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Norddeutschland

Infotalk bei der Raiffeisenbank: "Wir gehen als Team ran"

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Infotalk mit Kai Schubert, Carsten-Peter Feddersen und Moderator Carsten Kock. Foto: hfr

Infotalk mit Kai Schubert, Carsten-Peter Feddersen und Moderator Carsten Kock. Foto: hfr

Trittau – Anfang der Woche lud der Aufsichtsrat, um ihren Vorsitzenden Ferdinand Plehn und der Vorstand, Carsten-Peter Feddersen sowie Kai Schubert, der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln zur jährlichen Vertreterversammlung in ihren Verwaltungssitz nach Trittau ein.

85 Vertreter und 35 Gäste aus der Umgebung von Ahrensburg bis Wittenburg folgten der Einladung – einer Einladung, die einen Abend voller Fragen und Antworten versprach.

Mit „Willkommen zum Anstoß“ begrüßte der Aufsichtsratvorsitzende die 120 Teilnehmer. Darunter der beliebte Nordfriese und R.SH-Moderator Carsten Kock, der an diesem Abend die Rolle des Schiedsrichters übernahm.

Die erste Halbzeit begann mit dem Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2015. Carsten-Peter Feddersen präsentierte die wichtigsten Zahlen aus dem Jahresabschluss. Der Blick in die Bilanz zeigt, das Jahr 2015 war von stabilem Wachstum geprägt.

Politisch motivierte Negativzinsen, stark zunehmende rechtliche Regulatorien, verändertes Kundenverhalten, und der anhaltende Kampf in der Preispolitik der Landwirtschaft prägen die momentane Situation im Bankenmarkt. Trotzdem ist es dem regionalen Kreditinstitut gelungen, die anhaltende, positive Geschäftsentwicklung fortzusetzen und das Vertrauen der Mitglieder und Kunden in ihr Geschäftsmodell zu stärken und mit Leistung zu überzeugen. Insgesamt stieg die Bilanzsumme auf 674 Mio. Euro (+ 8,53 %). Die bilanziellen Kundeneinlagen kletterten auf 454 Mio. Euro (+ 43 Mio. Euro). Auch die Kundenkredite legten auf 385 Mio. Euro (+ 54 Mio. Euro) zu. Mit rund 2,1 Mio. Euro an Steuerausgaben, gilt die Raiffeisenbank Südstormarn Mölln als großer Steuerzahler in der Region und damit als starker Wirtschaftsfaktor. Daneben ebenso als einer der größten Arbeitgeber mit 150 Mitarbeiter und elf Auszubildenden ab August 2016. Ebenfalls bemerkenswert: Der Zuwachs von 500 Mitgliedern auf insgesamt 16.144 Mitglieder kann sich sehen lassen. Die Bank hat die Geschäfte mit ihren Mitgliedern und Kunden weiter ausgebaut. Die gute Geschäftsentwicklung unterstreicht einmal mehr, dass die Persönlichkeit der Beratung mit Vertrauen und Zufriedenheit belohnt wird. Auch im Betrieb wird Vertrauen erlebt und gelebt. Nur gemeinsam als Team ist diese gute Entwicklung mit Daumen nach oben zu bewerten.

Hier schaltete sich Carsten Kock hinzu und moderierte einen Info-Talk mit dem Vorstand der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln, denn auch eine Fußballmannschaft kann nur im Zusammenspiel gemeinsam zu Sieger werden. Fragen zu Kreditwachstum, Rücklagen und Provisionen beantworteten Feddersen und Schubert: „Die Provision „läuft“, dank unseren Beratern.“

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Lübeck

Massenschlägerei in Lübeck: Gruppe prügelt sich in Ratzeburger Allee

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Im Lübecker Stadtteil St. Jürgen kam es am Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr zu einer Massenschlägerei. 

Zwei Gruppen waren in der Ratzeburger Allee offenbar aneinander geraten und mussten von der Polizei getrennt werden. Zehn Streifenwagen-Besatzungen sollen im Einsatz gewesen sein.

Die Hintergründe sind noch unklar und werden jetzt ermittelt. 

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Norddeutschland

A1: Urlaubsverkehr und Strandbesucher sorgen für Staus

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Autobahnstau
Symbolfoto: Christian Müller/Shutterstock

Reinfeld/Lübeck/Hamburg – Wer in Richtung Ostsee und Dänemark fahren möchte, beziehungsweise heute Abend von der Ostsee und der Travemünder Woche zurück in Richtung Hamburg fährt, sollte die A1 meiden.

Seit dem Sonnabendmorgen staut sich der Verkehr in Richtung Ostsee immer wieder auf mehreren Kilometern. Auch in Stormarn kam es immer wieder zu Stau und Stop- und Go-Bildungen. Zwischen Reinfeld und Lübeck erreichte der Stau bereits zwischenzeitlich Längen von zehn Kilometern.

Auch auf der A7 und in Richtung Nordsee kommt es immer wieder zu Staus.

Vor allem ist daran zu denken, bei Staus an die Rettungsgasse zu denken. Sie kann Leben retten.

 

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Polizei und Feuerwehr

A1 Richtung Bremen: Autofahrer hat Pony im Kofferraum

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Das Pony im Kofferraum
Foto: Autobahnpolizei Münster/hfr

Münster – Am Freitag, den 20.07., gegen 19.22 Uhr, traf eine Funkstreifenbesatzung BAB A1, in Fahrtrichtung Bremen fahrend, auf einen schwedischen Opel SUV (PKW), mit dem ein außergewöhnlicher Tiertransport durchgeführt wurde.

Im Kofferraum des Fahrzeugs machten die Beamten ein Shetland-Pony aus, welches hinter den Vordersitzen stand und lediglich mit einem Seil an den Haltegriffen im Fond am Fahrzeughimmel des Fahrzeugs angebunden war.

Zusätzlich befand sich ein Heuballen hinter dem Fahrersitz für das Pferd. Die Beamten lotsten den SUV zu einer Tank- und Rastanlage. Dort war für den Tiertransport in dieser Art und Weise die Fahrt zu Ende.

Dem 48-jährigen schwedischen Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt, ihm wurde erklärt, dass er zum Transport des Tieres einen geeigneten Anhänger verwenden müsse. Gegen ihn wird eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Nachdem das Pferd die Möglichkeit zum Auslauf im Nahbereich der Tank-und Rastanlage erhalten hatte, wurde es von der Besitzerin aus Dänemark abgeholt.

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