben der Fahrbahn im Palinger Weg in Lübeck-Schlutup. Dieser wies schwere Verletzungen auf. Nach sofortiger und durch Rettungskräfte fortgeführter Reanimation wurde durch den Notarzt der Tod festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck forderte einen Sachverständigen an. Der Leichnam des jungen Mannes wurde in die Gerichtsmedizin gebracht.

Die im Rahmen der Obduktion des Leichnams festgestellten Verletzungen haben den Verdacht, dass der junge Mann durch einen Unfall im Straßenverkehr getötet worden sein könnte, nicht erhärtet. Verletzungen, die typischerweise durch ein Anfahren mit einem Fahrzeug entstehen, wurden nicht gefunden. Das Verletzungsbild lässt sich nach Einschätzung der rechtsmedizinischen Sachverständigen vielmehr mit einem Sturz aus großer Höhe vereinbaren.

Auch weitere zwischenzeitlich erlangte weitere Ermittlungsergebnisse sprechen gegen einen Verkehrsunfall.

Anhaltspunkte dafür, dass der Verstorbene Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein könnte, sind nicht vorhanden.

Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens, das zum Tod des Schülers geführt hat, dauern an.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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Lübeck

Mann vergisst Brieftasche auf Autodach: Geldregen auf der B75

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Lübeck – Ein Mann hat seine Geldbörse auf dem Autodach vergessen. Das hatte Folgen: Der Inhalt verteilte sich auf der Bundesstraße in Lübeck-Kücknitz.

Foto: Stormarnlive.de

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten Beamte der Diensthundestaffel Lübeck am vergangenen Freitag (15.10.). Auf der Bundesstraße 75 im Bereich Kücknitz sammelten die Beamten 905 Euro in Scheinen von den Fahrbahnen und dem dortigen Mittelstreifen auf.

Bei der Polizeistation Kücknitz hatte am Vormittag ein städtischer Mitarbeiter eine Geldbörse als Fundsache abgegeben und gab gegenüber den Beamten an, dass er lose liegende Geldscheine im Bereich der 6-spurigen Bundesstraße 75, dem Fundort, gesehen habe.

Eine Funkstreife der Diensthundestaffel war direkt in der Nähe und die Beamten sammelten insgesamt Scheine im Wert von 905 Euro auf.

Die Beamten der Station Kücknitz konnten den Eigentümer der aufgefundenen Geldbörse ermitteln. Er konnte glaubhaft angeben, dass er gut 900 Euro im Portmonee hatte. Somit war die Zugehörigkeit der Geldscheine glaubhaft.

Offenbar hatte der 63-jährige Lübecker seine Geldbörse auf dem Fahrzeugdach vor Fahrtantritt abgelegt und dort vergessen.

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