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Der Kreis

Stadtradeln: Hier beginnen die Auftaktfahrten in Stormarn

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Symbolfoto: WDGPhoto/Shutterstock

Symbolfoto: WDGPhoto/Shutterstock

Stormarn – Der ADFC Stormarn leitet die Auftakttouren für Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bargteheide,Barsbüttel, Reinbek, Reifeld und Trittau  anlässlich des Start´s zum diesjährigen „Stadtradeln“

am 04. Juni zum Badestrand an den  Lütjensee. Startpunkte sind:

Ahrensburg:  Taxistand/Bahnhof,           10:30 Uhr      Streckenlänge ca. 15 (30) km

Bad Oldesloe: Bahnhofsvorplatz,              10:00 Uhr      Streckenlänge ca. 23(46) km

Bargteheide: Marktplatz, Utspann,          10.15 Uhr      Streckenlänge ca. 20 (40) km

Barsbüttel: Am Akku                               10:15 Uhr      Streckenlänge ca. 21 (42) km

Reinbek:  Rathaus,                               10:00 Uhr      Streckenlänge ca. 24 (48)  km

Reinfeld:  Bahnhof Reinfeld               09:00 Uhr      Streckenlänge ca. 30 (60) km

Trittau: Am Mühlenteich                 11:15  Uhr     Streckenlänge ca. 10 (20) km

Hier haben wir die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Picknick und auch zu einem Bad im Lütjensee.

Stormarn nimmt zu wiederholten beim Wettbewerb Stadtradeln teil. Beim Wettbewerb Stadtradeln geht es um den Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, Schulen und Firmen, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Im Aktionszeitraum vom 4.bis zum 24. Juni 2016 können die teilnehmenden Radfahrer ihre gefahrenen Radkilometer in einem Online-Kalender eintragen oder auf einen Erfassungsbogen eintragen und so ihre CO2-Einsparung dokumentieren.

Und so geht’s:

Einzelteilnehmer und Teams melden sich hier online an

Auf der oben verlinkten Seite können Teilnehmer nach der Registrierung auch die gefahrenen Kilometer im Aktionszeitraum eingeben.

Weitere Informationen

 

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Ahrensburg

Ahrensburger Schule gewinnt komplettes Spielezimmer

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Ahrensburg – Die rund 380 Schüler*innen der Offene Ganztagsschule Am Reesenbüttel strahlen. Ihre Räume sind ab sofort um ein Spielezimmer reicher.

Die Kinder der Klasse 1a freuen sich mit OGS-Koordinatorin Sarka Bossen und Klassenleiterin Agneta Horstmann über ihre Spielesammlung

Mit ihrem innovativen Konzept konnte die Schulkooperation die Jury der Initiative „Spielen macht Schule“ überzeugen und wurde für ihr Engagement mit einer üppigen Ausstattung von Gesellschaftsspielen honoriert.

Die Initiative fördert das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau. Auch das Leitungsteam der Offenen Ganztagsschule Am Reesenbüttel sieht die Bereicherung von Gesellschaftsspielen für das tägliche Bildungsangebot. Schulleiterin Sabine Knuth erklärt den Gewinn für die Schüler*innen: „Spielen ist nicht reiner Selbstzweck. Im Schulunterricht erlernen die Kinder unserer ersten bis vierten Klassen u.a. das Rechnen, Lesen und wissenschaftliche Zusammenhänge. Kenntnisse, die sie am Nachmittag wunderbar im Spiel vertiefen und ausbauen können.“

Sarka Bossen, Koordinatorin der Nachmittagsangebote, ergänzt: „Spielerisches Lernen ist ein wichtiges Element unseres ganzheitlichen pädagogischen Ansatzes. Neben dem Sachwissen sind es nämlich vor allem soziale Kompetenzen, die sich die Schüler*innen im gemeinsamen Spiel aneignen. Sie sprechen miteinander, handeln Regeln aus, erklären sich gegenseitig die Spielabläufe, übernehmen Verantwortung für den sorgsamen Umgang mit den Spielen – und haben dabei auch noch eine Menge Spaß!“

Die OGS Am Reesenbüttel hatte sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt. In ihrer Bewerbung stellten sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in ihrer Schule vor. Mit Erfolg: Mit ihrem Konzept gehört die Grundschulkooperation zu den rund 200 Gewinnerschulen in Deutschland. Die besten Einreichungen wurden von einer Jury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss.

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum 15. Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien. Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.800 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

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Ahrensburg

Ahrensburger Stadtforum plant Tannenbaum-Verkauf

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Ahrensburg – Für viele Ahrensburger Familien ist es schon Tradition: den Tannenbaum kauft man am letzten Samstag vor Heiligabend – am 18. Dezember 2021 von 9 bis 13 Uhr – auf dem Rondeel beim Stadtforum.

„Diese Tradition pflegen wir auch in diesem Jahr. Selbstverständlich werden alle Verkäufer Masken tragen und auf Abstand achten“, sagt Antje Karstens vom Stadtforum. Jeder Baum kostet 30 Euro. Auch die ganz großen Bäume gibt es zu diesem Preis und bei Mini-Tannen kann mutig gehandelt werden.

„Glücklicherweise haben wir wieder ein paar Buden und hübsche Dekoration in der Nachbarschaft. Da kann man den Tannenbaumkauf mit dem Genuss einer Bratwurst oder dem Kauf von Naschereien zum Fest verbinden“, so Antje Karstens. Im nächsten Jahr werde es hoffentlich auch wieder Stollen von der Bäckerei Schacht und Glühwein vom Bürgerverein geben.

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Reinbek

Unbekannte beschädigen Gräber auf Reinbeker Friedhof

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Reinbek – In der letzten Zeit kam es vermehrt zu Diebstählen auf dem Reinbeker Friedhof, der von der Theodor-Storm-Straße sowie der Klosterbergenstraße erreichbar ist.

Friedhof (Symbolbild). Foto: pixabay.com

Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurden im November und Dezember von Grabsteinen Schriftzüge und Symbole, wie z.B, Kreuze, ein Eichenblatt und Ornamente, aus Metall/ Kupfer gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 600 Euro geschätzt. Der ideelle Schaden bei den Hinterbliebenen ist nicht ersetzbar.

Die Polizei sucht Zeugen und ermittelt wegen Diebstahls und Störung der Totenruhe. Wer hat im Bereich des Friedhofes Reinbek verdächtige Personen beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/ 727 707-0 entgegen.

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