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Norddeutschland

Toter Säugling in Sülfeld: Mutter (22) verhaftet

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Stormarnlive SymbolfotoSülfeld/Kiel – Die Kriminalpolizei hat die Mutter des am 15. Oktober 2015 tot in Sülfeld aufgefunden Säuglings ermittelt. Es handelt sich um eine 22-jährige Nordafrikanerin, die seit 2015 in Schleswig-Holstein lebt.

Nach intensiven Ermittlungen der Kieler Mordkommission und der Kieler Staatsanwaltschaft erhärtete sich aufgrund eines DNA-Treffers zu Beginn der Woche der Verdacht gegen die Frau, die derzeit im Kreis Segeberg lebt. Die Frau konnte Mittwochnachmittag durch Kriminalbeamte angetroffen und vernommen werden.

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat gegen die Beschuldigte wegen des dringenden Verdachts des Totschlags bei dem Amtsgericht Bad Segeberg den Erlass eines Haftbefehls beantragt, den das Amtsgericht Donnerstagnachmittag erlassen hat.

Der Säugling wurde am 15. Oktober 2015 leblos in einer mit Kleidungsstücken gefüllten Tüte in einem Mülleimer einer Bushaltestelle an der Bundesstraße 432 im Sülfelder Ortsteil Borstel aufgefunden. Eine Passantin hatte die Tüte zuvor rund 300 Meter von der Haltestelle entfernt aufgefunden und unwissentlich in den Mülleimer gelegt. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass das Mädchen nach der Geburt lebte.

Weitere Auskünfte werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht erteilt.

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1 Comment

1 Comment

  1. Karin Hoffmann

    26. Dezember 2016 at 12:34

    Das verstehe ich irgendwie nicht. Die Mutter des Säuglings hätte doch viel viel schneller ermittelt werden können, wenn gleich gesagt worden wäre: das Baby ist farbig , bzw. kein weißer Säugling. Aber da wird einmal wieder aus “was auch immer ” da für falsch verstandene Rücksichtsnahmen oder man weiß auch nicht wie man dieses einfach nennen soll, die Hälfte verschwiegen.
    Es muss doch möglich sein zu benennen: Was weiß ist ist weiß, was schwarz ist ist Schwarz, was gelb ist ist gelb. Da fasst man sich doch nur noch an den Kopf und ruft: Herr, schmeiß Hirn vom Himmel.
    Demnächst darf ich meinen verloren gegangenen Kater auch nicht als schwarz oder rot titulieren.
    dann bekomme ich ihn ja nie wieder

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Hamburg

Ohne Führerschein und auf Drogen: 18-Jähriger Raser in Leih-Mercedes von Polizei gestoppt

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Hamburg – Beamte der Kontrollgruppe “Autoposer” haben einen 18-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, da er unter anderem ohne Fahrerlaubnis und unter Betäubungsmitteleinfluss ein Fahrzeug geführt hat.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Die Beamten der Kontrollgruppe “Autoposer” bemerkten im Bereich der Stein-Hardenberg-Straße in Hamburg einen Mercedes A220 einer CarSharing-Firma, welcher rasant und mit aufheulendem Motor über den Sonnenweg in Richtung Jenfelder Allee fuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stellten dabei fest, dass der Fahrer die zulässige Geschwindigkeit zum Teil erheblich überschritt, um kurz darauf abrupt abzubremsen und langsam weiter zu fahren.

Aufgrund des gezeigten Fahrverhaltens wurde der Fahrer des Mercedes in der Jenfelder Au angehalten und überprüft.

Bei der Kontrolle versuchte der 18-jährige Fahrer die Beamten zu täuschen, indem er seine wahre Identität nicht nannte.

Eine Durchsuchung des Fahrzeuges führte zum Auffinden diverser Betäubungsmittelutensilien und der Ausweispapiere des 18-Jährigen. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der junge Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Da der Verdacht bestand, dass der 18-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt hat, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Kiloweise Drogen und Waffen bei 17-Jährigem gefunden

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben bei der Durchsuchung eines Wohnhauses in Bergedorf größere Mengen Rauschgift bei einem 17-Jährigen sichergestellt.

Der Durchsuchungsbeschluss, den die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht erwirkt hatte, richtete sich gegen einen 17-jährigen Deutschen. Der Jugendliche steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.

Als die Ermittler den Beschluss gestern Morgen vollstreckten, fanden sie im Zimmer des Verdächtigen 200 Gramm Amphetamin, vier Kilogramm Marihuana, zwei Schreckschusswaffen, einen Teleskopschlagstock und ein verbotenes Messer.

Weiterhin stellten sie 2.300 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Geldzählmaschine und Utensilien sicher, die üblicherweise zum Drogenhandel genutzt werden, darunter eine Feinwaage und szenetypische Verpackungsmaterialien.

Der 17-jährige Verdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen von der Polizei entlassen.

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Polizei und Feuerwehr

Norderstedt: Autofahrer ohne Führerschein aber mit über 3 Promille am Steuer

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Norderstedt – Aufgrund seiner Fahrweise stoppte die Polizei am 8. Juli , gegen 21 Uhr einen VW Passat-Fahrer auf der Ulzburger Straße in Höhe der Rathausallee.

Die Beamten stellten bei dem 35jährigen Norderstedter starken Alkoholgeruch fest, eine Atemmessung ergab einen Wert von 3,02 Promille.

Die Entnahme einer Blutprobe führte ein Arzt auf der Wache durch. Im Besitz eines Führerscheins war der Beschuldigte überdies nicht.

Der Autofahrer muss sich nun wegen einer Trunkenheitsfahrt und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

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