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Ahrensburg

Ahrensburg: Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" startet

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Foto: AOK /hfr

Ahrensburg – Die gemeinsame Sommeraktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ von AOK und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) startet in diesen Tagen. Für viele Stormarner ist das mittlerweile ein fester Termin im Kalender.

Denn vom 1. Mai bis zum 31. August gilt es an mindestens 20 Arbeitstagen mit dem Fahrrad als Verkehrsmittel zur Arbeit zu kommen. „Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit, schont die Umwelt und den eigenen Geldbeutel“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg. Interessierte können sich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de anmelden. Die Schirmherrschaft liegt bei Landes-Verkehrsminister Reinhard Meyer.

Selbst Einsteiger können das vorgegebene Ziel gut erreichen und an mindestens 20 Arbeitstagen mit dem Rad zur Arbeit kommen. Pendler, die das Rad bis zur Bus- oder Bahnhaltestelle nutzen, können sich auch an der Aktion zu beteiligen. Mit bis zu vier Kollegen ist sogar eine Anmeldung als Team möglich.

Für die Organisatoren verbinden sich bei dieser Aktion Gesundheitsförderung und Umweltschutz ganz natürlich miteinander. Über die Aktionshomepage oder eine App für das Handy können der eigene Kalorienverbrauch und die Einsparungen an Kohlendioxid (CO2) durch den Verzicht auf das Auto ermittelt werden.

Die Teilnahmeunterlagen mit dem Aktionskalender gibt es im Internet. Im Aktionskalender kreuzt jeder die Tage an, an denen er mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist. Unter allen Teilnehmern und auch den Teams werden am Ende attraktive Preise ausgelost, die alle von Drittfirmen gespendet wurden. Darunter sind Fahrräder, Ballonfahrten, hochwertiges Fahrradzubehör und Erlebnisreisen.

Ahrensburg

Neue DRK Kita in Ahrensburg nun auch offiziell eingeweiht

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Roland Wilde, Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg, Lynn Kloss, Kita-Leiterin, Doris Brandt, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Ahrensburg, und DRK-Kreisvorstand Udo Finnern bei der offiziellen Eröffnung der Kita.
Foto: Lewe/hfr

Ahrensburg – Die neue Kindertagesstätte Langeneßweg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ahrensburg – und damit die 21. DRK-Kita in Stormarn – ist schon seit Dezember 2017 in Betrieb. Aber weil es sich im Sommer viel

Foto: Lewe/hfr

besser feiern lässt, fand jetzt die offizielle Eröffnung im Rahmen eines bunten Sommerfestes statt. Zahlreiche große und kleine Gäste ließen es sich nicht nehmen, bei schönstem Frühsommerwetter mitzufeiern.

In seiner kurzen Begrüßungsansprache machte Roland Wilde, Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg, deutlich, dass aufgrund des immer weiter steigenden Bedarfs an Kita- und Krippenplätzen in Ahrensburg weitere Anstrengungen nötig sein werden, denn derzeit fehle es sowohl an Platz als auch an Personal. Ein Ziel sei es daher unter anderem, den Beruf des Erziehers/der Erzieherin attraktiver zu gestalten, um dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken.

Foto: Lewe/hfr

Die DRK-Kita Langeneßweg befindet sich in umgebauten Räumen der evangelischen Kirche, die diese Räume an die Stadt Ahrensburg vermietet hat. Den Umbau der Räume, der mit ca. 350.000 Euro zu Buche schlägt, hat das DRK durchgeführt. 260.000 Euro der Umbaukosten übernimmt das Land Schleswig-Holstein, vom Kreis gibt es einen Zuschuss in Höhe von ca. 20.000 Euro, den Rest trägt die Stadt Ahrensburg. In der Kita wird derzeit eine Elementar-Gruppe mit 20 Kindern betreut. Ab August/September soll eine weitere Gruppe mit ebenfalls 20 Kindern ihren Betrieb aufnehmen.

Nach den Begrüßungsworten und einem Lied der Kinder durfte ausgiebig gefeiert werden. Zur Stärkung standen Würstchen vom Grill und ein großes Kuchenbuffet sowie Getränke bereit, für die Kinder waren auf dem Außengelände verschiedene Spielstationen aufgebaut.

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Ahrensburg

Rauchentwicklung in Altenheim führt zu Großeinsatz

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Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz
Archivfoto: SL

Ahrensburg – Weil es in einem Anbau eines Alten – und Pflegeheims zu einer starken Rauchentwicklung kam, gab es gestern, 15. Juni, einen größeren Einsatz von Feuerwehr- und Rettungskräften in Ahrensburg.

Mehrere Feuerwehren wurden zum Einsatzort beordert und gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor, das schnell gelöscht werden konnte. Schon beim Eintreffen der Feuerwehren hatten die Mitarbeiter der Einrichtung alle Bewohner aus den Gebäuden gebracht.

Grund für den Brand war nach ersten Erkenntnissen offenbar ein defektes Kabel an einer Waschmaschine im Anbau. Verletzt wurde niemand. Nach dem Einsatz, der etwas über eine Stunde dauerte, konnten die Bewohner auch wieder auf ihre Zimmer.

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Politik und Gesellschaft

Ahrensburg: Auslandsstipendien für engagierte Jugendliche

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Anneke Ruge (2 v. li.) mit den übrigen Stipendiaten und Dr. Michael Eckstein bei der Stipendiaten-Feier in Ahrensburg Foto: Deutsche Stiftung Völkerverständigung/hfr

Ahrensburg – Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. So ein Auslandsjahr ist allerdings auch mit erheblichen Kosten verbunden. Vor diesem Hintergrund vergibt die Deutsche Stiftung Völkerverständigung jährlich fünf Stipendien an sozial engagierte Jugendliche, die gerne ein Jahr in einem anderen Land verbringen würden.

Die Stiftung hat ihren Sitz in Ahrensburg und richtet in Zusammenarbeit mit der BürgerStiftung Region Ahrensburg die jährliche Auf in die Welt-Messe zum Schüleraustausch aus.

Die Stipendiaten für das Schuljahr 2018 / 2019 haben ihre Urkunden jetzt in der Schlossstadt erhalten. Ein Stipendium geht an Anneke Ruge aus Ammersbek, die in Ahrensburg in die Schule geht.

Vier Stipendiaten starten in den nächsten Wochen in die USA, nach Australien und Kanada; ein Stipendiat wird das Auslandsjahr in Schweden verbringen. Sie werden von der Stiftung mit jeweils 2.000 Euro gefördert.

Die Stipendiaten 2018 / 2019 kommen aus Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Sie haben eines gemeinsam: sie engagieren sich ehrenamtlich. Das gilt auch für Anneke Ruge, die derzeit die 10. Klasse des Eric Kandel-Gymnasiums in Ahrensburg besucht.

Anneke lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in Ammersbek. In der Schule sind Wirtschaft, Politik und Fremdsprachen ihre Schwerpunkte. Ehrenamtlich ist sie vielfältig engagiert. Sie hilft mit ihrer Familie einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien. Seit ihrem fünften Lebensjahr ist sie bei den Pfadfindern aktiv und hat dort auch mehrfach Leitungsaufgaben übernommen. Außerdem war sie beim SSC Hagen Hilfstrainerin beim Schwimmen. In ihrer Schule übernahm sie die Patenschaft für eine fünfte Klasse.

Dr. Michael Eckstein von der Stiftung Völkerverständigung: „Anneke Ruge zeichnet sich durch Weltoffenheit, Toleranz und Neugier aus; ihr ehrenamtliches Engagement ist beispielhaft. Beides wollen wir mit dem Stipendium anerkennen und fördern.“

Die Ausschreibung für das nächste Jahr startet bereits. Informationen dazu gibt es auf dem Schüleraustausch-Portal. Persönlich gibt die Stiftung Tipps für die Bewerbung auf der nächsten Auf in die WElt-Messe für Schüleraustausch, die am 22.09. in Ahrensburg im Eric-Kandel-Gymnasium stattfinden wird.

 

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