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Bad Oldesloe

Jetzt abstimmen: Wer gewinnt Trikots fürs eigene Team ?

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Trikotaktion   Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Trikotaktion Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe – In Ostholstein, Stormarn, Norderstedt und Hamburg steigt die Spannung. Nicht nur, dass die Fußball-Europameisterschaft beginnt, auch die Aktion „Die Sparkasse Holstein kleidet die Sportjugend ein“ startet in ihre heiße Phase: Vom 10. bis 20. Juni 2016 (jeweils 12 Uhr) darf die Bevölkerung wieder per Online-Voting mitentscheiden, welche Kinder- und Jugendmannschaften neue Sportbekleidung erhalten sollen.

Jeder ist aufgerufen, auf der Aktionsseite  für seine Lieblingsmannschaft zu voten und sie mit seiner Stimme der neuen Sportbekleidung ein Stück weit näher zu bringen. Die Stimmabgabe ist einmal pro Tag möglich.

Im Rahmen der Aktion „Die Sparkasse Holstein kleidet die Sportjugend ein“ wurden im vergangenen Jahrzehnt bereits mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche mit neuer Mannschaftskleidung ausgestattet hat.

Wie auch in den Vorjahren konnten sich in diesem Jahr alle Sportvereine im Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein um einen von insgesamt 100 Bekleidungssätzen für ihre Jugendmannschaften bewerben.

Erneut sind zahlreiche Sportvereine dem Aufruf gefolgt und haben Bewerbungen für insgesamt 266 Mannschaften eingereicht.

„Das Interesse an unserer Sportbekleidungs-Aktion ist auch im elften Jahr ihres Bestehens ungebrochen. Das beweist uns, wie wichtig diese Förderung für die Sportvereine ist“, berichtet Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein.

„Vor allem sind wir darüber begeistert, dass neben Mannschaften klassischer Sportarten, wie Fußball und Handball, auch zum Beispiel Einrad-, Cheerleading- oder Wasserball-Teams unter den Bewerbern sind. Das zeigt, dass wir in der Region ein sehr breites Sportangebot haben und jedes Kind seine passende Sportart finden kann. Wir freuen uns, dass wir dieses breite Angebot mit unserer Aktion unterstützen können.“

Über das Online-Voting werden insgesamt 60 der 100 Gewinner-Mannschaften gewählt. Die restlichen 40 Mannschaften werden von der Sparkasse  aus allen verbliebenen Teilnehmern unabhängig vom Voting-Stand ausgelost.

So erhalten auch Sportvereine, denen es (z.B. aufgrund geringerer Mitgliederzahlen) an Stimmen im Online-Voting fehlt, die Chance auf neue Sportbekleidung.

Ein ganz besonderer Höhepunkt erwartet die jungen Sportlerinnen und Sportler dann zum Ende der Aktion: Als Hauptsponsor der Landesgartenschau in Eutin lädt die Sparkasse  in diesem Jahr eine Abordnung aller Gewinnermannschaften zu einer großen zentralen Übergabeveranstaltung auf der Bühne der Landesgartenschau ein.

Dort überreicht Dr. Lüdiger die neue Sportbekleidung an die Sieger. „Das ist ein toller Abschluss für unsere diesjährige Aktion. Wir freuen uns schon jetzt auf einen fröhlich-bunten Sport-Nachmittag“, so der Vorstandsvorsitzende.

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Bad Oldesloe

“Pendler werden bestraft”: Oldesloer Wählergemeinschaft kritisiert neue Parkgebühren

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Bad Oldesloe – Die Wählergemeinschaft Für Bad Oldesloe (FBO) stemmt sich gegen die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Ausweitung der Parkgebührenpflicht auf Bereiche an Bahnhof und Schulen sowie die zudem noch geplanten weiteren Gebührenerhöhungen in der Innenstadt.

Parkautomat (Symbolbild)

Die Erhöhung der Parkgebühren im Innenstadtbereich wird nach Meinung der Wählergemeinschaft dazu führen, dass Einkaufen in Oldesloes City deutlich unattraktiver wird und schadet den ohnehin durch Corona arg gebeutelten Geschäften noch weiter.

„Schlimmer geht es nicht! Der Zeitpunkt zur Verteuerung des Parkens in der Oldesloer Innenstadt ist fatal. Was denken sich die Parteien bloß dabei? Ich kann es nicht fassen, dass allein die FBO sich gegen diese zerstörerischen Beschlüsse wendet“, ist Karin Harms empört. „Ich bin überzeugt davon, dass hier total am Bürgerwillen vorbeientschieden wird. Ich habe mich umgehört: In meinem Bekanntenkreis ist man ausnahmslos entsetzt!“

Viele Einzelhändler kämpften bekanntlich nach monatelangen Zwangsschließungen und Lockdown um ihr wirtschaftliches Überleben.

Sie brauchen nach Auffassung der FBO Unterstützung durch die Innenstadt fördernde Rahmenbedingungen, denn viele Kunden hätten sich in den letzten Monaten das Bestellen im Internet angewöhnt.

Diese Kundschaft für Kaufen in Oldesloe zurückzugewinnen brauche Zeit, die viele Einzelhändler schon jetzt kaum haben.

„Alle in unserer Stadt Verantwortung tragenden Menschen sollten stattdessen gemeinsam an einem Strang ziehen und Einkaufen in Oldesloe attraktiver machen. So hat die FBO schon vor einem Jahr vorgeschlagen, für die Zeit der Pandemie ganz auf Parkgebühren zu verzichten und stattdessen mit Parkscheiben kostenfreies Parken im Innenstadtbereich zu ermöglichen. Die Oldesloer Politik aber versetzt den Geschäften und damit der Innenstadt durch die nun geplanten Maßnahmen auch noch gezielt den Todesstoß“, ist Karin Harms überzeugt.

Auch die Einführung von Parkgebühren im Park-and-Ride-Haus und den Stellplätzen rund um den Oldesloer Bahnhof wird von der FBO abgelehnt.

„Man kann doch nicht ernsthaft diejenigen bestrafen, die Bahn und Bus nutzen. Solche Beschlüsse sind in jeder Beziehung auch extrem klimaschädlich: Kommen zum ohnehin teuren Bahnfahren auch noch Parkgebühren am Bahnhof, werden die ohnehin gegenüber anderen Arbeitnehmern benachteiligten Pendler vielfach gleich ganz das Auto zur Fahrt zum Arbeitsplatz nutzen”, sagt Harms.

Die FBO wünscht sich offenere Diskussionen im Vorfeld von Entscheidungen. Transparenz und Offenheit seien wichtig. Ohne die Öffentlichkeit ausgehandelte „gemeinsame Anträge“, die dann schnell durchbeschlossen werden, ohne dass eine öffentliche Diskussion mit den Bürgern stattfinde, führten zu unnötiger Politikverdrossenheit.

„Niemand kann alles wissen. Öffentliche Diskussion mit den Bürgern und ein fairer Austausch von Argumenten sind unerlässlich für gute Entscheidungen. Das fehlt in Bad Oldesloe leider weitgehend“, ist Karin Harms überzeugt. Da eine öffentliche Veranstaltung zum Thema wegen der Pandemie derzeit nicht möglich ist, bittet die FBO um Rückmeldungen der Bürger auch zum Thema Parkgebühren an info@fboldesloe.de .

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Bad Oldesloe

Feuer zerstört Trabbi in Oldesloer Parkhaus: Polizei vermutet Brandstiftung

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Bad Oldesloe – Am 11. Mai wurde gegen 1 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Straße in Bad Oldesloe ein Feuer gemeldet. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigem Erkenntnisstand brach der Brand in der unteren Parkebene aus. Alle Parkebenen waren stark verraucht.

Ein Trabant brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung.

Die neben dem Trabbi stehenden Fahrzeuge, ein VW Touran und ein Audi TT brannten ebenfalls.

Die Löscharbeiten wurden durch die starke Rauchentwicklung und die Gefahr von explodierenden Gastanks erschwert. Die Gastanks ließen Druck ab und erzeugten hohe Stichflammen.

Es wurden Hinweise auf Brandstiftung gefunden, denen die Kriminalpolizei Bad Oldesloe nachgeht.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 40.000 Euro geschätzt. Am Parkhaus entstand erheblicher Sachschaden, die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Wer kann Angaben zu dem Brand machen? Wer hat vor und während des Feuers verdächtige Personen in der Nähe des Parkhauses gesehen? Hinweise nimmt das Polizeirevier und die Kriminalpolizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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Bad Oldesloe

Auto-Pendler müssen am Oldesloer Bahnhof künftig zahlen

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Bad Oldesloe – Die Zeit der kostenfreien Parkplätze am Oldesloer Bahnhof ist vorbei. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung hat der Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss beschlossen, dass auf den Park-and-Ride-Parkplätzen in Zukunft Gebühren erhoben werden.

Park + Ride Symbolfoto: SL

Der Grund: Zu viele Fremdparker, die die eigentlich für Bahn- und Busreisende vorgesehenen Plätze besetzen.

Bürgermeister Jörg Lembke: “Die Pendlerparkplätze werden sehr stark fremdgenutzt von Menschen, die in der Nähe wohnen oder arbeiten. Deswegen sind wir der Meinung, dem regulativ entgegen wirken zu müssen.”

Außerdem müssen auch Radfahrer im neuen Fahrradparkhaus für einen Stellplätze bezahlen. “Es wäre schwer zu vermitteln, warum Radfahrer zahlen müssen, Autofahrer aber nicht”, so Lembke.

Die Freien Bürger Oldesloe (FBO) konnten sich mit dieser Maßnahme nicht so recht anfreunden. „Das trifft die Falschen. Nämlich Menschen, die für ihren Arbeitsweg die Bahn nutzen“, sagte Dirk Sommer, Vorsitzender der Wählergemeinschaft. Er sei nicht glücklich, dass 638 Parkplätze jetzt kostenpflichtig werden sollen, vor allem am Bahnhof.

Auch in anderen Straßen will Bad Oldesloe künftig Parkgebühren erheben, etwa in der Breslauer Straße, der kleinen Salinenstraße und auf den Parkplätzen vor dem Krankenhaus im Wolkenweher Weg.

Besonders im Fokus: Die Schulen. Auch auf den Schulparkplätzen in der Olivet-Allee und vor der Theodor-Mommsen-Schule in der Hamburger Straße wird für das Abstellen eines Fahrzeugs künftig Geld verlangt.

Ursprünglich wollten Stadt und Politik Fahrzeuge mit E-Kennzeichen kostenfrei parken lassen. Diese Idee wurde jetzt zurückgenommen.

Matthias Adrion (Die Grünen): „Daten zeigen mittlerweile, dass Hybridautos keineswegs umweltfreundlicher sind, als viele Verbrenner und rechtlich ist es nicht möglich, ausschließlich reine Elektroautos zu befreien.“

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