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Ahrensburg

Linken laden zur Fluglärm-Podiumsdiskussion in Ahrensburg

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Flugzeug im Tiefflug über Stormarn Archivfoto: Stormarnlive

Flugzeug im Tiefflug über Stormarn
Archivfoto: Stormarnlive

Ahrensburg – Die Brisanz in der Debatte um den überbordenden Flugverkehr im Kreis Stormarn hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Mittlerweile existieren im Kreis drei Bürgerinitiativen, die aufgrund der unzumutbaren täglichen Belastungen – insbesondere zwischen 6 Uhr und 7 Uhr sowie 22 Uhr und 23 Uhr (immer häufiger sogar bis 24 Uhr) – gegen die gravierenden Missstände protestieren.

Hierzu Jürgen Borchers, Kreissprecher der Linken „Der Stormarner Kreisverband der Linken hat frühzeitig erkannt, dass hier Politik und Verwaltung zum Wohl der Bevölkerung gefordert sind. Aus diesem Grund veranstalten wir für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger am 10.11. im Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg einen Informationsabend mit Podiumsdiskussion.“

Heidi Beutin, Mitglied der Linke im Stormarner Kreistag, ergänzt: „Als Wissensträger für die Podiumsdiskussion haben wir die offiziellen Stormarner und Landesvertreter in der Fluglärmschutzkommission sowie der Allianz für Fluglärmschutz eingeladen, außerdem die Hamburger Fluglärmschutzbeauftragte – alle haben abgesagt. Umso größer ist daher unsere Freude, dass wir mit Herrn Jersch (Umweltpolitischer Sprecher der Linke in der Hamburger Bürgerschaft), Herrn Mosel (Sprecher des BUND Arbeitskreises “Luftverkehr”) und Herrn Schwartz (Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein – BAW) drei ausgewiesene Experten für den Abend gewinnen konnten.“

Zu Beginn der Veranstaltung wird es ein Impulsreferat zum Thema „Fluglärm im Kreis Stormarn“ geben. Anschließend wird zunächst den Podiumsteilnehmern die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben, bevor Fragen und Anregungen aus dem Publikum aufgenommen werden.

“Ziel des Abends ist es, sowohl Fakten zur Belastungssituation darzustellen als auch mögliche Wege zur Verringerung zu diskutieren. Hierzu sind alle Stormarnerinnen und Stormarner herzlich eingeladen”, so die Organisatoren

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Ahrensburg

Ahrensburg sperrt Parkplätze auf der “Alten Reitbahn” für immer

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Ahrensburg Der Parkplatz „Alte Reitbahn“ steht ab dem 16. Mai nicht mehr für die Nutzung zur Verfügung. Zugunsten eines Bauprojektes entfällt diese Parkfläche dauerhaft.

Ersatzparkplätze am Stormarnplatz. Foto: Stadt Ahrensburg

Ab Montag, 16. Mai, wird der provisorische Parkplatz auf dem Stormarnplatz als neuer Tagesparkplatz ausgewiesen.

Parkende können dort von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr gegen eine Gebühr von 2,40 Euro ganztägig parken.

Für die ersten 150 Minuten gilt weiterhin, dass für die ersten 60 Minuten Gebühren von 60 Cent sowie je weitere angefangenen fünf Minuten zehn Cent erhoben werden.

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Ahrensburg

1000 Menschen bei Besuch von Außenministerin Bearbock in Ahrensburg

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Ahrensburg Am Samstagabend besuchte die Bundesaußenministerin, Annalena Baerbock, anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein die Stadt Ahrensburg.

Rund um die Veranstaltungsfläche auf dem Rathausplatz wurden ca. 1000 interessierte Zuhörer*innen verzeichnet. Die Veranstaltung dauerte von 19 Uhr bis 20.30 Uhr.

Etwa 150 Personen versammelten sich um den Wahlkampfauftritt der Bündnis 90/ Die Grünen, um durch laute Zwischenrufe und unter Einsatz von Trommeln, Megaphonen und Trillerpfeifen zu stören.

Nach Hinzuziehung von Polizeikräften beruhigte sich die Situation.

Es wurde gegen eine Person ein Platzverweis für den Bereich rund um den Veranstaltungsort ausgesprochen. Weitere polizeilichen Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Die Polizei war insgesamt mit rund 90 Beamt*innen im Einsatz und hat so für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung gesorgt.

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Ahrensburg

Schwerer Raub: Jugendliche am Ahrensburger Bahnhof festgenommen

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Ahrensburg Am Donnerstag (28.04.2022), gegen 17 Uhr wurde ein 14-jähriger Ostholsteiner am Ahrensburger Bahnhof überfallen und leicht verletzt. Zwei tatverdächtige Jugendliche konnten kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden.

Bahnhof Ahrensburg Archivfoto: SL

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Geschädigte von zwei männlichen Personen auf dem Bahnsteig des Ahrensburger Bahnhofes angesprochen.

Hier wurde dem Opfer dann körperliche Gewalt angedroht, mit dem Hinweis auf den Einsatz einer Schlag- und Stichwaffe.

Anschließend entriss ein Tatverdächtiger dem Geschädigten seine mitgeführte Tasche sowie ein Handy. Dabei verletzte sich der 14-jährige leicht.

Anschließend flüchteten die zwei Tatverdächtigen und konnten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen 14-jährigen Eutiner und um einen 15-jährigen Sieker. Bei der anschließenden Durchsuchung der Personen konnte das Raubgut aufgefunden werden. Eine Schlag- oder Stichwaffe führten beide Personen nicht bei sich.

Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtige bzw. dem Jugendnotdienst übergeben.

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