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Kultur

Glinder spielen Woody Allen

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Foto: Anke Pohlmann/hfr

Glinde – Das „Theoter ut de Möhl – Glinde e.V.“ präsentiert am Freitag, den 28. April und  Samstag, den 29. April um 19.00 Uhr sowie am Sonntag, den 30. April um 16.00 Uhr, die Komödie „Vorsicht Trinkwasser“ im Marcellin-Verbe-Haus in Glinde. Unter der Regie von Johannes Ratzek spielen dreizehn Akteure mit großem Engagement und viel Ausdruckskraft die unterschiedlichsten Charaktere auf der Bühne im Festsaal.

Das Bühnenbild wurde auch für diese Aufführung des Theatervereins eigens unter der Leitung von Wolfgang Pohlmann und der fleißigen Bautruppe im Theaterkeller im Bürgerhaus hergestellt.

„Vorsicht Trinkwasser!“ spielt in der amerikanischen Botschaft eines fiktiven europäischen Landes hinter dem Eisernen Vorhang. Aufgrund einer wichtigen Reise setzt Botschafter Magee (Edgar Ross) seinen Sohn Axel, Mr Katastrophe, (Hendrik Parteke) für die Dauer seiner Abwesenheit als Leiter der Botschaft ein. Der in diplomatischen Dingen eher unbegabte Sohn steht kurz nach Vaters Abreise vor der ersten heiklen Aufgabe: Ein amerikanisches Ehepaar (Carmen Bücker-Schöneberg und Torsten Poehlsen) und deren Tochter (Lisa Hennings) suchen Schutz in der Botschaft, da sie, aufgrund harmloser Fotografien im Sperrgebiet, der Spionage verdächtigt werden. Der Geheimdienst verlangt die Übergabe, doch Mr Katastrophe verweigert die Kooperation. Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit sechs Jahren lebt hier Vater „Drobney“ (Ulf Heinrich) im Asylantenstatus. Seinerzeit rettete er sich dadurch vor der Verurteilung.

Über all der Aufregung hat Katastrophen-Axel den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir (Johannes Ratzek), den sein Vater ihm wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hat, total vergessen. Doch Axel wäre keine Figur von Woody Allen, wenn es ihm nicht gelänge, aus all den Widerwärtigkeiten rauszukommen und am Ende für seine Tollpatschigkeit sogar noch entschädigt zu werden: Susan, die hübsche Tochter des amerikanischen Ehepaars, mag Action und hat in Axel den richtigen Partner gefunden.

„Vorsicht, Trinkwasser! (im englischen Original: Don’t Drink the Water)“ ist der deutsche Titel einer Farce aus dem Jahr 1966. Es handelt sich bei dem Werk um das erste Bühnenstück des US-amerikanischen Komikers Woody Allen.

Das Theoter ut de Möhl – Glinde e.V. verspricht mit dieser Produktion unter der Gesamtleitung von Wolfgang Pohlmann wieder einmal eine amüsante Komödie, diesmal auf Hochdeutsch, die den Besuchern ein paar kurzweilige Stunden schenkt.

Spielort: Festsaal im Bürgerhaus, Glinde

Termine:

Freitag 28.4.2017 – 19.00 Uhr
Samstag 29.4.2017 – 19.00 Uhr
Sonntag 30.4.2017 – 16.00 Uhr

Einlass jeweils 18.30 Uhr

Der Kartenvorverkauf läuft.

Tickets für zehn Euro bei freier Platzwahl gibt es in der Bücherkate Glinde (Dorfstraße) und bei Edeka Meyer am Glinder Berg (Möllner Landstr.) sowie telefonisch unter 7105025 und an der Tageskasse.

Alle Informationen zum Verein finden Sie im Internet unter www.tum-glinde.de

 

Schleswig-Holstein

Junge Kultur- und Geschichtsfans: Museumscard geht in die nächste Runde

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FOto: Sparkasse Holstein/hfr

Schleswig-Holstein – Es ist ein echter Tipp für junge Kultur- und Geschichtsfans. Die MuseumsCard für Jugendliche startet in eine neue Saison. Vom 22. Juni bis zum 1. November 2018 ermöglicht sie Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt in über 100 Museen in Schleswig-Holstein und Süddänemark. In Stormarn beteiligen sich das Heimatmuseum Reinfeld, das Heimatmuseum Bad Oldesloe, das Schloss Ahrensburg, die Galerie im Marstall Ahrensburg und das Stormarnsche Dorfmuseum.

Darüber hinaus gilt die MuseumsCard am 11. und 18. Oktober 2018 als Freifahrtkarte in allen Bussen und Bahnen von NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein. Interessierte Kinder und Jugendliche erhalten die MuseumsCard kostenfrei in allen Filialen der Sparkasse Holstein sowie in den anderen schleswig-holsteinischen Sparkassen.

Auch in Museen, Büchereien, Jugendverbänden, dem Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen ist die MuseumsCard erhältlich. Alternativ kann sie auf der MuseumsCard-Website unter www.meine-museumscard.de oder als App mit dem Titel „MuseumsCard“ heruntergeladen werden.

Wie in den Vorjahren sind auch 2018 wieder Gewinnspiele an die MuseumsCard gekoppelt. Kinder- und Jugendgruppen können eine Kutterfahrt auf der Kieler Förde gewinnen, wenn sie ein Foto ihres Museumsbesuchs einsenden. Außerdem lassen sich auf der MuseumsCard bei jedem Museumsbesuch Stempel sammeln (beziehungsweise in der App QR-Codes einscannen). Wer drei Stempel zusammen hat, kann unter amderem eine Kurzreise gewinnen.

Die Aktion wird vom Landesjugendring Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein, den schleswig-holsteinischen Sparkassen, dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg sowie dem Nahverkehr Schleswig-Holstein durchgeführt.

„Die schleswig-holsteinischen Sparkassen haben die MuseumsCard 2006 mit initiiert und sind seither Partner der Aktion“, erläutert Hans-Ingo Gerwanski, Direktor bei der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Mit der MuseumsCard geben wir Kindern und Jugendlichen Einblicke in die kulturelle Vielfalt unseres Landes. Wir zeigen ihnen, dass Museen durchaus spannend sind, bauen Hemmschwellen ab und fördern damit ihre kulturelle Bildung. Viele Kinder und Jugendliche kommen über die Karte zum ersten Mal mit einem Museum in Berührung und sind anschließend begeistert. Toll, dass wir das mit der Aktion erreichen können.“

Für den Erfolg der MuseumsCard sprechen auch die Zahlen: In diesem Jahr konnten die Organisatoren eine Reihe neuer Museen für die Teilnahme gewinnen. Mit über 100 Häusern öffnen mehr Museen ihre Türen als je zuvor. „Wir freuen uns, dass sich die MuseumsCard so erfolgreich etabliert hat. Mit der Vielzahl der beteiligten Museen und den damit verbundenen Entdeckungsreisen ist sie aus dem schleswig-holsteinischen Ferienangebot nicht mehr wegzudenken“, so Gerwanski weiter.

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Kultur

„Sultans of Swing“ im Ammersbeker Pferdestall

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Foto: Kaweit/hfr

Ammersbek – Es ist schon zur guten Tradition geworden, das Programm des Ammersbeker Kulturkreises für das erste Halbjahr mit einem Frühschoppen zu beenden. Dazu hat der AKK in diesem Jahr für Sonntag, 1. Juli, die „Sultans Of Swing“ eingeladen. Los geht das Früschoppen um 11.30 Uhr.

Doc Koehler’s Sultans Of Swing sind seit 1998 als Band aktiv. Vier Bläser und eine Rhythmusgruppe: Trotzdem klingen die Sultans oft wie eine ganze Bigband. Offenbar versteht es Gitarrist und Bandleader Jens „Doc“ Köhler, die Raffinesse und Harmonik der Großmeister mit viel künstlerischem Geschick an die Besonderheiten einer Combo anzupassen“, so die Veranstalter.

Als Leiter des LandesJugendJazzOrchesters Schleswig-Holstein weiß er darüber hinaus stets seine Solisten effektvoll einzusetzen – und natürlich die Sängerin der Band: Johanna Bularczyk.

Die Musik von Count Basie, Duke Ellington, Frank Sinatra oder Glenn Miller erlebt zurzeit ein bemerkenswertes Revival – und das über alle Altersgrenzen hinweg. Dazu passt dieser Auftritt natürlich wunderbar.

Der Eintritt kostet 12 Euro, für Mitglieder des Abendkasse 9 Euro.

Bereits ab 10 Uhr begleitet die Band den Gottesdienst, der an diesem Tag im Pferdestall stattfindet.

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Bad Oldesloe

Märchenhafte Orchestermusik im Oldesloer KuB

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Foto: Musikum e.V./Hfr

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Musikschule lädt zum zu einem Orchesterkonzert mit Texten und Musik von Tschaikowsky, Humperdinck, Ketelbey und anderen: Am Freitag, den 22. Juni, um 20 Uhr tritt das Orchester Vielharmusikum im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) auf.

Versprochen wird vom Veranstalter „ein märchenhafter musikalischer Abend mit dem Orchester Vielharmusikum“.

Das Erwachsenenensemble des Vereins „musikum e.V.“ spielt gemeinsam mit dem Klavierduo Anne-Katrin Voutta/ Marit Wöster Bühnenmusiken aus Tschaikowskys Nußknackersuite, Mendelssohns Sommernachtstraum, Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ und vieles mehr.

Märchen und Gedichte, gelesen von Sabine Goebel, ergänzen das Programm.

 

Tickets: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

Preise: 10 / 5 Euro (erm.)

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