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Der Kreis

Neujahrsempfänge: Die Termine im Kreis Stormarn

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Foto: shutterstock.com (Symbolbild)

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Bad Oldesloe – Mit den Neujahrsempfängen starten die Gemeinden ins Jahr und verabschieden das alte. Hier haben wir die Empfänge der Städte und größeren Gemeinden im Kreis Stormarn zusammen gefasst.

Bad Oldesloe, 8. Januar, 11 bis 12.30 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum (KuB), Beer-Yaacov-Weg. Bei diesem Anlass wird auch der Silberne Ehrenschlüssel an eine Oldesloerin oder einen Oldesloer verliehen, der sich im Ehrenamt besonders verdient gemacht hat.

Ahrensburg, 6. Januar, 19.30 Uhr im Kulturzentrum Marstall, Lübecker Straße 8. Die Gäste werden von Bürgermeister Michael Sarach und Bürgervorsteher Roland Wilde begrüßt.

Bargteheide, 8. Januar, 11 bis 13 Uhr im Ganztagszentrum. In entspannter Runde wird gemeinsam an die Ereignisses des Jahres 2016 erinnert und ein Ausblick auf 2017 gewagt. Für Schulkinder wird eine Betreuung angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Wir freuen uns auf ein zwangloses Beisammensein“, so Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth und Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht.

Barsbüttel, 8. Januar, 17 Uhr, in der Erich Kästner Gemeinschaftsschule, Soltausredder 28. Die Gäste werden von Bürgermeister Thomas Schreitmüller und Bürgervorsteher Friedrich-Wilhelm Tehge begrüßt. In diesem Jahr gibt es einen kostenlosen Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Menschen aus allen Ortsteilen Barsbüttels. Anmeldungen beim DRK-Seniorenfahrdienst (0171) 5 27 44 44.

Glinde, 8. Januar, 11 bis 13 Uhr im Bürgerhaus, Markt 2. Da es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt und natürlich alle Glinder (Vereine und Verbände inclusive) willkommen sind, werden keine gesonderten Einladungen innerhalb Glindes verschickt. Der Empfang wird wieder von einem musikalischen Beitrag der Musikschule Glinde umrahmt.

Großhansdorf, 8. Januar, 11 Uhr, Waldreitersaal, Barkholt 64.

Oststeinbek, 8. Januar, 11 Uhr, Bürgerhaus, Möllner Landstraße 22.

Reinbek, 8, Januar, 11.30 Uhr,. Schloss Reinbek (Hofsaal).

Reinfeld, 8. Januar, 11 bis 13 Uhr, Immanuel-Kant-Schule (Ganztagszentrum), Bischofsteicher Weg 75b

Trittau, 8. Januar, 11 bis 13 Uhr, Wassermühle, Am Mühlenteich 3

Sollte Ihre Gemeinde nicht mit aufgeführt sein, finden Sie den Termin üblicherweise auf deren Homepage.

Familie und Freizeit

„Kein Kind ohne Sport“: Starterpakete für den SV Großhansdorf

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Klaus Rienecker  vom Landssportverband , Markus Kratz vom Kreissportverband, Eike Biemann (Abteilungsleiterin Turnen im SV Großhansdorf), Thomas Zimn (Trainer/Übungsleiter der Inklusionsgruppe im SV Großhansdorf).
Foto: SV Großhansdorf/Biemann

Großhansdorf – Der SV Großhansdorf wurde im Rahmen des Trainings seiner Inklusionssportgruppe „Springspaß für alle“ von der Sportjugend Schleswig-Holstein und der Schleswig-Holstein Netz AG mit einem Starter-Paket „Kein Kind ohne Sport!“ ausgezeichnet.

Der Verein erhielt das Paket als Unterstützung für sein besonderes Engagement zugunsten sozial benachteiligter junger Menschen.

Die Starter-Pakete werden von der Sportjugend Schleswig-Holstein mit Unterstützung der Schleswig-Holstein Netz AG an Initiativen gegen Zugangshürden im Sport verliehen. Sie sollen es den Sportvereinen ermöglichen, ihre Initiative zu starten oder durch einen neuen Förderaspekt zu erweitern.

Gerade auch bei der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in den organisierten Sport, stellen die Starter-Pakete eine hilfreiche Unterstützung dar. Sie bestehen aus einem zweckgebundenen finanziellen Zuschuss, Sportmaterialien, einem Beratungsangebot und Fortbildungsgutscheinen im Gesamtwert von etwa 450 Euro.

„Die Starter-Pakete sollen Unterstützung und Ansporn für die an der Initiative mitwirkenden Personen sein, um dieses großartige soziale Engagement fortzuführen und weiter durchzustarten“, erläuterte Klaus Rienecker, Referent der Sportjugend Schleswig- Holstein, den zusätzlichen Wert der Pakete.

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Bad Oldesloe

Behindertenbeirat startet Umfrage: Soll Ampel umgerüstet werden?

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Bad Oldesloe – Der Beirat für Menschen mit Behinderung bittet um Teilnahme an der Befragung: Soll die Ampel Ecke Berliner Ring/Lübecker Straße blindengerecht umgerüstet werden?

Die Kreuzung Berliner Ring / Lübecker Straße wird von zahlreichen Fußgängern auf ihrem Weg in die Innenstadt genutzt. Viele Senioren, seheingeschränkte sowie blinde Menschen vermissen dabei ein akustisches Signal an der Ampel.

Der Beirat für Menschen mit Behinderung führt eine Umfrage zur Umrüstung der Ampel Ecke Berliner Ring/Lübecker Straße durch und möchte damit die Notwendigkeit der Maßnahme belegen. Dies ist auch notwendig, da es sich um eine Bundesstraße handelt, und der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr in Lübeck (LBV-SH) einen Nachweis für die Notwendigkeit dieser Nachrüstung verlangt.

Die online Umfrage ist auf der Homepage der Stadt Bad Oldesloe unter www.badoldesloe.de/bürger bis 13. August 2018 zu finden, der Fragebogen umfasst vier Fragen und kann online ausgefüllt und abgesendet werden. Frau Thoms, die Vorsitzende des Beirats für Menschen mit Behinderung bittet insbesondere betroffene Bürgerinnen und Bürger im eigenen Interesse um Unterstützung und Teilnahme an der Umfrage. „Die Ergebnisse der Umfrage sind eine wichtige Quelle für die politische Diskussion und sollen dem Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr in Lübeck (LBV-SH) als Nachweis dienen“ so Thoms. Bitte informieren Sie auch Ihre sehbehinderten bzw. blinden Nachbarn, Freunde, Verwandte, Bekannten, falls diese die Zeitung nicht lesen oder lesen können“ bittet weiter die Beiratsvorsitzende. Anfang August werden die Ergebnisse der Umfrage bekanntgegeben und der Öffentlichkeit präsentiert.

Weitere Fragen beantwortet der Beirat für Menschen mit Behinderung per Mail unter behindertenbeirat-badoldesloe@web.de oder per Telefon unter 04531 896534.

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Bargteheide

Am Gymnasium Eckhorst: Sport-Schwerpunkt soll weiter ausgebaut werden

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Gemeinsam stärken sie den Bereich Sport am Gymnasium Eckhorst: (v.l.n.r.) Schulleiter Herbert Diebold, Christian Wendt vom Rotary Club, der aktuelle FSJler Alexander Nowak, der zukünftige FSJler Sebastian Rohland und Michael Schwarz, Koordinator. Foto: hfr

Bargteheide – Seit zwei Jahren unterstützt eine Kraft im „Freiwilligen Sozialen Jahr“ (FSJ) das Gymnasium Eckhorst bei der Umsetzung des Konzeptes „Sport macht schlau“, das die Schule in Kooperation mit dem Kreissportverband umsetzt und das u.a. den DAZ-Klassen der Schule zu Gute kommt. Der Rotary Club Bargteheide stellt mit einer Zuwendung in Höhe von 1.000,00 Euro sicher, dass das Projekt auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt und mit Angeboten speziell für die Mittelstufe weiter ausgebaut werden kann.

Als Leuchtturmprojekt wurden vor sechs Jahren erstmals an einer Schule in Schleswig-Holstein alle Schüler des Sportprofils im Oberstufen-Einführungsjahr zu Übungsleitern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) qualifiziert. Dieses Projekt wurde in Kooperation mit dem Kreissportverband Stormarn und dem Landessportverband durchgeführt.

Der Rotary Club Bargteheide unterstützt dieses Konzept. Christian Wendt „Engagement im Sport im Rahmen einer Lizenz zu fördern, weist deutlich über die Schulzeit hinaus. Die Jugendlichen tun etwas für sich und für die Gemeinschaft. Wer in der Jugend als Übungsleiter aktiv ist, bliebt dem Sport in der Regel auch im späteren Berufsleben verbunden.“

Am Gymnasium Eckhorst soll das Projekt jetzt dadurch ausgebaut werden, dass bereits in der Mittelstufe in einem Wahlpflichtkurs Sport die „Jugendleiter Card“ erworben werden kann, das ist die Grundstufe zur Trainerlizenz. Michael Schwarz, Koordinator für schulfachliche Aufgaben, freut sich auf die Weiterentwicklung: „Beide Ausbildungen stärken  signifikant die soziale  Kompetenz der Jugendlichen, fördern sie in ihren sportlichen Fähigkeiten und wecken ihre Begeisterung am gesellschaftlichen Engagement weit über die Schule hinaus – und wir wissen: Sport macht schlau!“

Durch die Vereinszugehörigkeit stehen die ausgebildeten ÜbungsleiterInnen aber nicht nur der Schule für gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Verfügung, sie sind auch als Fachkräfte im Übungsleiterbetrieb der Stormarner Sportvereine einsetzbar.

Die Sportprojekte am Gymnasium Eckhorst werden durch den Einsatz einer Kraft im Bundesfreiwilligendienst (Sport) möglich, die sich die Schule mit dem Kreissportverband teilt. Schulleiter Herbert Diebold freut sich, dass mit Sebastian Rohland nun erstmals ein Abiturient vom Eckhorst die Sport-FSJ-Stelle am Eckhorst übernehmen wird. „Das zeigt, wie nachhaltig dieses Projekt wirkt“, so Diebold.

„Nicht nur die beiden Ausbildungen, auch viele andere Aktionen wie der regelmäßige Pausensport oder Sportangebote speziell für unsere DAZ-Schüler wären ohne den FSJler nicht möglich“, erklärt Karel Ziemann von der Sportfachschaft der Schule, „umso dankbarer sind wir dem Rotary Club für die Unterstützung des Projektes.“

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