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Bad Oldesloe

Storjohann (CDU) für Radschnellwege in Stormarn

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MdB Gero Storjohann, Landrat Dr. Henning Görtz, Günter Fischer, Fachdienstleiter Verkehr. Foto: CDU Stormarn/hfr

MdB Gero Storjohann, Landrat Dr. Henning Görtz, Günter Fischer, Fachdienstleiter Verkehr. Foto: CDU Stormarn/hfr

Bad Oldesloe – Das Thema Radschnellwege gehört zu den Themen die Gero Storjohann als Fahrradexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion derzeit aktuell nach eigener Aussage weiter anschiebt. 25 Mio. hat das der Bundestag für 2017 genehmigt. Gerade in Bereichen mit hohem Verkehrs- und Pendleraufkommen ist das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel up to date.

Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann ein Gespräch mit dem Landrat des Kreises Stormarn Henning Görtz zu führen und sich über den aktuellen Diskussionsstand in Stormarn zu informieren.

Der Landrat zeigte sich zusammen mit seinem Fachdienstleiter Planung und Verkehr Günter Fischer gut vorbereitet. Im Rahmen der Entwicklung der Metropolregion Hamburg wird derzeit geprüft, an welcher Stelle Radschnellwege sinnvoll auf Hamburg zugeführt werden können. Ebenfalls wird an Grundsatzfragen zur Planung gearbeitet.

Vertraut zeigte man sich mit den Absichten Machbarkeitsstudien für Radschnellwege im Kreis Pinneberg und dem Kreis Segeberg durchzuführen. Unterstützung verspricht man sich von der zukünftigen Richtlinie des Bundes zur Förderung von Radschnellwegen.

Gero Storjohann ließ sich über die positiven Erfahrungen mit Radfahrerschutzstreifen im Kreis informieren und sagte seine grundsätzliche Unterstützung bei diesem und allen weiteren Verkehrsthemen zu.

Unstrittig war zwischen den Gesprächsteilnehmern der Bedarf für günstigen Wohnraum in Stormarn. Gero Storjohann sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Zusammenarbeit mit örtlichen Wohnungsbauunternehmen aus. Auch die Dringlichkeit von Erweiterungsflächen für örtlichen Firmen wurde von Gero Storjohann angesprochen.

Gero Storjohann wurde bei seinem Besuch begleitet von dem Vorsitzenden des Wirtschafts- und Planungsausschusses der Stormarner Kreistages Wolfgang Gerstand, vom Vorsitzender des Wirtschaftsrates Stormarn Uwe Möllnitz, vom Bürgerworthalter der Stadt Bad Oldesloe Rainer Fehrmann, sowie dem CDU-Fraktionsvorsitzenden der Stadt Bad Oldesloe Horst Möller.

Info: Was sind Radschnellwege?

Radschnellwege sind als Teil eines nachhaltigen Verkehrssystems in Deutschland ein relativ neues Instrument der Verkehrspolitik und insbesondere für urbane Räume und Metropolregionen interessant. Die Etablierung von spezifischen Radschnellwegen steht im Interesse des Bundes. Denn Radschnellwege dienen dazu, Quelle-Ziel-Verkehre zu aggregieren, Pendlerverkehre verstärkt mit dem Fahrrad abzuwickeln, Staus zu vermeiden und den Verkehr insgesamt zu verflüssigen.

Daher können Radschnellwege negative Verkehrsfolgen wie Lärmbelastung und Schadstoffemissionen deutlich reduzieren und so zusätzlich zu einer Entlastungswirkung von Bundesfernstraßen auch vor allem einen Beitrag zur Luftreinhaltung und damit zum Klimaschutz leisten. Gegenstand der Förderung sind nicht Radwege generell, sondern nur spezifische Radschnellwege, die auf Grund baulicher Anforderungen für den schnellen, möglichst störungsfreien Verkehr bestimmt sind mit einer Mindestfahrtlänge von in der Regel 15 km. Der Radschnellweg ist gekennzeichnet durch einen Zweirichtungsradweg (einer je Richtung) mit einer Gesamtbreite von 4 Metern.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Das “Cafe im Bürgerhaus” öffnet wieder

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Foto: Kerstin Kuhlmann-Schultz/Stormarner Werkstätten/hfr

Bad Oldesloe – Nach der coronabedingten Schließung kann das “Café im Bürgerhaus Bad Oldesloe”, Mühlenstraße 22, seit dem 1. September 2020 wieder öffnen.

Montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr heißen die Mitarbeitenden der Stormarner Werkstätten wieder Gäste willkommen und servieren neben hausgemachtem Kuchen auch wie gewohnt Kaffee, Tee und andere Getränke. Dabei gelten auch hier die derzeitigen Abstands- und Hygieneregeln.

Das Café im Bürgerhaus, zentral in der Fußgängerzone gelegen, ist laut Stadtverwaltung ein beliebter Treffpunkt besonders für ältere Oldesloerinnen und Oldesloer, die hier zum Klönen, Kaffeetrinken, Kartenspielen oder einfach zum Beisammensein zusammenkommen.

Im angrenzenden Saal finden – derzeit noch sehr eingeschränkt – vielfältige Veranstaltungen, Kurse und Feiern statt.

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Bad Oldesloe

Trotz Corona-Krise: Hako setzt auf Nachwuchstalente in der Ausbildung

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Foto: Hako Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Die Corona-Krise setzt Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch immer spürbar unter Druck. Doch auch in schwierigen Zeiten investiert das Unternehmen „Hako“ aus Bad Oldesloe wie schon

seit rund 70 Jahren in junge Nachwuchstalente und begrüßte nun auf 15 Auszubildende, die am 2. September an einem der Hako-Standorte in Deutschland ins Berufsleben einsteigen.

Damit der neue Ausbildungsjahrgang 2020 nicht nur gut, sondern auch sicher in die Zukunft startet, hat Hako nach eigener Aussage alle notwendigen Rahmenbedingungen für Hygiene und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geschaffen.


Als einer der weltweit führenden Hersteller von Reinigungs- und Kommunaltechnik ist sich das Unternemen aus der Kreisstadt darüber bewusst, wie wichtig gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg sind – sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich.

Ab Anfang September unterstützen zwölf angehende Industriekaufleute, Industriemechaniker, Fertigungsmechaniker, Mechatroniker, Lagerlogistiker und Elektroniker für Betriebstechnik die Teams am Hauptsitz in Bad Oldesloe.

In den Niederlassungen lassen sich drei Schulabsolventen zum Land- und Baumaschinenmechatroniker sowie zum KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeugtechnik ausbilden.

Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2021 werden unter jobs@hako.com schon jetzt gerne entgegengenommen.

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Bad Oldesloe: Flasche mit hochexplosivem Gas illegal entsorgt

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Gasflasche und Teerpappe am Wegesrand Foto: Polizei RZ/hfr

Bad Oldesloe – Am 15. September erhielt der Ermittlungsdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte der Polizei Bad Oldesloe Kenntnis von einer illegalen Abfallablagerung.

Diese befand sich im Ziegeleiweg, einem Sandweg im Ortsteil Wolkenwehe. Der Weg führt von Wolkenwehe zum Ortsteil “Glinde”.

“Bei den Abfällen handelt es sich um ca. 10 m² Teerpappe und eine große gelbe Gasflasche. Die Flasche, die ca. 1,4m lang ist und ca. 20 cm im Durchmesser misst, enthielt Acetylen, ein hochexplosives Gas”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der Behälter verfügte über keine Schutzkappe am Ventil, woraus sich eine akute Gefahrenlage ergab, da jederzeit Gas hätte ausströmen können. Deshalb wurde durch den Kreis Stormarn eine Spezialfirma mit der sofortigen Entsorgung beauftragt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts einer Straftat und bittet in diesem Zusammenhang um sachdienliche Hinweise: Wer hat die Ablagerung beobachtet? Wer kann Hinweise auf einen Verursacher oder ein genutztes Fahrzeug geben?

Hinweise bitte an den Ermittlungsdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte der Polizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/501-543.

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