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Erfolgreiches Benefizkonzert für Oldesloer Nachwuchskicker

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Förderkreisvorsitzender Horst Rohde (l.) bedankte sich mit einem Bildpräsent bei Jürgen Seemann. Foto: von Hausen/Vfl OD

Förderkreisvorsitzender Horst Rohde (l.) bedankte sich mit einem Bildpräsent bei Jürgen Seemann. Foto: von Hausen/Vfl OD

Bad Oldesloe – Zusammen mit Jürgen Seemann von der Steuerberatungsfirma Seemann, Kalker & Partner veranstaltete der Förderkreis der Fußballjugend des VfL Oldesloe ein Benefizkonzert im Farmers Pub & Dance von Marion Rautenberg-Cornelissen.

Die Creedence Clearwater Revival-Band “Travellin’ Band” aus Berlin begeisterte mit Songs aus den 60´iger und 70´iger Jahren. Der Vorsitzende des Förderkreises, Horst Rohde, war als Erstes auf der Tanzfläche und spätestens bei der zweiten Session riss die Band mit bekannten Songs das Publikum von den Stühlen.

„Die Band war echt klasse und hat mit unbändiger Spielfreude geglänzt“, so Pressewart Nico v. Hausen. Es kamen viele Spendengelder für die Fußballjugend des VfL Oldesloe zusammen. Trotzdem möchte der Förderkreis dieses Benefizkonzert nicht als Ersatz für den traditonellen Förderkreisabend sehen.

„Dieses Musikevent war etwas ganz Anderes in einer toller Location. Wir können uns bei Jürgen Seemann nur bedanken. Auch Marion Rautenberg und ihr Team haben tolle Arbeit gemacht“, so Horst Rohde.  

Hobbymaler Rohde überreichte Jürgen Seemann als kleines Dankeschön ein Bild vom Greifswalder Hafen, das Caspar David Friedrich gemalt hat. Vor und nach der Live-Musik kamen bei dem einen oder anderen Getränk viele Gespräche in tollem Ambiente des Farmes Pub & Dance zustande.

Der Förderkreis der Fußballjugend, den es bereits über Jahre 30 Jahre gibt, kann auch immer neue Mitglieder gebrauchen. Für lediglich drei Euro im Monat kann man Förderkreismitglied werden.  “Nach oben ist die Skala selbstredend offen”, so Horst Rohde, bei dem es unter 0176/52567775 oder horst_rohde@web.de Informationen gibt.

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Reinfeld: Teenagerin (16) bei Unfall schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Reinfeld – Am 25. März, gegen 7.30 Uhr, kam es auf der B 75, im Kreuzungsbereich der Hamburger Chaussee / Krögerkoppel in Reinfeld zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 16-jährige Barnitzerin mit ihrem Kraftrad auf der B 75 aus Richtung Bad Oldesloe kommend, in den Kreuzungsbereich Hamburger Chaussee / Krögerkoppel in Richtung Lübeck ein.

Ein 62 Jahre alter Mann aus Reinfeld fuhr mit einem Firmenfahrzeug (Opel Vivaro) aus der Krögerkoppel kommend ebenfalls in den Kreuzungsbereich der B 75 ein. Dort kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Die Kradfahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizeistation Reinfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Unfallzeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann insbesondere noch Angaben zur Ampelschaltung machen. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Reinfeld unter der Telefonnummer 04533-791717.

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Reinbek: Buntmetalldiebe auf frischer Tat ertappt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – In Reinbek beobachtete ein Anwohner der Hermann-Körner-Straße in Reinbek einen Buntmetalldiebstahl bei seinen Nachbarn. Er rief die Polizei.

“Am Tatort in der Soltaus Koppel trafen die Beamten auf einen Mann, der gerade ein Regenfallrohr abgebaut hatte. Ein weiteres Rohr lag am Boden. Der 35-jährige Täter aus Hamburg räumte die Tat sofort ein. Im Beisein der Polizei montierte er die Kupferrohre wieder am Haus”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

Bei der Durchsuchung des Täters fand die Polizei zwei Quittungen eines Schrott-Händlers. Daraus ging hervor, dass über 200 Kilogramm Kupfer veräußert wurden.

Gegen den Mann wurde eine Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen besonders schweren Fall des Diebstahls gefertigt. Er wurde anschließend vor Ort entlassen.

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Illegales Straßenrennen? 22-Jähriger rast in Hamburg Beifahrer tot

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Hamburg – War es ein illegales Autorennen, dass am Ende für einen Beifahrer tödlich endete ? Fest steht: Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Köhlbrandbrücke in Hamburg ist gestern, 25. März, am Abend der 24-jährige Beifahrer eines Unfallverursachers tödlich verletzt worden.

“Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhren ein 22-Jähriger mit einem Audi A 7 und ein 26-Jähriger mit einem BMW 135i die Köhlbrandbrücke vom Finkenwerder Ring kommend in Fahrtrichtung Neuhof. Hierbei sollen beide Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit die im rechten Fahrstreifen fahrenden Fahrzeuge überholt haben”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Auf der westlichen Auffahrt der Köhlbrandbrücke verlor der 22-Jährige in einer Linkskurve während eines Überholmanövers mit überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Audi und touchierte einen in gleicher Richtung fahrenden Sattelzug.

Anschließend geriet der Audi nach links, streifte die mittlere Schutzplanke und schleuderte mit der Beifahrerseite gegen einen weiteren, vorausfahrenden Sattelzug, bevor er zum Stehen kam.

Durch die Kollision erlitt der 24-jährige Beifahrer lebensgefährliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort.

Der 22-Jährige Fahrer des Audis wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er ambulant behandelt wurde.

Darüber hinaus wurde er seelsorgerisch durch das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

Es ergaben sich keine Hinweise auf eine Fahruntauglichkeit des 22-jährigen Unfallverursachers.

“Nach Zeugenaussagen sollen die Fahrzeuge bereits auf der Finkenwerder Straße durch mehrfache Fahrstreifenwechsel mit überhöhter Geschwindigkeit und lautes Beschleunigen aufgefallen sein”, so die Polizeisprecherin.

Der 26-jährige Fahrer des BMW befand sich zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme ebenfalls am Unfallort.

Ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens ist eingeleitet worden. Der Audi und der BMW wurden zwecks Begutachtung durch einen Sachverständigen sichergestellt.

Durch den Unfall wurde der Dieseltank eines der beteiligten Lkw beschädigt, wodurch geringe Mengen Kraftstoff in die Siele der Köhlbrandbrücke gelangten. Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen und ein 3D-Laserscanner eingesetzt.

Die Ermittlungen, insbesondere zum mutmaßlichen verbotenen Autorennen, dauern an.



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