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Der Kreis

Geflügelpest: Kreis hebt mehrere Sperrbezirke auf

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Foto: CKS/Stadt Glinde

Foto: CKS/Stadt Glinde

Ahrensburg/Bargteheide – Der Kreis Stormarn hat mehrere Beobachtungsgebiete und Sperrbezirke zum Schutz gegen die Geflügelpest durch Wildvögel aufgehoben. 

Nicht mehr unter Beobachtung stehen die Stormarner Gemeinden und Städte Ahrensburg, Bargteheide, Nienwohld, Tangstedt, Bargfeld-Stegen, Jersbek, Elmenhorst, Ammersbek, Delingsdorf, Tremsbüttel und Großhansdorf.

Andere Teile des Kreis Stormarn bleiben weiterhin unter Beobachtung. 

Für den Sperrbezirk der Gemeinde Mönkhagen, Gemeinde Heilshoop, Gemeinde Rehhorst, Gemeinde Zarpen, Gemeinde Badendorf sowie der Gemeinde Heidekamp werden die mit der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest durch Wildvögel im Kreis Stormarn angeordneten Schutzmaßnahmen bis einschließlich 17. April verlängert.

Bad Oldesloe und Reinfeld weiterhin Beobachtungsgebiet

Für das Beobachtungsgebiet der Gemeinde Hamberge, Gemeinde Feldhorst, Gemeinde Wesenberg, Gemeinde Klein Wesenberg, Gemeinde Barnitz, Gemeinde Meddewade, Gemeinde Westerau sowie der Städte Reinfeld (Holstein) und Bad Oldesloe werden die mit der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest durch Wildvögel im Kreis Stormarn angeordneten Schutzmaßnahmen wie folgt geändert:

  1. Gehaltene Vögel dürfen bis einschließlich 11. April aus dem Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden.
  2. Gehaltene Vögel dürfen bis einschließlich 26. April nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden.
  3. Federwild darf bis einschließlich 26. April nur mit einer Genehmigung oder aufgrund einer Anordnung gejagt werden.
  4. Für die Teilgebiete der Stadt Reinfeld (Holstein) sowie der Gemeinde Wesenberg, die als Sperrbezirk erklärt wurden, gelten die geänderten, angeordneten Schutzmaßnahmen des Beobachtungsgebietes ab 7. April.

Informationen zur Geflügelpest und den betroffenen Gebieten erteilt der Kreis Stormarn.

 

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Hammoor

Bambi in Not: Polizei rettet junges Rehkitz auf Landstraße in Hammoor

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Hammoor Nach einem Hinweis eines Bürgers hat die Polizei ein junges Rehkitz in Hammoor gerettet. Das Tier lag verängstigt auf einer vielbefahrenen Straße.

Foto: Polizei/Facebook.com

Ein Zeuge hatte am Donnerstag die Polizei über das völlig verängstigte Tier informiert.

“Um dem Bambi aus dieser Notsituation zu verhelfen, wurde es von unseren Kollegen aus Bargteheide zunächst zur Dienststelle verbracht und anschließend zu einer Aufzuchtstation”, so ein Polizeisprecher.

Dort wird sich nun liebevoll um das kleine Rehkitz gekümmert, das auf den Namen Liese getauft wurde. Wenn es groß genug ist und für sich selbst sorgen kann, soll es ausgewildert werden.

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Bad Oldesloe

Zehn Streifenwagen verfolgen gestohlenen Lkw durch Stormarn

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Bad Oldesloe Am 18. Mai kam es im Bereich Bad Oldesloe zu einem LKW- Diebstahl. Nach einer Verfolgungsfahrt konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Foto: Stormarnlive.de (Symbolbild)

Nach aktuellem Erkenntnisstand gelangte ein 33-jähriger Hamburger an einer Bushaltestelle am Mühlenberg (B 208) in Bad Oldesloe in einen unverschlossenen LKW, dessen Fahrer diesen kurz verlassen hatte.

Der Hamburger fuhr mit dem LKW in Richtung Autobahn. Durch Hinweise des LKW- Fahrers konnten Polizeibeamte die Verfolgung aufnehmen.

Auf der Autobahn rammte der Hamburger das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens.

Kurz darauf fuhr der 33- Jährige am Kreuz Bargteheide von der Autobahn ab und mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Todendorf und Hoisdorf. An einer Baustellenampel missachtete er das Rotlicht und kollidierte einen entgegenkommenden Kleintransporter, dieser wurde stark beschädigt.

In der Ortschaft Hoisdorf konnte der LKW mit mehreren Streifenwagen gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Bei den Unfällen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Insgesamt waren mehr als 10 Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Weiterhin besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Durch einen richterlichen Beschluss wurde der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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