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Neue Schwesternkittel für die Sozialstation Barsbüttel

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Andrea Königsmann, Beraterin im Vermögensmanagement Reinbek/Glinde der Sparkasse Holstein, Susanne Laatz, Beraterin in der Filiale Barsbüttel der Sparkasse Holstein, Kirstin Beenders, Pflegedienstleiterin der Sozialstation Barsbüttel, Kim Gowienke, Auszubildende der Sozialstation Barsbüttel, und Florian Woodtli, Berater für Öffentliche Kunden bei der Sparkasse Holstein. Foto: hfr

Andrea Königsmann, Beraterin im Vermögensmanagement Reinbek/Glinde der Sparkasse Holstein, Susanne Laatz, Beraterin in der Filiale Barsbüttel der Sparkasse Holstein, Kirstin Beenders, Pflegedienstleiterin der Sozialstation Barsbüttel, Kim Gowienke, Auszubildende der Sozialstation Barsbüttel, und Florian Woodtli, Berater für Öffentliche Kunden bei der Sparkasse Holstein. Foto: hfr

Bad Oldesloe/Barsbüttel – Die Sparkasse Holstein hat die Anschaffung neuer Schwesternkittel in der Sozialstation Barsbüttel mit einer Spende gefördert.

Seit 1985 bietet die Sozialstation der Ev.-luth. Kirchengemeinde in Barsbüttel ambulante Kranken- und Altenpflege an, um die häusliche Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen sicherzustellen.

Für die Mitarbeiterinnen der Sozialstation ist es ab sofort ein Stück weit bequemer, diese wichtige Arbeit auszuführen: Mithilfe einer Förderung der Sparkasse Holstein in Höhe von 750 Euro hat die Sozialstation neue Kittel aus reiner Baumwolle, sogenannte Kasacks, für die Schwestern angeschafft.

Die vorhandenen Kasacks der Sozialstation waren bereits in die Jahre gekommen. Zudem waren sie aufgrund des Materialmixes insbesondere in den Sommermonaten ungeeignet, da sie nicht atmungsaktiv waren. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Mitarbeiterinnen der Sozialstation mit der Förderung der Anschaffung neuer Kasacks etwas für ihr Engagement zurückgeben und ihnen ihre Aufgabe erleichtern können“, berichtet Florian Woodtli, Berater für Öffentliche Kunden bei der Sparkasse Holstein.

Gemeinsam mit Andrea Königsmann, Beraterin im Vermögensmanagement Reinbek/Glinde, und Susanne Laatz, Beraterin in der Filiale Barsbüttel, hat er die Förderung an die Sozialstation überreicht. Florian Woodtli: “Die Sozialstation Barsbüttel ist bereits seit über 30 Jahren ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde. Ihr wertvoller Dienst, der auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, ist für viele Menschen vor Ort nicht mehr wegzudenken.”

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Rap und Kunst: “Farbe zeigen statt Grenzen ziehen” am Oldesloer Hölk

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Bad Oldesloe – „Farbe zeigen statt Grenzen ziehen“: Berliner Künstlerin Hera bringt zusammen mit zwölf Bad Oldesloer Jugendlichen große Kunst an die Wände der Hölk-Hochhäuser.

Links Rapper Booz, rechts Kunst von der Berliner Künstlerin Hera. Fotos: Rengtones(l.)/Jasmin Siddiqui

Die Berliner Künstlerin Hera erarbeitet vom 25. bis 29. Oktober mit zwölf Jugendlichen an den Außenmauern der Hochhäuser am Hölk in Bad Oldesloe ein großes und weitere kleinere Wandkunstwerke als Statement gegen Ausgrenzung und für eine offene Gesellschaft.

Das Projekt ist Teil des Kultursommers 2021 „Kultur in Stormarn – Von A(hrensburg) bis Z(arpen)“.

Die Gestaltung des öffentlichen Raumes hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Lebensgefühl aller sich dadurch und darin bewegender Personen und besitzt somit das Potential, positive und erhellende Momente zu schaffen.

Die Berliner Künstlerin Hera erarbeitet an den Außenmauern der Hochhäuser am Hölk in Bad Oldesloe mit Jugendlichen -mit und ohne Migrationshintergrund- ein großes Wandkunstwerk und weitere Kleinere als Statement gegen Ausgrenzung und für eine offene Gesellschaft.

Die Künstlerin und eine Sozialarbeiterin tauschen sich bereits im Vorfeld mit den Jugendlichen über eigene Ausgrenzungserfahrungen aus und vermitteln Methoden, sich dem Thema künstlerisch anzunähern. Es findet eine Auseinandersetzung mit den allgemeinen Motiven für Ausgrenzung statt. In diesem Prozess entstehen Skizzen für Wandgemälde, die die Jugendlichen selbst an die Wand bringen werden und eine Inspirations-Grundlage für ein Großgemälde der Künstlerin Hera.

Die Hölk- und Poggenbreeden-Hochhäuser in Bad Oldesloe. Foto: Fischer

Hera wird zwischen dem 25. und 30. Oktober mit Hilfe eines Steigers an der 36 Meter hohen Außenwand der Hochhäuser arbeiten – die Jugendlichen arbeiten im selben Zeitraum an dem korrespondierenden Gemälde in geringerer Höhe.

Am Samstag, den 30. Oktober findet zwischen 11:30 bis 16 Uhr ein Nachbarschaftsfest statt, welches gleichzeitig Finissage und Abschlussfest für das Projekt ist.

Um 12 Uhr wird Rapper Booz aus Hamburg dabei ein Konzert spielen.

Der in Hamburg geborene und aufgewachsene Booz macht seit über 10 Jahren Musik. Er ist der geborene Entertainer, tanzte auf internationalen Krump-Festivals, spielte Rollen in Kinofilmen und Serien, unter anderem bei „Skylines“ auf Netflix, und stand bereits mit Rapgrößen wie Kool Savas, Jan Delay und Samy Deluxe auf der Bühne. Ferner wird auch das musiculum Mobil das Fest besuchen.

Das musiculum MOBIL ist ein großer bunter Transporter, der mit vielfältigen Musikinstrumenten, Musikspielen und Klangexponaten ausgestattet ist und der Kinder für Musik begeistert.

Das Projekt „Farbe zeigen statt Grenzen ziehen“ findet im Rahmen des Kultursommers 2021 „Kultur in Stormarn – Von A(hrensburg) bis Z(arpen)“ statt und wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert. Projektträger ist der Stabsbereich Kultur des Kreises Stormarn. Initiator des Projektes ist der Sachbereich Kultur der Stadt Bad Oldesloe und die Stadt Bad Oldesloe.

Termine zum Zuschauen beim Arbeiten: 25.-29.10.2021, jeweils 11 bis 17 Uhr Termin Nachbarschaftsfest: Sa. 30.10. mit Live-Musik und weiteren Programmpunkten vor den Hölk-Hochhäusern, Im Hölk 2, 23843 Bad Oldesloe. Eintritt frei.

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Arbeiter stirbt in Stapelfeld bei Unfall in Müllverbrennungsanlage

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Stapelfeld – Am 5. Oktober kam es gegen 11:10 Uhr auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage Stapelfeld zu einem Arbeitsunfall.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach ersten Erkenntnissen stürzte ein Bauarbeiter aus ungefähr 25 Meter Höhe in ein Betonsilo und erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden.

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Wegen Hassrede: Facebook löscht rund 150 “Querdenken”-Seiten

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Wegen der Verbreitung von Hassrede und Verschwörungserzählungen: Facebook geht gegen “Querdenken” auf der eigenen Plattform vor und hat eigenen Angaben zufolge zahlreiche Seiten, Gruppen und Einzelaccounts der Bewegung gelöscht.

Bei vielen Querdenken-Kanälen erscheint jetzt der Hinweis, dass die Seite entfernt wurde. Screenshot: Facebook

Neben Facebook-Seiten sind auch Accounts auf der zu Facebook gehörenden Plattform Instagram betroffen.

Wie viele Seiten, Gruppen und Accounts genau gelöscht wurden, sagte das Unternehmen nicht und nannte nur eine grobe Zahl: 150.

Darunter ist auch die Facebook- und Instagram-Seite “Querdenken711” und der Account von Querdenken-Gründer Michael Ballweg. Dieser hat angekündigt, gegen die Löschung vorgehen zu wollen.

Facebook begründete den Schritt damit, dass die betroffenen Seiten wiederholt gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen hätten:

“Hierzu zählen die Veröffentlichung von gesundheitsbezogenen Falschinformationen, Hassrede und Anstiftung zur Gewalt.”

Laut Facebook haben die Seiten unter anderem die Verschwörungserzählung einer “Coronadiktatur” verbreitet und dass die Corona-Beschränkungen Teil eines groß angelegten Plans der Regierung seien, Freiheiten und Grundrechte einzuschränken.

Mit der Löschung setzt Facebook erstmals eine neue Regel in der Praxis um, mit der das Unternehmen stärker gegen sogenannte “bedrohliche Netzwerke” vorgehen will.

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