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Fußballverbandsliga: 29. Spieltag – Gemischte Gefühle in Stormarn

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Szene aus dem Derby zwischen dem SV Eichede II und dem VfL Tremsbüttel

Szene aus dem Derby zwischen dem SV Eichede II und dem VfL Tremsbüttel

Die Gefühlslagen bei den Stormarner Fußballverbandsligisten sind höchst unterschiedlich:

Nachdem der Bargfelder SV zwischenzeitlich eine kleine Aufholjagd in der Fußballverbandsliga hingelegt hatte, ist er mittlerweile wieder auf den vorletzten Tabellenplatz abgesunken. Nach der Niederlage 1:3 Niederlage gegen Phönix Lübeck müssten die Bargfelder – die insgesamt erst vier Siege holen konnten – in denen für sie verbleibenden sechs Spielen wohl jedes Mal gewinnen, um die Klasse halten zu können. Und selbst wäre das noch unsicher. Man muss wohl leider kein Prophet sein, um festzustellen, dass der Überraschungsaufsteiger wieder in die Kreisliga zurückkehren wird.

Kurze Zeit sah es auf der anderen Seite der Tabelle so aus, als könnte der SSC Hagen Ahrensburg um den Aufstieg in die SH-Liga mitspielen. Doch auch hier ist der Zug nach der der 2:3 Niederlage gegen Spitzenreiter VfB Lübeck II nun wohl endgültig abgefahren. Zur Tabellenspitze fehlen den Schlossstädtern jetzt 13 Punkte.

Näher dran an Platz 1 ist hingegen Aufsteiger SV Preußen Reinfeld. Nach Punktverlusten in den Derbys gegen den SSV Pölitz und den VfL Tremsbüttel holten die Reinfelder mit einem 3:0 gegen Pönitz wieder drei Punkte und stehen aktuell nur sechs Punkte hinter dem VfB Lübeck II. Allerdings muss man auch bedenken, dass es zu der Situation kommen könnte, dass der VfB Lübeck I in die SH-Liga absteigt. Dann dürfte der VfB Lübeck II nicht aufsteigen. Auf Rang steht vor den Reinfeldern allerdings noch der NTSV Strand mit fünf Punkten mehr als die Karpfenstädter.

Jubel nach dem 1:1 Ausgleich des VfL Tremsbüttel gegen den SV Eichede II

Jubel nach dem 1:1 Ausgleich des VfL Tremsbüttel gegen den SV Eichede II

Im gesicherten Tabellenmittelfeld steht der SV Eichede II. Im Derby gegen die noch leicht abstiegsbedrohten Tremsbütteler holte der SVE einen Punkt mit einem 1:1. Eichede war zwar das Team mit den größeren Spielanteilen und besseren Chancen, machte aber nicht das entscheidende Siegtor. Tremsbüttel hingegen freute sich über einen weiteren Punkt für den Klassenerhalt.

Auf den hofft auch noch der SSV Pölitz. Gegen GW Siebenbäumen holte die Vogt-Elf immerhin einen Punkt. Ob das allerdings im Abstiegskampf genug ist, wird sich noch zeigen. Das Team befindet sich weiter im Aufwind und punktete in den vergangenen Spiel mit Regelmäßigkeit. Zum rettenden Ufer fehlen allerdings gerade noch sieben Punkte. Allerdings hat das Team aus Pönitz auf Rang 14 auch noch ein Spiel mehr. Dieser Zweikampf dürfte noch spannend bleiben.

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Bargteheide: Lesung mit Bestseller-Autorin Ursula Poznanski

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Bargteheide – Voller Vorfreude lädt das Team der Stadtbibliothek Bargteheide zur Lesung mit Ursula Poznanski ein. Die erfolgreiche österreichische Autorin schreibt Thriller sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene. 2011 wurde Sie für ihr Buch „Erebos“ mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Foto: Gaby Gelster | © Loewe Verlag GmbH

Was, wenn du dir eine völlig absurde Geschichte ausdenkst, sie zum Spaß in die Welt setzt und plötzlich glauben alle daran?

Ursula Poznanskis neuer und hochaktueller Bestseller „Shelter“ ist eine wache Analyse der Mechanismen moderner Verschwörungsmythen und ihrer Auswirkungen.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie stieg die Zahl der Verschwörungen, die sich rasant verbreiteten. Ob Fake News oder Querdenker – wir alle werden zunehmend damit konfrontiert.

Lesung am Donnerstag, 25. November, um 18:30 Uhr im Großen Saal im Stadthaus, Am Markt 4, 22941 Bargteheide. Der Eintritt kostet fünf Euro (kostenlos für Personen unter 18 Jahren)

Der Kartenvorverkauf läuft ab sofort während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek. Grundsätzlich ist auch eine Reservierung von Karten per Mail möglich: stadtbibliothek@bargteheide.de

Die Karten müssen jedoch spätestens am Veranstaltungstag bis 30 Minuten vor Beginn der Lesung abgeholt werden, da sie sonst wieder in den freien Verkauf gehen.

Die Veranstaltung findet unter 3G-Regelungen statt. In Zeiten der Pandemie können sich Sicherheits- und Hygieneregeln bei Veranstaltungen sehr kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Regeln. Weitere Informationen sind auf der Website der Stadtbibliothek Bargteheide zu finden: www.bargteheide.bibliotheca-open.de.

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Rap und Kunst: “Farbe zeigen statt Grenzen ziehen” am Oldesloer Hölk

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Bad Oldesloe – „Farbe zeigen statt Grenzen ziehen“: Berliner Künstlerin Hera bringt zusammen mit zwölf Bad Oldesloer Jugendlichen große Kunst an die Wände der Hölk-Hochhäuser.

Links Rapper Booz, rechts Kunst von der Berliner Künstlerin Hera. Fotos: Rengtones(l.)/Jasmin Siddiqui

Die Berliner Künstlerin Hera erarbeitet vom 25. bis 29. Oktober mit zwölf Jugendlichen an den Außenmauern der Hochhäuser am Hölk in Bad Oldesloe ein großes und weitere kleinere Wandkunstwerke als Statement gegen Ausgrenzung und für eine offene Gesellschaft.

Das Projekt ist Teil des Kultursommers 2021 „Kultur in Stormarn – Von A(hrensburg) bis Z(arpen)“.

Die Gestaltung des öffentlichen Raumes hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Lebensgefühl aller sich dadurch und darin bewegender Personen und besitzt somit das Potential, positive und erhellende Momente zu schaffen.

Die Berliner Künstlerin Hera erarbeitet an den Außenmauern der Hochhäuser am Hölk in Bad Oldesloe mit Jugendlichen -mit und ohne Migrationshintergrund- ein großes Wandkunstwerk und weitere Kleinere als Statement gegen Ausgrenzung und für eine offene Gesellschaft.

Die Künstlerin und eine Sozialarbeiterin tauschen sich bereits im Vorfeld mit den Jugendlichen über eigene Ausgrenzungserfahrungen aus und vermitteln Methoden, sich dem Thema künstlerisch anzunähern. Es findet eine Auseinandersetzung mit den allgemeinen Motiven für Ausgrenzung statt. In diesem Prozess entstehen Skizzen für Wandgemälde, die die Jugendlichen selbst an die Wand bringen werden und eine Inspirations-Grundlage für ein Großgemälde der Künstlerin Hera.

Die Hölk- und Poggenbreeden-Hochhäuser in Bad Oldesloe. Foto: Fischer

Hera wird zwischen dem 25. und 30. Oktober mit Hilfe eines Steigers an der 36 Meter hohen Außenwand der Hochhäuser arbeiten – die Jugendlichen arbeiten im selben Zeitraum an dem korrespondierenden Gemälde in geringerer Höhe.

Am Samstag, den 30. Oktober findet zwischen 11:30 bis 16 Uhr ein Nachbarschaftsfest statt, welches gleichzeitig Finissage und Abschlussfest für das Projekt ist.

Um 12 Uhr wird Rapper Booz aus Hamburg dabei ein Konzert spielen.

Der in Hamburg geborene und aufgewachsene Booz macht seit über 10 Jahren Musik. Er ist der geborene Entertainer, tanzte auf internationalen Krump-Festivals, spielte Rollen in Kinofilmen und Serien, unter anderem bei „Skylines“ auf Netflix, und stand bereits mit Rapgrößen wie Kool Savas, Jan Delay und Samy Deluxe auf der Bühne. Ferner wird auch das musiculum Mobil das Fest besuchen.

Das musiculum MOBIL ist ein großer bunter Transporter, der mit vielfältigen Musikinstrumenten, Musikspielen und Klangexponaten ausgestattet ist und der Kinder für Musik begeistert.

Das Projekt „Farbe zeigen statt Grenzen ziehen“ findet im Rahmen des Kultursommers 2021 „Kultur in Stormarn – Von A(hrensburg) bis Z(arpen)“ statt und wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert. Projektträger ist der Stabsbereich Kultur des Kreises Stormarn. Initiator des Projektes ist der Sachbereich Kultur der Stadt Bad Oldesloe und die Stadt Bad Oldesloe.

Termine zum Zuschauen beim Arbeiten: 25.-29.10.2021, jeweils 11 bis 17 Uhr Termin Nachbarschaftsfest: Sa. 30.10. mit Live-Musik und weiteren Programmpunkten vor den Hölk-Hochhäusern, Im Hölk 2, 23843 Bad Oldesloe. Eintritt frei.

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Arbeiter stirbt in Stapelfeld bei Unfall in Müllverbrennungsanlage

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Stapelfeld – Am 5. Oktober kam es gegen 11:10 Uhr auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage Stapelfeld zu einem Arbeitsunfall.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach ersten Erkenntnissen stürzte ein Bauarbeiter aus ungefähr 25 Meter Höhe in ein Betonsilo und erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Weitere Informationen können derzeit nicht gegeben werden.

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