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Ahrensburg

Zeugen gesucht: Brandstiftung im Naturschutzgebiet

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Symbolfoto Stormarnlive

Symbolfoto: Stormarnlive

Am 20.03.2016, gegen 23.35 Uhr, meldete ein Zeuge, dass er im Naturschutzgebiet Höltigbaum Brandgeruch wahrnehme. Kurze Zeit später meldete er einen Feuerschein auf dem Bereich der dort befindlichen Bunker. Am Einsatzort stellten die Beamten fest, dass in einem der Bunker gelagertes Heu brannte.

Das Heu diente zur Fütterung der im Naturschutzgebiet gehaltenen Rinder und Schafe. Das Feuer wurde durch die alarmierte Feuerwehr abgelöscht. Noch während der Löscharbeiten flammte es in einem benachbarten Bunker auf. Auch dort wurde Heu in Brand gesteckt. Das Heu im ersten Bunker ist vollständig, im zweiten Bunker teilweise niedergebrannt. Zu weiteren Brandschäden ist es nicht gekommen. Die entstandene Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Zeugen berichteten von zwei Jugendlichen, die vom Brandort flüchteten.

Wer kann Angaben zur den beiden Bränden machen? Wem sind Jugendliche aufgefallen die möglicherweise um Mitternacht herum aus dem Naturschutzgebiet herausgekommen sind? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Ahrensburg

Ahrensburg sperrt Parkplätze auf der “Alten Reitbahn” für immer

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Ahrensburg Der Parkplatz „Alte Reitbahn“ steht ab dem 16. Mai nicht mehr für die Nutzung zur Verfügung. Zugunsten eines Bauprojektes entfällt diese Parkfläche dauerhaft.

Ersatzparkplätze am Stormarnplatz. Foto: Stadt Ahrensburg

Ab Montag, 16. Mai, wird der provisorische Parkplatz auf dem Stormarnplatz als neuer Tagesparkplatz ausgewiesen.

Parkende können dort von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr gegen eine Gebühr von 2,40 Euro ganztägig parken.

Für die ersten 150 Minuten gilt weiterhin, dass für die ersten 60 Minuten Gebühren von 60 Cent sowie je weitere angefangenen fünf Minuten zehn Cent erhoben werden.

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Ahrensburg

1000 Menschen bei Besuch von Außenministerin Bearbock in Ahrensburg

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Ahrensburg Am Samstagabend besuchte die Bundesaußenministerin, Annalena Baerbock, anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein die Stadt Ahrensburg.

Rund um die Veranstaltungsfläche auf dem Rathausplatz wurden ca. 1000 interessierte Zuhörer*innen verzeichnet. Die Veranstaltung dauerte von 19 Uhr bis 20.30 Uhr.

Etwa 150 Personen versammelten sich um den Wahlkampfauftritt der Bündnis 90/ Die Grünen, um durch laute Zwischenrufe und unter Einsatz von Trommeln, Megaphonen und Trillerpfeifen zu stören.

Nach Hinzuziehung von Polizeikräften beruhigte sich die Situation.

Es wurde gegen eine Person ein Platzverweis für den Bereich rund um den Veranstaltungsort ausgesprochen. Weitere polizeilichen Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Die Polizei war insgesamt mit rund 90 Beamt*innen im Einsatz und hat so für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung gesorgt.

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Ahrensburg

Schwerer Raub: Jugendliche am Ahrensburger Bahnhof festgenommen

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Ahrensburg Am Donnerstag (28.04.2022), gegen 17 Uhr wurde ein 14-jähriger Ostholsteiner am Ahrensburger Bahnhof überfallen und leicht verletzt. Zwei tatverdächtige Jugendliche konnten kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden.

Bahnhof Ahrensburg Archivfoto: SL

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Geschädigte von zwei männlichen Personen auf dem Bahnsteig des Ahrensburger Bahnhofes angesprochen.

Hier wurde dem Opfer dann körperliche Gewalt angedroht, mit dem Hinweis auf den Einsatz einer Schlag- und Stichwaffe.

Anschließend entriss ein Tatverdächtiger dem Geschädigten seine mitgeführte Tasche sowie ein Handy. Dabei verletzte sich der 14-jährige leicht.

Anschließend flüchteten die zwei Tatverdächtigen und konnten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen 14-jährigen Eutiner und um einen 15-jährigen Sieker. Bei der anschließenden Durchsuchung der Personen konnte das Raubgut aufgefunden werden. Eine Schlag- oder Stichwaffe führten beide Personen nicht bei sich.

Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtige bzw. dem Jugendnotdienst übergeben.

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