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Ausstellung thematisiert Gewalt gegen Frauen und Kinder

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20 Jahre Frauenhaus Stormarn: Eine Ausstellung zeigt Portraits von Frauen. Foto: Claudia Thoelen

20 Jahre Frauenhaus Stormarn: Eine Ausstellung zeigt Portraits von Frauen. Foto:

Bad Oldesloe – Was hinter verschlossenen Haustüren passiert, bleibt immer noch zu häufig ein Geheimnis der Täter und Opfer häuslicher Gewalt. Doch einige Frauen schaffen den Weg aus ihrem Martyrium und finden Hilfe – etwa im Frauenhaus Stormarn. Zum 20-jährigen Bestehen veranstaltet das Bella Donna Haus in Bad Oldesloe die Ausstellung „Glaubt mir, ich bin an einem sicheren Ort” (Vernissage, 6. November, 11 Uhr). Sie porträtiert Frauen und Kinder, die dort Zuflucht gefunden haben. “Die Ausstellung gibt den von Gewalt betroffenen Frauen ein Gesicht”, sagt Fotografin Claudia Thoelen. Die Texttafeln geben Ausschnitte aus den geführten Interviews wieder und erzählen auf beeindruckende Weise, was die Frauen erlebt und wie sie überlebt haben.

Vor 20 Jahren wurde das Frauenhaus Stormarn mit zwölf Plätzen gegründet und ist seitdem ein Ort, an dem Frauen ihren Alltag stabilisieren können, um sich dann ein neues Leben in Sicherheit aufzubauen. Im vergangenen Jahr suchten es 48 Betroffene mit 38 Kindern Schutz vor häuslicher Gewalt. Viele müssen aus Platzmangel immer wieder an andere Frauenhäuser vermittelt werden.

Die Ausstellung „Glaubt mir, ich bin an einem sicheren Ort“ ist vom 6. bis 30. November, montags bis freitags, 10 bis 18 Uhr, im Bella Donna Haus, Bahnhofstraße 12, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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Coronazahlen: Über 1200 neue Infektionen an einem Wochenende

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet seit Freitagnachmittag derzeit insgesamt 1.245 Neuinfektionen.

Foto: Tumisu/Pixabay

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten und erfassten COVID-19-Fälle beträgt derzeit 18.918.

17.138 Personen gelten derzeit als genesen, 1.440 Personen sind aktuell infiziert. 340 Personen sind insgesamt verstorben.

Auf Basis der 3.544 derzeit gemeldeten Neuinfektionen der letzten sieben Tage im Kreis Stormarn errechnet sich ein Inzidenzwert von 1.446,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

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Oststeinbek: 16-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

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Oststeinbek – Am 21. Januar 2022 kam es gegen 17:30 Uhr an der Kreuzung Stormarnstraße / Möllner Landstraße in Oststeinbek zu einem Verkehrsunfall.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr eine 71- jährige Hamburgerin mit ihrem Honda Jazz die Stormarnstraße in Richtung Möllner Landstraße. An der Kreuzung musste sie an Ampel anhalten, da diese für sie rot anzeigte.

Nachdem die Ampel auf grün umschaltete bog sie nach links in Richtung Hamburg ab und übersah hierbei einen 16- jährigen Oststeinbeker, der die Möllner Landstraße überquerte.

Der 16- Jährige wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

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Haftbefehl: Gesuchter Porno-Zeichner von Polizei festgenommen

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Sierksdorf – Sein schlüpfriges Hobby wurde ihm zum Verhängnis: Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Sierksdorf einen per Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen, der dort gerade Bilder aus Pornoheften abzeichnete.

Foto: Bundespolizei

Gegen 15:30 Uhr meldeten Reisende, dass sie sich im Bahnhof Sierksdorf durch einen Mann belästigt fühlen. Dieser sitze auf Höhe der WC Anlage und habe mehrere Erotikhefte aufgeschlagen. Eines dieser Hefte habe er als Vorlage genommen und zeichne jetzt die nackte Frau aus dem Magazin ab.

Eine Streife der Bundespolizei konnte den Mann, vertieft in seine Zeichenarbeit, antreffen.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten eine Fahndungsnotierung fest. Gegen den 43-jährigen Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München 1 wegen Erschleichen von Leistungen vor. Demnach wurde er zu einer Geldstrafe von 300,-EUR oder ersatzweise 30 Tage Freiheitsstrafe verurteilt.

Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

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