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Ammersbek

Vogelführung an den Timmerhorner Teichen

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Foto: Nabu Ammersbek/Hfr

Foto: Nabu Ammersbek/Hfr

Ammersbek – Die Krokusse haben ausgeblüht, das Leid der Pollenallergiker hat begonnen und der Nestbau unserer Standvögel ist im vollem Gang.

Deshalb startet am Sonntag den 9. April die erste Vogelführung des NABU Ammersbek unter Leitung der Vogel(stimmen)expertin Alexandra Pampel. Diese Jahr beginnt sie ihre Spaziergänge an den Timmerhorner Teichen, es geht also nicht nur um kleine Singvögel, sondern auch um die größeren, gefiederten Gesellen, die am Ufer oder auf dem Wasser zu entdecken sind.

Termin: Sonntag, 9. April 2017, 8 bis 11 Uhr

Treffpunkt: An der L225, am Beginn des Wanderweges, der an den Teichen südlich entlangführt.

Unbedingt warm anziehen und auch mit warmem Schuhwerk ausgestattet sein, da man öfter länger an eine Stelle stehen bleibt.

Homepage Nabu Ammersbek

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Kultur

Ammersbek: Menschenleere Orte und Landschaften

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Bild: Theresa Möller/Hfr

Ammersbek: Die Künstlerin Theresa Möller setzt sich in ihren Bildern mit Eindrücken menschenleerer Orte und Landschaften auseinander, ab dem 23. September stellt sie im „KunstHaus am Schüberg“ in Ammersbek aus.

„In ihrer Kunst interessiert sie weniger der gesehene, konkrete landschaftliche Raum oder das einzelne gegenständliche Motiv, als vielmehr die malerische Wirkung der Farben, Fragmente und Strukturen“, so Axel Richter vom KunstHaus.

„Der Schwerpunkt ihres Interesses liegt in der Durchdringung von vielschichtigen Oberflächen und der Entstehung von Geflechten verschiedener Elemente im Bild. Übereinanderliegende Äste, eigentümlich verschlungene Wurzeln und abgestorbene Gräser komponiert sie in ihren Arbeiten zu einer dichten Unordnung, einem verwirrenden Gelände aus organischen Formen, kontrastreichen Linien und übersteigerten Farbklängen“, so Richter weiter.

 Möller ist 1988 in Hamburg geboren und lebt und arbeitet in Leipzig. Sie machte 2015 ihren Bachelor in Illustration an der HAW Hamburg in der Malereiklasse von Christian Hahn und studierte dann in der Klasse für Malerei und Grafik von Prof. Annette Schröter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, wo sie dieses Jahr mit dem Diplom abschloss. Die Ausstellung wird mit einem Gespräch der Künstlerin und dem künstlerischen Leiter des KunstHaus am Schüberg Axel Richter eröffnet.

Ausstellungszeitraum:23.09. –23.12. 2018

Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 16.00 Uhr

Kaffeebar, Skulpturenpark ganzjährig geöffnet

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Polizei und Feuerwehr

Ammersbek: Diebe steigen über Dach in Supermarkt ein

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ammersbek – In der Nacht auf Freitag, 7. September, zwischen 21:30 Uhr und 05:20 Uhr, kam es in einem Supermarkt in der Georg-Sasse-Straße in Ammersbek zu einem Einbruch.

“Ein oder mehrere Täter drangen über das Dach in den Supermarkt ein. So gelangten die Täter in den Lagerbereich und entwendeten dort Zigaretten und Tabakwaren in einer noch unbekannten Menge”, berichtet Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat in der Nacht, im Tatzeitraum, in der Georg-Sasse-Straße, am angrenzenden U-Bahnhof oder in der näheren Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102-809-0

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Kultur

Im Pferdestall: Carmen Korn liest aus “Zeiten des Aufbruchs”

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Lesung mit Carmen Korn in Ammersbek. Foto: Jörg Brockstedt

Ammersbek – Der Ammersbeker Kulturkreis lädt zu einer Autorenlesung ein: Carmen Korn liest am Sonntag, 16. September, um 16 Uhr im Pferdestall in Ammersbek (Am Gutshof 1) aus dem zweiten Band ihrer Jahrhundert-Trilogie „Zeiten des Aufbruchs“.

Vier Frauen, zwei Weltkriege, hundert Jahre deutsche Geschichte: Carmen Korn begleitet vier Hamburger Freundinnen und deren Familien durch das

20. Jahrhundert. Sie schlägt mit den ersten beiden Bänden ihrer Jahrhundert-Trilogie einen Bogen von der Weimarer Republik bis in die späten 1950er Jahre.
Sie erzählt die Geschichte von vier ganz unterschiedlichen jungen Frauen und verwebt deutsche Geschichte mit vier bewegten Frauenleben. Sie erzählt die Geschichte einer Generation, die Geschichte eines Jahrhunderts. Lebensnah verwebt sie dabei persönliche, gesellschaftliche und politische Geschichte.

Carmen Korn wurde 1952 in Düsseldorf geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Schule arbeitete sie als Redakteurin für den Stern. Sie lebt selbst seit vierzig Jahren im Viertel Hamburg-Uhlenhorst und kennt dessen Geschichte. Diese persönlichen Anteile und die akribischen Recherchen, die die Journalistin für ihr Werk durchgeführt hat, verleihen den Romanen eine hohe Authentizität.

Der Eintritt kostet neun Euro, für Mitglieder des Ammersbeker Kulturkreises sechs Euro.

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