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Reinfeld

2. Klimaschutzkonferenz in Reinfeld

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Symbolfoto: Stormarnlive

Symbolfoto: Stormarnlive

Die Bürgerinnen und Bürger Reinfelds haben die Möglichkeit Maßnahmen zum Klimaschutz gemeinsam zu entwickeln. Die Stadt Reinfeld lädt interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger zur zweiten Klimaschutzkonferenz ein. Die Klimaschutzkonferenz findet am 14. April 2016 von 17 Uhr bis 20 Uhr in der Mensa des Ganztagszentrums der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld, Bischofsteicher Weg 75 b, statt.

Seit September 2015 erarbeitet die Stadt Reinfeld mit Hilfe der Firma B.A.U.M. Consult ein kommunales Klimaschutzkonzept. Das Konzept wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert.

Die erste Klimaschutzkonferenz fand am 7. März 2016 statt. Nach der dort vorgestellten Energie- und CO2-Bilanz macht der Verkehr mit knapp 40 % den größten Teil des Energieverbrauches in Reinfeld aus. Etwa je ein Drittel entfallen auf die Wirtschaft (32 %) und die privaten Haushalte (28 %). Aufbauend auf der Ist-Analyse wurden Potenziale und mögliche Szenarien aufgezeigt. Als Ergebnis wurde das Ziel genannt, die Emissionen bis 2050 um 80 % gegenüber 1990 zu verringern. Im Anschluss an die Präsentationen diskutierten die anwesenden Akteure die Potenziale und erarbeiteten in den Handlungsfeldern „Kommune als Infrastrukturgestalter und Moderator“, „Energieeffizienz in der Wirtschaft“, „Energiemanagement und Sanierung in Haushalten“ und „Mobilitätswende“ erste Ansatzpunkte für konkrete Maßnahmen.

Die zweite Klimaschutzkonferenz bietet nun eine Plattform um diese (und neue) Ideen zu konkreten, umsetzungsorientierten Maßnahmen weiter zu entwickeln. In vier parallelen Arbeitsgruppen zu den oben genannten Handlungsfeldern können Bürgerinnen und Bürger die realisierbaren Maßnahmen mitgestalten und so einen wesentlichen Teil zur Energiewende und zum Klimaschutz in Reinfeld beitragen.

Aufbauend auf den erarbeiteten Ergebnissen wird schließlich der Maßnahmenkatalog für die Umsetzung des kommunalen Klimaschutzes zusammengestellt. Der Maßnahmenkatalog ist die Grundlage für ein kurz-, mittel- und langfristiges Aktionsprogramm, das die wesentlichen Klimaschutzmaßnahmen von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Interessenverbänden und Bürgerinnen und Bürgern bündelt.

Für die bessere Planbarkeit der Veranstaltung wird um eine Anmeldung bis zum 12. April gebeten (kirstin.boltz@stadt-reinfeld.de).

Weiterführende Informationen zum integrierten Klimaschutzkonzept können auf der Website der Stadt Reinfeld eingesehen werden

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Reinfeld

Polizei sucht schwarzen Audi nach Unfallflucht auf der A1 bei Reinfeld

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Barnitz Nach einer Unfallflucht auf der A1 bei Reinfeld sucht die Polizei Zeugen. Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Audi mit OH-Kennzeichen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstag (7. Mai 2022) kam es gegen 20:20 Uhr auf der BAB1, zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Kreuz Lübeck in Fahrtrichtung Fehmarn, zu einem Verkehrsunfall ohne Verletzte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 25- Jährige aus dem Landkreis Bad Segeberg mit einem weißen BMW die BAB 1 in Fahrtrichtung Lübeck. Kurz hinter der Anschlussstelle Reinfeld befuhr sie den mittleren Fahrstreifen, um drei Fahrzeuge zu überholen.

Als sie in Höhe des zweiten Fahrzeuges war, scherte dieser plötzlich zum Überholen aus. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wechselte die 25- Jährige auf den linken Fahrstreifen und übersah hierbei einen schwarzen BMW. Es kam zu einem Unfall.

Der Unfallverursacher, ein schwarzer Audi mit OH- Kennzeichen entfernte sich unerkannt vom Unfallort.

Die 25- Jährige und der 31-jährige Rostocker aus dem schwarzen BMW blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 9.500 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und wer kann Angaben zu dem schwarzen Audi sowie dessen Fahrer machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 1706-0 entgegen.

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Fußball

SV Preußen Reinfeld verabschiedet “Krisso”: Kristof Rönnau beendet Karriere

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Reinfeld 127 Pflichtspiele – 130 Tore für den SV Preußen 09 Reinfeld. Mehr Worte braucht es nicht, um festzustellen, dass hier am Ende der Saison 2021/2022 ein ganz großer von der Bühne geht.

Foto: @appix_HL/SVP

Es war das Jahr 2016 als Kristof „Krisso“ Rönnau zum ersten Mal die Fußballschuhe für den SV Preußen schnürte, damals noch in der Verbandsliga Süd/Ost. Und schon hier beginnt die beeindruckende Bilanz unserer Nr. 11. In 31 Verbandsliga-Spielen knipste „Krisso“ gleich satte 43-mal und trug so mit seinen Toren entscheidend zum Aufstieg in die Landesliga bei.

In der Landesliga erstmal Akklimatisieren? Fehlanzeige! In seinen beiden Landesliga-Spielzeiten ging es direkt mit Toren satt weiter. Hier baute „Krisso“ seine überragende Bilanz direkt aus und konnte in 52 Landesliga-Spielen 63-mal einnetzen.

In der 2. Landesliga-Spielzeit bedeutete dies den Aufstieg mit dem SVP in das Oberhaus Schleswig-Holsteins.

In bislang 35 Einsätzen im Oberhaus traf „Krisso“ 18-mal für den SVP.

Jan-Henrik Schmidt, Sportlicher Leiter beim SV Preußen-Reinfeld: “Und wir hoffen, dass hier bis zum Saisonende noch ein paar Tore hinzukommen. Abseits von allen Statistiken verlieren wir mit Kristof leider auch einen richtig guten Typen. An eine Kabine ohne „Krisso“ wird man sich erst gewöhnen müssen.”

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Reinfeld

Jugendlicher mit Springmesser am Reinfelder Bahnhof von Polizei erwischt

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Reinfeld Eigentlich war die Streife im Zivileinsatz am Bahnhof Reinfeld, um erneut gegen unerlaubt über die Gleise laufende Personen vorzugehen. Stattdessen erwischten die Beamten einen Jugendlichen mit einem illegalen Springmesser.

Foto: Bundespolizei

Seit dem letzten Einsatz war etwas Zeit ins Land gezogen, Zeit genug für eine Streife der Bundespolizei aus Lübeck nach dem Rechten zu sehen. In Zivil machten sich die Beamten am 21. März auf den Weg nach Reinfeld.

Gegen 8:30 Uhr beobachteten sie einen jungen Mann, der gedankenversunken mit seinem in “Rainbow Effekt” lackiertem Messer spielte.

Immer wieder ließ er die Klinge seines Springmessers aus dem Heft schnellen und klappte es wieder zu.

Der Umgang mit diesem Messer in der Öffentlichkeit ist gemäß Waffengesetz verboten. Andere Personen auf dem Bahnsteig hielten bereits etwas Abstand zu ihm. Anlass genug den 16-Jährigen anzusprechen und zu kontrollieren.

Sichtlich erschrocken, dass die Polizei vor ihm stand, stellte er sein “Messerspiel” ein.

Die Beamten belehrten ihn über den Verstoß nach dem Waffengesetz und stellten das Springmesser sicher. Nach einer Personalienüberprüfung konnte er seinen Weg fortsetzen.

Er bekommt jetzt Post von der Bundespolizei wegen des Führens eines verbotenen Messer und wird sich für diese Ordnungswidrigkeit verantworten müssen. Die Bundespolizei weist daraufhin, dass diese Messer erst ab 18 Jahren gekauft werden dürfen. Der Umgang und das Führen des Messers in der Öffentlichkeit ist verboten.

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