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Ratgeber

Schüler-Austausch-Messe mit Finanzierungstipps

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Alexander Brendle, Sara Dwertmann, Dr. Michael Eckstein und Dirk Bartel freuen sich auf die SchülerAustausch-Messe in Ahrensburg . Foto: Bürgerstiftung Region Ahrensburg/Hfr

Alexander Brendle, Sara Dwertmann, Dr. Michael Eckstein und Dirk Bartel freuen sich auf die SchülerAustausch-Messe in Ahrensburg . Foto: Bürgerstiftung Region Ahrensburg/Hfr

Ahrensburg – Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen im Norden begehrt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei immer wieder die finanzielle Seite. Auf der SchülerAustausch-Messe am 8.Oktober in Ahrensburg bekommen Schülern und Familien deshalb auch vielfältige Tipps zu Finanzierungsfragen. Die BürgerStiftung Region Ahrensburg konnte die Hamburger Sparkasse gewinnen, mit einem Stand und einem Vortrag an der Messe teilzunehmen.

Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der BürgerStiftung: Neben der Frage des besten Reisezieles ist für viele Schüler und ihre Eltern eine wichtige Frage: „Wie hoch sind die Kosten und wie kann ich das Auslandsjahr finanzieren?“ Auch dazu geben wir im Rahmen der Messe Informationen: Dies beginnt bei der Frage, wo man bei der Auswahl sparen kann und umfasst auch die Möglichkeiten, Stipendien zu bekommen. Ich freue mich, dass die Hamburger Sparkasse mit einem Informationsstand und einem Fachvortrag teilnehmen wird.“

Dirk Bartel, Leiter der Ahrensburger Filiale: „Wir sind gerne dabei, wenn wir mit unserem Engagement etwas für Jugendliche in der Region tun können. Bei der SchülerAustausch-Messe kommt hinzu, dass wir unser know how als Bank einbringen können. Konkret geht darum, welche Finanzierungsmodelle hier nutzbar sind; hinzu kommen kostengünstige Möglichkeiten für sicheres Bezahlen im Ausland.“

Die SchülerAustausch-Messe in Ahrensburg ist die zentrale Informationsbörse zu Auslandsaufenthalten für junge Menschen für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die führenden Austausch-Organisationen aus ganz Deutschland sowie Beratungsinstitute informieren über Auslandsaufenthalte während der Schulzeit und nach dem Abitur. Neben der Ausstellung wird es Erfahrungsberichte, und Vorträge geben.

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg richtet die Messe in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Völkerverständigung und Förderern aus. Die Schleswig-Holsteiner SchülerAustausch-Messe 2016 wird am Samstag, 08. Oktober, von 10 bis 16 Uhr im Eric-Kandel-Gymnasium, Reesenbüttler Redder 4-10 in Ahrensburg geöffnet sein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet.

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Ratgeber

Virus: Bisher kein Coronafall in Stormarn. Profis warnen vor Panikmache

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Ärztin bei der Arbeit im Krankenhaus Symbolfoto: Have a nice day photo/shutterstock

Bad Oldesloe – Gerüchte kochen ja schnell hoch, aber Fakt ist, dass es bisher in Stormarn keinen dokumentierten Fall des neuen Coronavirus gibt, das die Schlazeilen beherrscht

Insgesamt gibt es aktuell (27.2. 15 Uhr) in ganz Deutschland laut dem Bundesministerium für Gesundheit 26 Fälle der Erkrankung.

“Insgesamt sind in Deutschland 26 laborbestätigte Fälle von Covid-19 bekannt. Von den 16 Fällen, die vor dem 25. Februar 2020 bekannt waren, sind 15 aber bereits wieder gesund und aus der Klinik entlassen. Weltweit wurden 82.548 Fälle gemeldet, davon sind 2.810 Menschen verstorben”, heißt es von Seiten des Gesundheitsministeriums.

Bürgerinnen und Bürger sollten im Verdachtsfall nicht in eine Notaufnahme laufen, sondern ihren Hausarzt anrufen und das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen.

“Wir empfehlen der Bevölkerung, nicht hinter jedem Husten eine Corona-Infektion zu vermuten. Dass sie aber ihren Hausarzt anrufen und die Behandlung abklären, wenn sie innerhalb von 14 Tagen nach Reisen in Gebiete, in denen Infektionen vorgekommen sind, Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln”, sagt Gesundheitsminister Jens Spahn, der einen Krisenstab eingesetzt hat, um deutlich zu machen, dass man die Bevölkerung optimal schützen möchte.

Schutz bietet das normale hygienische Verhalten in Zeiten von Grippe und Co. Die Krankheit wird von Mensch zu Mensch übertragen. “Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten”, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Auklärung.

Risikogruppen für einen schweren Verlauf sind vor allem – wie auch bei der Grippe – vor allem ältere Menschen und chronisch Kranke.

Wie äußern sich die Symptome ?

“Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen waren vier von fünf Krankheitsverläufen mild. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. In Deutschland sind noch keine Todesfälle aufgetreten”, so das Robert-Koch-Institut.

“Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild”, so das Robert Koch Institut.

Erste Menschen beginnen Atemschutz zu tragen, um sich vor der Ansteckung zu schützen. Die Profis vom Robert-Koch-Institut halten das für eher überflüssig. “Es gibt keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können”, so das Robert Koch Institut.

Andererseits ist es als vernünftig einzuschätzen, dass Erkrankte mit Husten oder Grippe eine Atemmaske tragen, um die Tröpfcheninfektion zu unterbinden.

Laut dem Robert Koch Institut sollten Bürger sich in der aktuellen Situation wie folgt verantwortungsbewusst verhalten:

  • Sich über die Situation informieren, auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen anbieten, z.B. Bundes- und Landesgesundheitsministerien, Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Über die Situation vor Ort informiert das Gesundheitsamt, wenn es erforderlich sein sollte
  • Keine zweifelhaften Social-media-Informationen verbreiten.
  • eine gute Händehygiene und Nies-/Husten-Etikette praktizieren. Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen
  • Abstand halten von Menschen, die sichtbar an einer Atemwegserkrankung leiden, auch wegen der noch laufenden Grippe- und Erkältungswelle
  • Generell bei Erkrankungen nach Möglichkeit zu Hause bleiben
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Bad Oldesloe

Berufsberatung: Abi-Chat zum Thema Fremdsprachen

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Symbolfoto:Agentur für Arbeit/hfr

Bad Oldesloe -„Eine andere Sprache ist eine andere Sicht auf das Leben“, wusste Filmlegende Federico Fellini, der im Januar 100 Jahre alt geworden wäre. Worte, die deutlich machen: Sprache ist viel mehr als Vokabeln und Grammatik. Sie reißt Mauern ein, öffnet Türen und erschließt neue Kulturkreise. Kein Wunder, dass viele Menschen von Fremdsprachen fasziniert sind.

Wer sich ihnen auch beruflich widmen möchte, hat dazu viele Möglichkeiten. Prinzipiell lassen sich Tätigkeiten mit Fremdsprachen als Kernkompetenz und Berufe, in denen Fremdsprachen am Rande eine Rolle spielen, unterscheiden. Im Mittelpunkt stehen Englisch, Französisch und Co. etwa bei Dolmetschern und Übersetzern sowie bei Fremdsprachen-Lehrern und -Korrespondenten. Als Nebenkompetenz sind Fremdsprachen zum Beispiel bei Betriebswirten, Ingenieuren und Kaufleuten gefragt.

An den Hochschulen buhlen zahlreiche Studiengänge um die Gunst der Sprachinteressierten. Unter ihnen findet sich eine Vielzahl an sprach- und kulturwissenschaftlichen Angeboten: von Anglistik, Amerikanistik und Romanistik über Slawistik und Orientalistik bis hin zu ostasiatischen Studiengängen wie Sinologie oder Japanologie. Wer sich hingegen für eine Ausbildung entscheidet, wird zum Beispiel schulisch ausgebildeter Dolmetscher und Übersetzer, Fremdsprachenkorrespondent oder Europasekretär.

All diese Berufe und viele mehr stehen im Mittelpunkt des nächsten abi>> Chats am 26. Februar. Von 16 bis 17.30 Uhr erhalten die Chatter fachkundige Antworten von den teilnehmenden Experten zum Thema „Ich will was machen mit Fremdsprachen!“. Auch mögliche Alternativen zum Wunschberuf, die ebenfalls mit Sprache zu tun haben, werden genannt.   

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

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Bad Oldesloe

Klischees sind out: Girls Day und Boys Day am 26. März

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Bad Oldesloe – „Männerjob“, „Frauenjob“? Jedes Jahr sollen am Girls`Day und Boys`Day Rollenklischees bei der Berufswahl in Frage gestellt werden.

Zerspanungsmechanikerin. Foto: Agentur für Arbeit

Jungen und Mädchen der Klassen fünf bis neun können an diesem Tag erfahren, dass bei der Berufswahl nicht das Geschlecht ausschlaggebend sein sollte, sondern die persönlichen Interessen und Fertigkeiten. Für das diesjährige gemeinsame Angebot von Agentur für Arbeit und der Beruflichen Schule des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe an diesem Aktionstag sind ab sofort Anmeldungen möglich.

„Immer noch sind Mädchen und Frauen in technischen oder handwerklichen Berufen unterrepräsentiert. Ebenso gibt es Bereiche, in denen Jungen und Männer nur selten zu finden sind, wie zum Beispiel im sozialen Bereich oder bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Da sind die Initiativen Girls´- sowie Boys´Day die Gelegenheit, auch mal weg von den geschlechtstypischen Berufen andere Jobs live zu erleben“, sagt Sylvia Freund, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe.

Gemeinsam mit der Beruflichen Schule Bad Oldesloe bietet sie Aktionen zum Girls`- und Boys`-Day am 26. März an.

Jungs können Einblick in die Bereiche Erziehung („Mit Sport und Spiel erziehen“), Pflege/Medizin („Ein Tag als medizinischer Fachangestellter/Pflegeassistent“) oder Hauswirtschaft („Wer backt die besten Brötchen?“) erhalten. Mädchen können die Berufsfelder Elektrotechnik („Jetzt wird`s spannend – Ein Tag in der Elektrotechnik“), Metalltechnik („Zeichnen, sägen und feilen – Ein Tag in der Metalltechnik“) und IT-/Mediendesign („Bildbearbeitung, Videoschnitt und Webdesign – Mediengestaltung praktisch erleben“) kennenlernen. „Das Interesse bei den Jugendlichen, auch mal über den Tellerrand zu schauen, ist groß“, so Freund.

Wer einen der insgesamt 30 Plätze bei den Aktionen in der Berufliche Schule ergattern möchte, kann sich ab sofort auf den Aktionslandkarten unter www.girls-day.de oder www.boys-day.de anmelden. Für die Suche: Die Berufliche Schule Bad Oldesloe befindet sich im Schanzenberg 2 a in 23843 Bad Oldesloe.

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