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Hamburg

Nach Brand in Szene-Musikclub: Belohnung ausgesetzt

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Stormarnlive SymbolfotoAm Sonntag, den 14.02.2016, entdeckten Polizeibeamte, dass ein Anbau zwischen dem Golden Pudel Club und der Fußgängerüberführung zum Hafen brennt. Die Feuerwehr wurde alarmiert. Die Flammen griffen schließlich auf den Dachstuhl des Szeneclubs über, sodass kurze Zeit später eine gesamte Dachhälfte in Flammen stand. Das Fachdezernat für Branddelikte (LKA 45) hat die Ermittlungen übernommen.

Die Brandermittler untersuchten den Brandort. Nach der Brandortbefundaufnahme ist von einer vorsätzlichen Brandlegung auszugehen. Somit besteht der Verdacht der schweren Brandstiftung.

Der Brand wurde mindestens an einer Stelle außerhalb des Gebäudes im Bereich eines Anbaus gelegt. Er übertrug sich über eine angrenzende zeltartige Behausung auf die hölzerne Fassade im ersten Obergeschoss des Szeneclubs und von dort aus in den Dachstuhl. Der Dachstuhl wurde nahezu vollständig zerstört, das erste Obergeschoss durch Löschwasser erheblich beschädigt. Der im Erdgeschoss untergebrachte Golden Pudel Club wurde durch Löschwasser und Rauchgase beschädigt. Eine genaue Schadenshöhe liegt bislang noch nicht vor. Da der Dachstuhl ersetzt werden muss, dürfte der Schaden beträchtlich sein.

Trotz umfangreicher Ermittlungen ist bislang noch nicht bekannt, wer den Brand gelegt haben könnte. Hierzu dauern die Ermittlungen an.

Für Hinweise, die zur Ergreifung und der rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen, hat eine Privatperson eine Belohnung in Höhe von 7.500 Euro ausgesetzt. Die Auslobung gilt für Hinweise, die bis zum 30.06.2016 bei der Polizei eingehen.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 040/4286-56789 entgegen

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Hamburg

Hamburg: Erfolg für die “Cold Case Einheit” der Polizei

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Alte Akten
Symbolfoto: Otan / shutterstock.com

Hamburg – Fahndungserfolg 24 Jahre nach der Tat. Eine im Juli veröffentlichte Fahndung der Hamburger Polizei  mit einem Lichtbild nach dem Tatverdächtigen eines Tötungsdelikts aus dem Jahr 1994 ist erledigt. Das teilte die Polizei mit.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe (EG) 163 (“Cold-Case-Einheit”) konnten den Mann mit dem Spitznamen “Serduchko” bzw. “Serduszko” inzwischen identifizieren.

Der auf dem Lichtbild abgebildete Mann steht im Verdacht, den am 18.01.1994 gegen 15:15 Uhr in Hamburg-Hammerbrook aufgefundenen Waldemar D. (31) getötet zu haben.

Nach Veröffentlichung des Lichtbildes meldeten sich Zeugen bei der Polizei, die Hinweise zur Identität des Mannes lieferten. Im Rahmen der daraufhin geführten Ermittlungen konnte der Tatverdächtige schließlich identifiziert werden. Es handelt sich bei ihm um einen zur Tatzeit 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der nach den ersten Erkenntnissen allerdings bereits vor längerer Zeit verstorben sein soll.

Die weiteren Ermittlungen der EG 163 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.

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Hamburg

Flughafen: Reisende mit Schlagring und Butterfly-Messer im Gepäck!

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Schlagring am Flughafen beschlagnahmt. Foto: Bundespolizei

Hamburg – Die Bundespolizei entdeckte heute Mittag zunächst zwei Butterflymesser und wenige später einen Schlagring im Reisegepäck von Fluggästen.

Beide erhielten eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Bei der Reisegepäckkontrolle entdeckten Bundespolizisten zunächst zwei Butterflymesser im Koffer einer 56-jährigen türkischen Staatsangehörigen. Mit der Situation konfrontiert, äußerte die Frau, dass Sie nicht wusste, dass diese Messer in Deutschland verboten sind. Die Bundespolizisten fertigten eine Strafanzeige und stellten die Butterflymesser sicher. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau Ihre Reise fortsetzen und erreichte noch rechtzeitig Ihren Flug.

Wenige später wurden Bundespolizisten erneut auf den Inhalt eines Reisekoffers aufmerksam. In diesem Fall hatte ein 22-jähriger amerikanischer Staatsangehöriger einen Schlagring in seinem Reisegepäck. Als die Beamten dem Mann erläuterten, dass es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handeln würde, äußertet er, dies nicht gewusst zu haben. Auch der Schlagring wurde durch die Bundespolizei sichergestellt. Der Mann erhielt eine Strafanzeige und konnte im Anschluss seine Reise fortsetzen.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass die oben genannten Gegenstände (Schlagring und Butterflymesser) in Deutschland grundsätzlich verboten sind!

Informieren Sie sich bitte rechtzeitig bereits vor Ihrer Flugreise über die geltenden gesetzlichen Regelungen zur Mitnahme von Gegenständen im Hand- und Reisegepäck. Beachten Sie auch die Vorgaben der Flüssigkeitsverordnung. Nehmen Sie auf Ihrer Reise nur mit, was Sie unbedingt benötigen. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter www.bundespolizei.de

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Hamburg

Auf dem Weg zur Klinik: Baby kommt in Rettungswagen zur Welt!

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Dieses Baby hatte es sehr eilig: Eine Frau hat in einem Krankenwagen in Hamburg ein Mädchen zur Welt gebracht.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg wurde am Mittwochabend über den Notruf 112 zu einer schwangeren Patientin alarmiert, bei der bereits massive Wehentätigkeit eingesetzt hatte.

“Die beiden Notfallsanitäterinnen entschieden nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort die werdende Mutter schnellstmöglich in die bereits angemeldete Geburtsklink zu befördern”, sagt Torsten Wesselly von der Hamburger Feuerwehr.

Doch bis dahin sollte die Zeit nicht mehr reichen. Das Mädchen wollte raus, so schnell wie möglich!

Das Rettungsteam unterbrach die Fahrt, parkte den Rettungswagen und unterstützte die Patientin bei der Geburt ihrer Tochter. Die verlief ohne Komplikationen: “Nachdem Mutter und Kind abgenabelt und versorgt waren, wurde die Fahrt in die Klink zur weiteren Versorgung fortgesetzt.”

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