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Szene

Rock-Pop-Blues-Masters: Abschlusskonzert mit Drummer Gary Husband

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Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Beim Abschlusskonzert treten die Teilnehmer in verschiedenen Ensembles auf die Bühne. Im Bild Sängerinnen und Sänger mit Dozent Ken Norris (zweiter von links). Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Beim Abschlusskonzert treten die Teilnehmer in verschiedenen Ensembles auf die Bühne. Im Bild Sängerinnen und Sänger mit Dozent Ken Norris (zweiter von links). Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Ahrensburg – Zum dritten Mal lädt der Verein Rotary Rock-Pop-Blues-Masters zu seinem Workshop. Zum zweiten Mal ist der britische Drummer Gary Husband dabei und beim Abschlusskonzert gemeinsam mit den anderen Dozenten zu erleben.

Der Workshop richtet sich an engagierte und ambitionierte Musikerinnen und Musiker, die Erfahrungen jenseits des klassischen Musikunterrichtes machen möchten. Sie arbeiten drei Tage lang mit namhaften Dozenten in konzentrierter Atmosphäre.

Dabei entsteht ein abendfüllendes Programm, das am Sonnabend, 22. Oktober 2016, um 19 Uhr im Eduard-Söring-Saal, Waldstraße 14 in Ahrensburg, zu erleben ist. Der Eintritt zu dem Konzert kostet 12 Euro, ermäßigt acht Euro. Karten gibt es an der Abendkasse.

Die Dozenten: Bassist Achim Rafain (Nils Gessinger, Jazul, Otto), Gitarrist Roland Cabezas (Orange Blue und der NDR Bigband), Keyboarder, Organist und Pianist Lutz Krajenski, Professor für Gesang an der Musikhochschule Hamburg Ken Norris, Saxofonist und Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg Fiete Felsch (NDR Bigband, Schüler von Herb Geller) und Solo-Oboist der Hamburger Philharmoniker Thomas Rohde. Außerdem dabei sind erneut Trompeter Benny Brown und Drummer Gary Husband dabei.

Gary Husband war Drummer von Level 42 und arbeitet vielfach als Drummer und Keyboarder unter anderem mit John McLaughlin, Billy Cobham und Gary Moore zusammen.

Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Der Drummer Gary Husband beim Abschlusskonzert des Workshops im Jahr 2014.

Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Der Drummer Gary Husband beim Abschlusskonzert des Workshops im Jahr 2014.

Der quirlige und sympathische Brite ist ein viel gelobter, dynamischer Musiker. Als Dozent in Ahrensburg erwies er sich vor zwei Jahren bereits als sympathischer Lehrer, der allen Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe begegnete.

Diese kollegiale Atmosphäre tragen alle Dozenten in den Rotary Rock-Pop-Blues-Workshop. Neue Ensembles werden aus den Teilnehmern gebildet und speziell arrangierte Stücke einstudiert. Diese gibt es am Sonnabend Abend zu hören. In der zweiten Hälfte des Konzertabends treten dann die Dozenten als Ensemble auf die Bühne und gönnen sich und dem Publikum eine echte Session. Aus dieser ist übrigens im Jahr 2014 die CD „Barock plugged in“ entstanden. Fiete Felsch, Thomas Rohde, Achim Rafain und der Pianist Boris Netsvetaev finden auf ihr zu einer besonderen Interpretation der Kompositionen des Barock. Die CD kostet zehn Euro und ist am Abend des Konzertes erhältlich. Der Workshop wird außerdem gefördert vom Rotary Club Ahrensburg, es fließt ein Teil des Erlöses aus dem diesjährigen Schlosspark Kinosommer in das Projekt.

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Kultur

Reinfeld: Kulturnacht und Karpfenfest abgesagt

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Reinfelder Kulturnacht vor dem Rathaus Foto: Stormarnlive.de

Reinfeld – Die Reinfelder Kulturnacht kann nicht wie vorgesehen am 13. Juni 2020 stattfinden. Das bedauern die vielen Mitveranstalter, die diesen Termin fest im Terminkalender stehen haben. Aber die derzeitig gültigen Verordnungen aus Anlass der Coronakrise lassen das Fest nicht zu, das teilte die Reinfelder Stadtverwaltung mit.

Die Stadtverwaltung und der Handelsverein Reinfeld e.V. halten diese Regelung für nötig und richtig und freuen sich nun darauf, im kommenden Jahr wieder ein Kulturnacht miteinander feiern zu können. Ein genauer Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Auch das Karpfenfest kann aus gleichem Grund nicht wie geplant am letzten August-Wochenende stattfinden.

Der Veranstalter hofft allerdings noch darauf,  das Fest nach Möglichkeit zwei Wochen später in Reinfeld anzubieten.

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Kultur

Strenge Regeln: So können kleine Veranstaltungen in Schleswig-Holstein stattfinden

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Symbolfoot: Peeyarot / shuttertock

Kiel / Bad Oldesloe – So manche Veranstalter scharren mit den Hufen und seit Wochen hält sich hartnäckig auf Grund eines Missverständnis das Gerücht, Schleswig-Holstein werde Events unter 1000 Personen zulassen.

Jetzt sind zum ersten Mal in der Coronakrise konkrete Regeln der Landesregierung veröffentlicht worden, unter deren Einhaltung es Veranstaltungen geben könnte

  1. Es dürfen nicht mehr als 50 Gäste an der Veranstaltung teilnehmen.
  2. Es muss einen festen Sitzplatz für jede Person geben. Veranstaltungen mit stehendem Publikum sind somit untersagt.
  3. Zwischen den Besuchern der Veranstaltung ist jeweils 1,50 Meter Abstand einzuhalten.
  4. In geschlossenen Räumen finden keine Aktivitäten mit einer erhöhten Freisetzung von Tröpfchen statt: dazu gehört zum Beispiel gemeinsames Singen oder auch das Nutzen von Blasinstrumenten.
  5. Die Veranstalter müssen ein Hygienekonzept vorlegen, das speziell für die jeweilige Veranstaltung oder den jeweiligen Veranstaltungsort individuell entworfen wurde. Dazu gehört neben der bekannten Abstandsregelung: die Regelung von Besucherströmen, die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, die häufig von Besucherinnen und Besuchern berührt werden, die regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen, die regelmäßige Lüftung von Innenräumen.
  6. Alle Besucher der Veranstaltung müssen ihre Kontaktdaten hinterlegen. Diese müssen sechs Wochen lang vom Veranstalter unter Wahrung der Datenschutzrichtlinien aufbewahrt und auf Nachfrage den Behörden zur Verfügung gestellt werden. Wer seine Daten (Name, Wohnadresse, Email/Telefon) nicht angeben möchte, kann die Veranstaltung nicht besuchen.

Diese Regeln dürften für manche Events eine Möglichkeit sein, sie zeigen aber auch, dass manche Erwartungen deutlich zu früh kamen und an die meisten Konzert- oder auch Theaterformate noch nicht zu denken ist.

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Kultur

Ab 18. Mai: Kino, bestuhlte Konzerte und Theater mit bis zu 50 Personen möglich

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Kinositze Symbolfoto: Hafakot/shutterstock

Kiel/Stormarn – Ab Mitte Mai werden auch wieder mehr kleinere Veranstaltungen möglich sein. Theater- oder Kinovorstellungen mit bis zu 50 Personen sind dann möglich. Das gab die Landesregierung Schleswig-Holstein heute bekannt.

Allgemein sollen “Sitzveranstaltungen” ermöglicht werden, bei denen die Abstandsregeln zwischen den Besuchern eingehalten werden. Das könnten auch kleine Konzerte sein. Mehr als 50 Personen sind aber auch dann nicht erlaubt, wenn der Raum das hergeben würde.

Genauere Regeln werden noch bekanntgegeben. Da es gerade beim Singen oder Blasinstrumenten aktuell eigentlich größere Abstandsregeln gibt, muss man abwarten, ob Konzerte überhaupt möglich sein werden.

Das ist ein Hoffnungsschimmer für die Kulturszene, wenn auch die meisten Konzerte und Veranstaltungen im Popsegment weiterhin ausfallen müssen.

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