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Medaillen und gute Platzierungen für Stormarner Turnerinnen

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Magdalena Bürk gewann zwei Mal Gold. Foto: Biemann/hfr

Magdalena Bürk gewann zwei Mal Gold. Foto: Biemann/hfr

Kiel / Großhansdorf – Bei den Landesmeisterschaften  in der erleichterten Kür Leistungsklasse 1 waren zahlreiche Stormarner Turnerinnen vertreten. Am erfolgreichsten war Anna-Marie Jandtke vom TSV Trittau, der es gelang in der Altersklasse 12/13 Jahre die Bronzemedaille zu gewinnen.

Sie zeigte an allen Geräten sichere und schwierige Übungen und erreichte trotz eines Sturzes am Schwebebalken 47,00 Punkte. Es siegte Veronika Maron vom TSB Flensburg (48,85 Punkte) vor Sirka Müller-Thomsen vom Eckernförder MTV (47,45 Punkte). Den 5. Platz belegte Emma Biemann vom SV Großhansdorf (44,75 Punkte). Finja Rönicke vom TSV Bargteheide erreichte den 9. Platz (41,85 Punkte) Linne Visscher und Anouk Linde (beide SV Großhansdorf) wurden 11. (41,10 Punkte) und 12. (39,80 Punkte).

In der Altersklasse 14 /15 Jahre erreichten die Stormarner Turnerinnen folgende Platzierungen: 8. Platz: Emma Kastien (SV Großhansdorf, 45,05 Punkte), 9. Platz Greta Kastien (SV Großhansdorf 45,05 Punkte), 14. Platz Alste Schroeder (SV Großhansdorf, 41,05 Punkte) und 16. Platz Lola Sagener (SV Großhansdorf, 36,20 Punkte).

In der Altersklasse 18 Jahre und älter durfte Sherin Mari vom TSV Bargteheide nur außer Konkurrenz starten, da die Meldeunterlagen unvollständig waren. Das war für sie wirklich ungünstig, da sie einen guten Wettkampf turnte und mit 46,80 Punkten den 2. Platz erreicht hätte.

Am Sonntag folgte das Gerätefinale der besten 6 am Gerät. Hier starteten auch die olympischen Kürturnerinnen in der Altersklasse 12-15 Jahre, die ihre Landeseinzelmeisterschaften schon im März absolviert hatten, da die Deutschen Jugendmeisterschaften dieser Altersklassen schon im April stattfanden.

Die Jugendlandesmeisterin Delia de la Rubia (SV Großhansdorf) konnte leider nicht teilnehmen, da sie einen 10-tägigen Frankreichaustausch mit der Schule unternommen hatte, und für diesen Wettkampf nicht trainieren konnte.

Magdalena Bürk Foto: Biemann/hfr

Magdalena Bürk Foto: Biemann/hfr

Ihrer Vereinskameradin Magdalena Bürk gelang es hier 2 Goldmedaillen zu gewinnen. Am Schwebebalken turnte sie die Konkurrenz in Grund und Boden. Sie zeigte eine Übung ohne Nervosität und selbst die Verbindung: Flick-Flack, Salto rückwärts gehockt gelang ihr in den perfekten Stand.

12,00 Punkte erhielt sie für ihre Darbietung: “so viel habe ich bisher noch nie erhalten” freute sie sich anschließend. Die Silbermedaille erturnte sich Lina Ornowski (TSV Kronshagen, 10,70 Punkte), und den Bronzeplatz sicherte sich Malin Klawitter (VfL Pinneberg, 10,00 Punkte).

Am Sprung erturnte sich Magdalena die 2. Goldmedaille (11,825 Punkte) mit einem Tsukahara und einem Überschlag mit einer halben Drehung in jeder Flugphase. Silber holte sich Malin Klawitter (11,50 Punkte) und Bronze ging an Vivien Knutzen (Vfl Pinneberg, 11,025 Punkte).

Am Boden mußte Magdalena bei der letzten Saltoreihe (1,5 fache Schraube) leider einen Sturz in Kauf nehmen, dadurch landete sie hier auf dem 4. Platz (10,20 Punkte). Ohne Sturz hätte sie hier auch Gold gewonnen, resümierte ihre zufriedene Trainerin Eike Biemann.

Beim Finale der Leistungsklasse 1 erreichte Emma Kastien (SV Großhansdorf) mit einem Yamashita und einem Überschlag den 4. Platz mit 12,00 Punkten.

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US-Abfangjäger Greg Williams jr. verstärkt Lübecker Cougars

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Lübeck – Die Lübeck Cougars haben ihren dritten Import-Spieler für die Saison 2022 gefunden: Der amerikanische Defense Back Greg Williams jr. (1,80 m/84 Kg) wechselt zu den “Berglöwen”.

Foto: Chris Haas 

Williams spielte an der Ouachita Baptist University (Division II) und nahm 2014 an den NFL-Regional-Combines der Miami Dolphins und Indianapolis Colts teil. 2016 schloss er sich Erstligist Allgäu Comets und landete mit acht Interceptions prompt auf Platz drei in der ligaweiten Statistik. Nach zwei Jahren in der GFL Süd spielte er zuletzt für den tschechischen Erstligist Pardubice Stallions.

“Greg ist genau der Spieler, den wir für unser Backfield gesucht haben. Ein echter Ballhawk”, freut sich Defensive Coordinator Florian Dannehl auf den 29-Jährigen, der im Süden von Football-Deutschland bereits für viel Aufsehen gesorgt hat.

Und Williams betont: “Ich fühle mich sehr geehrt ein Teil der Cougars-Familie zu sein und freue mich auf eine unvergessliche Saison, an die man sich noch viele Jahre erinnern wird! Ich kann es kaum erwarten, endlich in Lübeck zu sein. Vielen Dank an alle in der Cougars-Organisation für diese Gelegenheit.”

In der Winterpause hatten die Cougars bereits Quarterback Jadrian Clark (zuvor Hamburg Sea Devils) und Running Back Ashton Heard (Copenhagen Towers) verpflichtet. Die Saison startet am 22. Mai mit einem Heimspiel gegen die Hamburg Huskies.

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Sieg und Niederlage: So starteten die Glinder Floorballer in die Saison

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Glinde – Mit einem Sieg und einer Niederlage haben die Floorballer des TSV Glinde den ersten von fünf Spieltagen in der Kleinfeld Regionalliga Schleswig-Holstein beendet. Gegen den SC Itzehoe feierten die Stormarner einen deutlichen, in keiner Phase gefährdeten 15:9 (6:4)-Auftakterfolg.

Foto: TSV Glinde

Hochspannung bis zur Schlussminute bot dagegen die zweite Begegnung. Gegen den favorisierten ETV Hamburg warfen die Glinder in den letzten 60 Sekunden alles in die Waagschale: Um den bis dato knappen Rückstand zu egalisieren, schickten sie den Torwart vom und einen weiteren Feldspieler aufs Spielfeld. Der Plan ging nicht auf.

Ein schneller Konter der Hamburger besiegelte am Ende die 8:11 (2:3)-Niederlage der Glinder.

„Großes Manko war heute unsere Chancenverwertung“, sagte Abteilungsleiter Lennart Boelter direkt nach der Partie. „Zwischenzeitlich haben wir zudem zu wild agiert, nicht zu unserem Spiel gefunden. Daran werden wir in den kommenden Wochen arbeiten.“

Mit acht Treffern war Jan Henry Zeppelin sicherster Torschütze – vor Spielertrainer Fabian Schneider und Malte Ian Krantz mit je zwei Treffern.

Ausrichter des ersten Spieltags war der TSV Glinde, mit freundlicher Unterstützung des TSV Schwarzenbek, der seine Sportstätte zur Verfügung stellte.

Die reine Spielzeit auf dem Kleinfeld beträgt 2 x 20 Minuten. Drei Feldspieler und ein Torwart bilden – bei fliegendem Wechsel – ein Team. Das nicht nur den Männern vorbehalten ist: Im 15-köpfigen Kader des TSV stehen drei Floorball-Spielerinnen.

Die weiteren Spieltage werden ausgetragen am 19. Dezember in Bordesholm, am 9. Januar 2022 in Itzehoe, am 6. Februar in Kiel sowie am 3. April in Hamburg.

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Reinbeker Schwimmer erreichen Top-Plätze bei den “Masters” in Braunschweig

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Reinbek – Roman Bukowiecki (rechts) und Tjark Lindh, beide Jahrgang 2001, haben es bei den 52. Deutschen Meisterschaften der “Masters” in Braunschweig unter die besten Fünf geschafft.

Foto: TSV Reinbek

Bereits als Kinder holten sie mehrfach Medaillen auf diversen Wettkämpfen und Meisterschaften. Nun haben beide ihr Abitur in der Tasche und befinden sich in der Ausbildung. Da bleibt nicht mehr so viel Zeit für das Training.

Erstmals durften Roman und Tjark nun bei den 52. Deutschen Meisterschaften der „Masters“ über die kurzen Strecken, die vom 10.-12. September in Braunschweig stattfanden, an den Start gehen.

Ihr Jahrgang 2001 war der jüngste startberechtigte Jahrgang bei diesen Meisterschaften.

Insgesamt starteten in Braunschweig 507 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 206 Schwimmvereinen im Alter von 20 bis 91 Jahren. Für beide Reinbeker war dies natürlich ein beeindruckender aber auch erfolgreicher Wettkampf.

Tjark Lindh glänzte auf all seinen Strecken. Fünfmal ging er an den Start und konnte davon viermal seinen persönlichen Rekord unterbieten. Am erfolgreichsten war Tjark über die Bruststrecken.

Er wurde in der AK 20 (Jg. 2001-1997) jeweils Fünfter über 50m (0:33,59 min) und auch über 100m Brust (1:14,42 min). Platz 6 erreichte er über 200m Brust in 2:46,13 min.

Romans beste Platzierung war ebenfalls ein fünfter Platz über 200m Rücken. Er schwamm eine neue persönliche Bestzeit über 50m Freistil und wurde in 0:25,85 min Siebter. Mit einer Zeit von 0:57,66 min auf 100m Freistil schlug er wiederum als Siebter der AK 20 an.

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