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Reinfeld

Reinfelder besuchen Partnerstadt Kaliska

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Foto: Lammert/Stadt Reinfeld/Hfr

Foto: Lammert/Stadt Reinfeld/Hfr

Reinfeld unterhält seit 1998 eine rege Städtepartnerschaft mit der polnischen Gemeinde Kaliska. Der kleine Ort mit rund 5000 Einwohnern liegt im Norden Polens ca. 80 km südwestlich vor Gdansk. Alle zwei Jahre reisen Besucher nach Polen, im Jahr dazwischen kommt eine Gruppe aus Kaliska Reinfeld besuchen.

In diesem Jahr reist wieder eine Gruppe nach Polen. Am 7.- 9.September findet die Reise statt.

Wie schon in den vergan

Das Wappen der Stadt Kaliska

Das Wappen der Stadt Kaliska

genen Jahren werden Fahrgemeinschaften gebildet für An- und Abreise. Das ist die preiswerteste Art zu reisen und man ist Vorort mobil, kann auch weiteren Urlaub gut mit dem Besuch in Kaliska verbinden. Danzig und die Ostsee sind nur rund 80 km entfernt.

Das Reiseprogramm wird vom Gastgeber organisiert und ist stets eine Mischung aus einem Aufenthalt in der Gemeinde und einem Ausflug in die Umgebung. Details erfährt die Gruppe nach Art einer „Reise ins Blaue“ Vorort. Es ist wunderbar, zu erleben, wie wunderbar die Landschaft im Norden Polens ist und welche touristischen Attraktionen das Land zu bieten hat.

Wer sich den Ort anschauen möchte kann sich auf die Webseite www.kaliska.pl begeben.

Die Kosten berechnen sich aus den Benzinkosten und einer Spende, der als Gastgeschenk von der Gruppe Vorort übergeben wird, um z.B. die Schule, die Jugendfeuerwehr oder den Kindergarten zu unterstützen.

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Gastfamilien. Nur auf Wunsch kann ein Zimmer in einem „Agrartouristikhotel“ gebucht werden. Diese Kosten sind ggf. extra direkt in Polen zu entrichten.

Wer sich dieser Gruppe als Einzelner, Paar oder Familie anschließen möchte ist herzlich willkommen. Auskunft erteilt die Stadtverwaltung, Britta Lammert, die auch die Anmeldungen ab sofort entgegen nimmt. Per Email Britta.lammert@stadt-reinfeld.de oder per Anruf, Tel. 04533 2001 34.

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Fußball

Timo Schwartz und Philipp Bosbach verlängern Vertrag beim SV Preußen Reinfeld

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Reinfeld – Die Liga-Spieler Timo Schwartz (links) und Philipp Bosbach verlängern beide ihre Vereinbarungen um eine weitere Saison beim SV Preußen Reinfeld.

Fotos: Freiluft Photography

Timo Schwartz ist aktuell noch im Aufbautraining nach einer langwierigen Verletzung. Er befindet sich mittlerweile im Aufbautraining und wird die Zeit bekommen die er brauch, um wieder „der alte“ zu werden.

Der Medizin-Student Philipp Bosbach geht nun in sein zweites Jahr bei beim SV Preußen Reinfeld. Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand: „Bereits in seiner ersten Spielzeit konnte er das Trainerteam voll überzeugen und wir sind froh, dass er auch in der kommenden Saison ein Preuße bleibt.“

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Polizei und Feuerwehr

Bei Reinfeld: Betrunkener Lkw-Fahrer (zwei Promille) greift Polizisten an

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Reinfeld – Für ihn war die Fahrt bei Reinfeld zu Ende: Die Polizei hat auf der A1 einen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der völlig betrunken hinter dem Steuer saß.

Autobahnpolizei kontrolliert einen Lastwagen (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Am 21. März kontrollierte die Polizei gegen 18 Uhr einen schlingernden Sattelzug, der zuvor von einem Zeugen gemeldet worden war.

Der Grund für die Schlangenlinien-Fahrt war schnell gefunden: Der Fahrer war völlig betrunken.

Ein Atemalkoholtest ergab beachtliche 2,13 Promille.

Zwecks Blutprobe wurde der Fahrer zur Polizeistation in Reinfeld gebracht. Doch dagegen leistete er erheblichen Widerstand und ging beide Beamten körperlich an. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.

Der Führerschein des Fahrers wurde beschlagnahmt. Er selbst blieb zunächst zur Ausnüchterung im polizeilichen Gewahrsam.

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Reinfeld

Fehlender Rückhalt: Bürgermeister Gerstmann zieht Kandidatur zurück

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Reinfeld – Weil ihm der Rückhalt aus der Politik fehlt, hat der Reinfelder Bürgermeister Heiko Gerstmann seine Kandidatur für die Wahl im Mai zurückgezogen.

Der Reinfelder Bürgermeister Heiko Gerstmann

Damit wird sich das Rennen um das Amt des Verwaltungschefs zwischen zwei Kandidaten entscheiden.

Die jüngste Amtszeit von Heiko Gerstmann stand unter keinem guten Stern. In den vergangenen zwei Jahren musste Reinfeld unter einem Interimshaushalt wirtschaften, nur noch die nötigsten Ausgaben waren erlaubt. Dadurch konnten wichtige Investitionen nicht getätigt werden. Das belastete das Verhältnis zwischen Lokalpolitik und der von Gerstmann geführten Stadtverwaltung.

Jetzt reagiert Bürgermeister Gerstmann mit Rückzug. „Ich habe entschieden, meinen eigenen Wahlvorschlag für die Bürgermeisterwahl in Reinfeld zurückzunehmen“, sagt der Verwaltungschef. Damit stehe er nicht zur Wiederwahl.

„Die letzten Monate zeigten mir, dass mir der Rückhalt der Stadtverordneten fehlt und die konstruktive Zusammenarbeit erschwert ist“, erklärte der Verwaltungschef seine Entscheidung.

Noch bis zum 11. September wird Heiko Gerstmann im Amt bleiben.

Mit einem schlechten Gefühl geht er dann nicht in den Ruhestand:

„Die Verwaltung ist personell jetzt deutlich besser aufgestellt, als vor einigen Jahren, die fehlenden Jahresabschlüsse können endlich zügiger erstellt werden, so dass mehr Spielräume entstehen, die für die Bürger wichtigen Projekte voranzubringen.“

Alle freien Stellen konnten besetzt werden, Kündigungen habe es kaum gegeben. Das zeigt Gerstmann, dass die Verwaltung grundsätzlich in einem guten Zustand ist und die künftigen Aufgaben wird bewältigen können.

Durch den Rückzug von Heiko Gerstmann werden die Reinfelder am 17, Mai 2020 lediglich die Wahl zwischen zwei Kandidaten haben. Neben Roald Wramp bewirbt sich auch die Reinfelderin Mary Rose Wolgast als parteiunabhängige Einzelkandidatin um das Amt.

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