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SV Eichede sichert sich den Aufstieg in der 93. Minute

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Der SVE konnte nach SH-Liga Meistertitel nun auch den Aufstieg in die Regionallliga feiern.

Der SVE konnte nach dem SH-Liga Meistertitel nun auch den Aufstieg in die Regionallliga feiern.

Eichede – Knapper ging es wirklich nicht: Der SV Eichede hat sich in einem Herzschlagfinale mit einem 2:1 Sieg gegen den Bremer SV mit dem entscheidenden Treffer per Strafstoß in der 93. Minute für eine lange und aufregende SH-Liga-Saison belohnt, die mit dem Titelgewinn endete und damit auch die Berechtigung zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde mit sich brachte.

Coachte sein Team zurück in die Regionalliga: Fußballlehrer Oliver Zapel

Coachte sein Team zurück in die Regionalliga: Fußballlehrer Oliver Zapel

Im heimischen Stadion konnten der Bremer SV vor 1756 Zuschauern knapp und in letzter Sekunde besiegt werden. Eichede war in der ersten Halbzeit durch Evgenij Bieche (17.) in Führung gegangen, musste aber kurz nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich in der 50. Spielminute durch den Bremer Vafing Jabateh hinnehmen.

Erst in der 93. Minute gelang Arnold Lechler der entscheidende 2:1 Treffer per Strafstoß, der den Aufstieg bedeutet. Hätte er nicht verwandelt, wäre Eichede nicht aufgestiegen. Doch er tat es und danach konnte die Aufstiegsparty beginnen. 

Minuten vorher hatte es so ausgesehen als könnte auch ein Unentschieden reichen, denn in der Nachspielzeit hatte Altona gegen Germania Egestorf Langenredder ausgeglichen. Doch auch dort brachte ein Elfmeter in letzter Sekunde Germania wieder in Front und damit in die Regionalliga. Eichede musste nun unbedingt gewinnen und tat es in allerletzter Sekunde. Neben den Rot-Weißen aus Stormarn steigt nun auch Germarnia auf. Bitter für Altona 93, das die beste Ausgansposition vor dem letzten Spieltag hatte.

Tore: 1:0 Bieche (17.), 1:1 Jabateh (50.), 2:1 Lechler (90+3, Strafstoßtor)

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Stimmung rund um Pauli-Sieg in Lübeck weitestgehend ruhig

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Fußball Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Sonntagnachmittag, 11. August, trafen in der ersten Runde des DFB-Pokals 2019/2020 die Mannschaften des FC St. Pauli und die des VfB Lübeck an der Lohmühle in Lübeck in einem echten Norddbery aufeinander.

Nach Verlängerung und Elfmeterschießen entschied der FC St. Pauli den Sieg mit 3:4 für sich. Aus Sicht der Polizei verlief das Geschehen rund um das Spiel weitestgehend ruhig.

Zirka 11.000 Zuschauer verfolgten das mit Spannung erwartete Fußballspiel auf der ausverkauften Lübecker Lohmühle, unter ihnen etwa 2000 Fans der Gäste aus Hamburg.

Im Vorfeld des Spiels nahmen knapp 400 Fans des VfB Lübeck an einem Fanmarsch vom Holstentor in Richtung Stadion teil. Dabei wurde in geringer Menge Pyrotechnik gezündet. An der Schwartauer Allee versuchten einige Anhänger in Richtung der St. Pauli Fans zu gelangen. Diese waren zur selben Zeit ebenfalls unter Polizeibegleitung zu Fuß vom Hauptbahnhof unterwegs in Richtung Lohmühle und zündeten vereinzelt Pyrotechnik.

Darüber hinaus kam es zu Flaschenwürfen auf Einsatzkräfte der Polizei durch Teilnehmer des Lübecker Fanmarsches. Verletzt wurde niemand. Ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppierungen wurde von der Polizei verhindert.

Vor dem Anpfiff und zu Beginn der ersten und zweiten Halbzeit zündeten sowohl Gäste- als auch Heimfans verstärkt Pyrotechnik im Stadion. Nach Spielende wurden die Anhänger des FC St. Pauli von der Polizei in Richtung Hauptbahnhof begleitet.

Nach dem Spiel versuchten einige VfB-Anhänger am Hauptbahnhof Lübeck zu den St. Pauli-Fans vorzudringen. In diesem Zusammenhang erteilte die Polizei 15 Platzverweise.

Vor und nach dem Spiel kam es zu den erwarteten und unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

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VfB Lübeck gegen Kult-Club FC St. Pauli im DFB-Pokal: Verkehrshinweise zum Spiel

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Foto: SL

Lübeck – Am Sonntagnachmittag (11. August 2019) findet das DFB-Pokalspiel zwischen dem VFB Lübeck und dem Hamburger Kultverein FC St. Pauli auf der Lübecker Lohmühle statt.

Anpfiff zwischen dem Regional- und dem Zweitligisten aus dem Norden ist um 15:30 Uhr.

Vor und nach dem Spiel ist mit Verkehrsbehinderungen rund um die Stockelsdorfer Straße und den Bereich an der Lohmühle zu rechnen.

Bereits während der Anreisephase der Fußballfans kann es im Vorfeld des Spiels punktuell zu Verkehrsbehinderungen besonders rund um den Lübecker Hauptbahnhof und der Lohmühle kommen.

Auf dem Park & Ride- Parkplatz an der Lohmühle steht nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Besucher des Spiels sollten, wenn möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen oder ihr Fahrzeug in der weiteren Umgebung verkehrsgerecht abstellen und das Stadion zu Fuß anlaufen.

Auch nach dem Spiel muss verstärkt mit Verkehrsbehinderungen in der Stockelsdorfer Straße und am Kreisverkehr an der Lohmühle gerechnet werden. Deswegen wird empfohlen, nach dem Spiel die Anschlussstelle A1 Lübeck Zentrum über die Schwartauer Allee, Fackenburger Allee und die Krempelsdorfer Allee anzufahren und nicht über die Stockelsdorfer Straße und den Lohmühlenkreisverkehr.

Ortskundige werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Die am Park & Ride- Parkplatz abgestellten Fahrzeuge werden nach dem Spiel in Richtung der Triftstraße abgeleitet.

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Glückwunsch! Stormarner gewinnen E.A.S.I Cup in Prag

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Bargteheide – Eine Stormarner Fußball-Mannschaft ist in diesem Jahr beim E.A.S.I Cup, ausgeschrieben „European Association for Sport and Social Integration“, angetreten und hat den Titel geholt.

Dabei spielten insgesamt 19 Mannschaften aus Skandinavien, Mitteleuropa, Großbritannien, der iberischen Halbinsel und Osteuropa um den Sieg.

Der E.A.S.I Cup ist das größte inklusive internationale Turnier, an dem sich auch die tohus gGmbH beteiligte.

Nach dem Sieg in Plattlingen 2015, dem dritten Platz beim „Heimspiel“ 2016 in Bad Oldesloe und dem 2. Platz in Amsterdam 2017 hat sich die fußballerische Erfolgsgeschichte der letzten Jahre fortgesetzt. Bis hin zur Siegerehrung in den Räumen der Nationalgalerie durch den tschechischen Gesundheitsminister Adam Vojtěch.

Fast noch mehr als diese Erfolgsgeschichte zählt die jahrelange Verbundenheit der Stormarner Fußballer und Fußballerinnen untereinander.

„Miteinander haben wir in den vergangenen zehn Jahren eine Gemeinschaft aus vielen Charakteren geformt, die immer wieder neue Mitspieler aufnimmt und wächst,“ so Stefan Waschinski, Bereichsleiter Beschäftigung/Arbeit/Fördern der tohus gGmbH. Er hat die Mannschaft geformt und begleitet und freut sich riesig für das Team:

„Sie haben kein Spiel verloren gegeben und die Zuschauer durch Spielfreude und Teamgeist beeindruckt.“

Im Juli 2020 fährt das Team der tohus gGmbH nun als Titelverteidiger zum E.A.S.I Cup ins niederländische Amersfoort.

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