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Bad Oldesloe

"30 000 Euro für 30 Projekte" : Vereine können sich jetzt bewerben

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Der SV Preußen Reinfeld gehörte 2016 zu den geförderten Vereinen. Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Der SV Preußen Reinfeld gehörte 2016 zu den geförderten Vereinen. Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe – Vom Hochbeet für das Außengelände einer Kita über Equipment für Sportvereine bis hin zu einer neuen Basstrommel für ein Orchester – die Liste der durch die Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ der Sparkasse Holstein realisierten Projekte ist vielfältig. Insgesamt 90 Maßnahmen hat das Kreditinstitut über die Aktion in den letzten drei Jahren unterstützt. Am 19. Dezember 2016 startete „30 für 30“ in die vierte Runde.

Erneut ruft die Sparkasse Holstein alle als gemeinnützig oder mildtätig anerkannten Vereine, Verbände und Einrichtungen in ihrem Geschäftsgebiet auf, ein Projekt einzureichen und mit etwas Engagement eine von 30 Projektförderungen in Höhe von je 1.000 Euro zu erhalten. Bewerbungen sind ab sofort und bis zum 9. Februar 2017 auf der Aktionsplattform unter möglich. Dort werden die einzelnen Projekte anschließend vorgestellt. Die Projekte sollten sich auf eine im Jahr 2017 geplante Anschaffung beziehen.

Das Besondere an „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ ist wie auch in den Vorjahren das Verfahren der Fördermittelvergabe: Nicht die Sparkasse Holstein entscheidet, wer zu den 30 Gewinnern gehören soll, sondern die Bevölkerung – und zwar über ein Online-Voting, das vom 15. bis zum 20. Februar 2017 ebenfalls auf der Aktionsplattform stattfindet. Die 30 Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung.

„Wir ermöglichen ,30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region’ nicht allein. Vielmehr sind es die Menschen in der Region selbst, die die finanzielle Grundlage für dieses Engagement schaffen. Den Förderbetrag stellen wir nämlich aus dem Sonderfonds des Los-Sparens zur Verfügung“, erläutert Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, und ergänzt: „Umso mehr freut es uns, dass in jedem Jahr zahlreiche Menschen engagiert abstimmen und damit mitentscheiden, wohin die 30.000 Euro fließen sollen.“

Beim Los-Sparen setzen die Teilnehmenden monatlich fünf Euro für ein Los ein. Davon werden vier Euro für sie gespart und zu Weihnachten ausgezahlt. Der verbleibende Euro geht zum Teil in einen Verlosungstopf, aus dem die Sparer jeden Monat attraktive Preise gewinnen können. Darüber hinaus füllt er den Sonderfonds, aus dem die Sparkasse Holstein unter anderem „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ realisiert. „Mit dem Los-Sparen kann jeder das ganze Jahr über Gutes für die Region tun. Je mehr Menschen mitmachen, desto höher ist der Sonderfonds und desto stärker können wir die Region fördern“, erklärt Dr. Lüdiger.

Damit die Bevölkerung einen noch besseren Eindruck von den Projekten erhält, können die Vereine ab diesem Jahr neben Bewerbungsfotos auch Bewerbungsvideos einreichen. „Egal, ob auf Unternehmensseiten, Nachrichtenportalen oder in sozialen Netzwerken: Videos werden immer beliebter und nehmen in der Kommunikation an Bedeutung zu. Diesem Trend möchten wir Rechnung tragen und den Teilnehmenden die Chance geben, sich und ihr Projekt in einem Video vorzustellen“, so Dr. Lüdiger.

Basierend auf dieser Neuerung der Aktion vergibt die Sparkasse Holstein neben den 30.000 Euro in diesem Jahr erstmals auch zwei Sonderpreise für die kreativsten Bewerbungen. Die Teilnehmenden mit dem besten Bewerbungsfoto und dem besten Bewerbungsvideo erhalten jeweils 500 Euro. Über die Gewinner entscheidet eine Jury.

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Bad Oldesloe: Großfeuer in der Kampstraße sorgt für stundenlangen Einsatz

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Feuerwehren im Einsatz in der Kampstraße Foto: SL

Bad Oldesloe – Aus noch unbekannter Ursache ist es in der Nacht auf Sonnabend, 11. Juli, zu einem Großbrand in der Oldesloer Kampstraße gekommen. Gegen Mitternacht wurden die Rettungskräfte alarmiert.

Der Feuerschein und Rauch waren weit über der Kreisstadt über der Kampstraße und dem Neubaugebiet “Claudiussee” zu erkennen. Insgesamt rückten 135 Feuerwehrleute aus den Oldesloer Wehren Stadt Bad Oldesloe, Seefeld, Poggensee und Rethwischfeld, sowie aus Pölitz, Rethwisch, Meddewade, Reinfeld und sogar die Drehleiter aus Großhansdorf als Unterstützung an.

Einsatzkräfte vor Ort Foto: SL

Auf dem Gelände, auf dem auch das ehemalige Asylbewerberheim steht, das aktuell hauptsächlich von einer Abbruchfirma genutzt wird, stehen die meisten Gebäude leer. Einige werden noch für Lagerzwecke genutzt.

Die Drehleiter der FF Großhansdorf kam auch zum Einsatz. Foto: SL

Es bestand also keine Gefahr für mögliche Bewohner. Anwohner wurden über die Nina-Warnapp gewarnt Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten, weil es zu einer zeitweise starken Rauchentwicklung rund um die Einsatzstelle kam.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Foto: SL

Die Lösch- und Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Die Einsatzkräfte wurden vom ASB versorgt. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten leicht.

Die Kripo übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Bürgermeister hisst “Mayors for peace” Flagge gegen Atomwaffen

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“Mayors for peace” Flagge vor dem Bad Oldesloer Rathaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am Mittwoch, 8. Juli, hat Bad Oldesloes Bürgermeister Jörg Lembke vor dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses “Mayors for Peace” gehisst.

Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden in diesem Jahr für die Verlängerung des New-Start-Vertrages ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen.

Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen.

„75 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hat sich die Hoffnung der Überlebenden, der Hibakusha, nach einer Welt ohne Kernwaffen, immer noch nicht erfüllt. Wir, die Bürgermeister für den Frieden, erinnern mit dem Hissen unserer gemeinsamen Flagge an diesen Wunsch. Wir fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten“, so Lembke.

Der Flaggentag der Mayors for Peace erinnert an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechts-sprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde.

Das Gutachten stellte fest, dass die Gefahr durch oder die Verwendung von Nuklearwaffen im Allgemeinen dem Völkerrecht widersprechen. Mittlerweile nehmen mehr als 300 Städte an der deutschlandweiten Aktion der Bürgermeister für den Frieden teil.

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Bad Oldesloe

Schwerer Verkehrsunfall in Bad Oldesloe: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Bad Oldesloe – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitagvormittag ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Mit seinem Renault Twingo war der junge Mann von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.40 Uhr auf der Hamburger Straße (B 75). Laut Polizei fuhr der 20-Jährige stadteinwärts, als er kurz hinter dem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die B75 war von 9.45 bis 10.30 Uhr gesperrt.

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