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Reinbek

Oststeinbek: Zeugen nach Autoaufbrüchen gesucht

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Stormarner Polizei im Einsatz. Symbolfoto: Stormarnlive

Stormarner Polizei im Einsatz. Symbolfoto: Stormarnlive

Oststeinbek – In der Zeit vom 23. Oktober, 17 Uhr bis 25. Oktober, 11 Uhr, kam es in Oststeinbek in den Straßen Hansetor, Hamburger Kamp, Eichredder und Bergstraße zu insgesamt acht Pkw-Aufbrüchen.

Tatbetroffen waren ein VW Tiguan und sieben BMW.

Überwiegend wurde an den Schlössern manipuliert, bei zwei Fahrzeugen ist die Begehungsweise bislang unbekannt. Es wurden Lenkräder und Airbags entwenden. Der Wert des Stehlgutes beläuft sich auf circa 6000 Euro

Die Kriminalpolizei Reinbek sucht nun Zeugen: Wem sind im oben genannten Zeitraum in den betroffenen Straßen in Oststeinbek oder der näheren Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Sachdienliche Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 040/ 7277070 entgegen

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Mit 2,29 Promille ohne Führerschein auf der A24 unterwegs

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Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Reinbek – Am Samstag, gegen 12:35 Uhr ist es auf der BAB 24 bei Reinbek zu einer Trunkenheitsfahrt gekommen. Der Fahrzeugführer besaß zudem keinen Führerschein mehr.

“Die Beamten des Polizei-Autobahnrevieres Ratzeburg kontrollierten auf dem Parkplatz Hahnenkoppel auf der BAB 24 in Fahrtrichtung Berlin einen Mercedes Benz und stellten beim Fahrer, einen 40-jährigen Mann aus Lenzen, Atemalkohol fest. Zudem war er nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis”, sagt Polizeisprecherin Sandra Kilian .

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,29 Promille. Den Führerschein hatte er bereits wegen einer Trunkenheitsfahrt verloren.

Die Polizisten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an, stellten die Fahrzeugschlüssel sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen der Trunkenheit im Verkehr.

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Schleswig-Holstein

Reinbek: 23-jähriger Glinder nach Körperverletzungen verhaftet

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Symbolfoto: Lunopark/Shutterstock.com

Reinbek/Aumühle – Am Sonntagnachmittag, 11. Mai, kam es in der Tunnelunterführung Augustin/Mühlenweg in Aumühle zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 23-Jährigen und zwei Jugendlichen, 14 und 15 Jahre alt. Die beiden Jugendlichen wurden verletzt.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen trafen gegen 16:35 Uhr die zwei Jugendlichen in der Tunnelunterführung auf den Tatverdächtigen. Es kam zu einer Auseinandersetzung, wobei durch den Tatverdächtigen auch ein längerer Schlaggegenstand eingesetzt wurde.

Die beiden Jugendlichen wiesen Verletzungen auf, welche im Krankenhaus behandelt wurden. Inwieweit diese auf die vorangegangene Auseinandersetzung zurückzuführen ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Unmittelbar nach der Tat entfernte sich der Tatverdächtige mit der S-Bahn von Aumühle in Fahrtrichtung Reinbek, wo er von Polizeibeamten wenig später angetroffen und nach kurzer Flucht festgenommen werden konnte.

Es handelt sich dabei um einen 23-jährigen Mann aus Glinde. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Zu den Hintergründen der Tat kann derzeit nichts gesagt werden. Sie sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Reinbek.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Mit Schutzmasken beladener LKW komplett ausgebrannt

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Gestern Abend ist auf der BAB 24, Fahrtrichtung Hamburg, auf dem Parkplatz Hahnenkoppel ein Klein-Lastkraftwagen Renault Master vollständig ausgebrannt. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden auch zwei umstehende Mülltonnen in Mitleidenschaft gezogen.

Gegen 19:40 Uhr wurde der Polizei über Notruf ein brennendes Fahrzeug, auf dem Parkplatz Hahnenkoppel der BAB 24 mitgeteilt. Das Feuer konnte zwar zügig durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Ohe und Witzhave gelöscht, das vollständige Ausbrennen des Klein-Lkw aber nicht verhindert werden.

Der 59-jährige Fahrzeugführer aus Polen befand sich beim Ausbruch des Brandes noch im Fahrzeug.

Er wurde von umstehenden Lkw-Fahrern umgehend aus der Fahrerkabine gezogen. Aufgrund des Brandes erlitt er leichter Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Das Fahrzeug war ausschließlich beladen mit FFP2 Schutzmasken, die dem Feuer zum Opfer fielen.

Angaben zur Höhe des Sachschadens können nicht gemacht werden. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen der Polizei bislang nicht vor.

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